Lesung aus Arthur W. Pink "Das Leben des Elia"

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Joschie
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Kapitel.20 Ein Rauschen eines gewaltigen Regens

Beitragvon Joschie » 17.01.2021 08:43

Kapitel.20 Ein Rauschen eines gewaltigen Regens

Wie schlimm sind doch jene Worte pervertiert worden: „Lasst uns nun mit Freimütigkeit hinzutreten zu dem Thron der Gnade“ (Heb. 4,16; Elberf.)! Zu meinen, sie gäben uns den Freibrief, den Herrn Gott anzureden, als wäre Er unseresgleichen, hieße, Licht durch Finsternis und Gut durch Böse zu ersetzen. Wenn wir bei Gott Gehör bekommen wollen, müssen wir unseren rechtmäßigen Platz vor Ihm einnehmen, und der ist in dem Staub der Erde. „So demütigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit er euch erhöhe zu seiner Zeit“; erst danach heißt es: „Alle eure Sorgen werft auf ihn, denn er sorgt für euch“ (1.Petr. 5,6-7). Wir müssen uns erniedrigen, weil wir unsere Armseligkeit empfinden. Wenn Mose seine Schuhe ausziehen musste, ehe er sich dem brennenden Dornbusch näherte, aus dem ihm die Herrlichkeit Gottes erschien, dann müssen auch wir uns im Gebet so verhalten, wie es der Majestät und der Macht des großen Gottes entspricht. Es ist wahr, der Christ ist ein erlöster Mensch und angenommen in dem Geliebten, aber er ist noch immer ein Sünder. Wie jemand einmal gesagt hat: „Die sanfte Liebe, die uns die quälende Furcht austreibt, schafft in uns eine Furcht, die so zart und empfindsam ist wie die des Johannes, der, obwohl er seinen Kopf an Christi Brust gelehnt hatte, Skrupel hatte, allzu hastig in das Grab einzudringen, indem Er geruht hatte.“

Drittens, beachte besonders, dass dieses Gebet Elias auf eine göttliche Verheißung begründet war. Als der Herr Seinem Knecht den Auftrag gab, erneut vor Ahab zu erscheinen, hatte Er ausdrücklich gesagt: „Ich will regnen lassen auf die Erde“ (18,1). Warum sollte er Ihn denn jetzt ernstlich um Regen anflehen? Dem natürlichen Verstand erscheint es überflüssig, dass wir um eine Sache bitten sollen, die Gott bereits zugesichert hat: Würde nicht Gott Sein Wort einlösen und unabhängig von weiterem Gebet den Regen senden? So dachte Elia nicht, und auch wir sollten nicht so denken. Gottes Verheißungen haben nicht den Zweck, uns davon zu entbinden, vor dem Gnadenthron für die zugesagten Segnungen zu bitten, vielmehr haben sie den Zweck, uns zu unterweisen, worum wir bitten sollen, und uns zu ermutigen, im Glauben darum zu bitten, damit wir ihre Erfüllung erlangen. Gottes Gedanken und Wege sind immer anders – und unendlich höher – als unsere. In Hesekiel 36,24-36 finden wir eine ganze Kette von Verheißungen, doch in unmittelbarem Zusammenhang damit lesen wir: „Auch darin will ich mich vom Hause Israel bitten lassen, dass ich dies ihnen tue“ (V. 37).

Indem wir um die Dinge bitten, die Er verheißen hat, bekennen wir Ihn als den Geber und lernen unsere Abhängigkeit von Ihm; der Glaube kommt zur Ausübung, und wir wissen die Barmherzigkeit, die wir von Ihm empfangen, dann umso mehr zu schätzen. Gott wird tun, was Er vorhat, aber Er will, dass wir um alles, was wir von Ihm haben möchten, bitten. Selbst zu Seinem geliebten Sohn sagt Gott: „Bitte mich, so will ich dir Völker zum Erbe geben“ (Ps. 2,8): Sein Lohn muss in Anspruch genommen werden. Auch wenn Elia (im Glauben) ein „Rauschen eines gewaltigen Regens“ hörte, musste er dennoch dafür beten (Sach. 10,1). Gott hat verordnet, dass wir, wenn wir empfangen wollen, zuvor bitten müssen; dass wir suchen müssen, wenn wir finden wollen, dass wir anklopfen müssen, wenn wir die Tür des Segens geöffnet haben möchten; tun wir das nicht, so beweisen wir damit die Wahrheit der Worte: „Ihr habt nichts, weil ihr nicht bittet“ (Jak. 4,2). So sind uns also Gottes Verheißungen gegeben, um uns zum Gebet anzureizen, um als Formen zu dienen, in die unsere Bitten gegossen werden, um den Umfang anzuzeigen, in welchem wir Erhörung erwarten dürfen.
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Kapitel.20 Ein Rauschen eines gewaltigen Regens

Beitragvon Joschie » 27.01.2021 11:06

Kapitel.20 Ein Rauschen eines gewaltigen Regens

Viertens, sein Gebet war definitiv auf den Punkt. Die Schrift sagt: „Bitte den HERRN, dass es regne“ (Sach. 10,1), und genau dafür betete der Prophet; er verallgemeinerte nicht, sondern konkretisierte. Gerade an dem Punkt versagen viele. Ihre Bitten sind so vage, dass sie eine Antwort kaum erkennen würden, wenn sie käme; ihre Anliegen entbehren jeglicher Präzision, so dass selbst der Beter am nächsten Tag Schwierigkeiten hat sich zu erinnern, worum er gebeten hat. Kein Wunder, dass solches Beten für die Seele kein Gewinn ist und wenig zustande bringt. Briefe, die keiner Antwort bedürfen, enthalten wenig oder nichts, das irgendwie wertvoll oder wichtig wäre. Möge der Leser sich mit diesem Gedanken vor Augen den vier Evangelien zuwenden und sehen, wie bestimmt in seinem Anliegen und genau in der Beschreibung seines Falles jeder einzelne war, der zu Christus kam und Heilung erlangte, und bedenke, dass es uns zur Lehre berichtet wird. Als Seine Jünger den Herrn baten, sie beten zu lehren, sagte Er: „Wenn jemand unter euch einen Freund hat und ginge zu ihm um Mitternacht und sprächt zu ihm: lieber Freund, leih mir drei Brote“ (Lk. 11,5) – nicht einfach „Nahrung“, sondern „drei Brote“!

Fünftens, sein Gebet war ernstlich: „Er betete ernstlich“ (Jak.5,17; Elberf.). Es ist nicht notwendig, dass ein Mensch ruft und schreit, um seine Ernsthaftigkeit zu beweisen, doch andererseits darf kaltes, förmliches Bitten nicht erwarten, Erhörung zu finden. Gott gewährt unsere Bitten nur um Christi willen, dennoch, wenn wir Ihn nicht mit Herzenswärme und in Wahrheit anrufen, mit inbrünstigem Geist und nachdrücklichem Flehen, werden wir die gewünschte Segnung nicht erlangen. Diese Dringlichkeit wird uns in der Schrift ständig eingeprägt, wenn Gebet mit Suchen, Anklopfen, Rufen und Ringen verglichen wird. Bedenke, wie Jakob mit dem Herrn rang, und wie Daniel seufzte und seine Seele ausschüttete. Wie anders ist das träge, schlaffe Bitten der meisten unserer modernen Christen! Von unserem Erlöser steht geschrieben, dass Er „Bitten und Flehen mit lautem Geschrei und mit Tränen dargebracht hat“ (Heb. 5,7). Nicht das halbherzige, mechanische Bitten sichert die Antwort, sondern “das inbrünstige Gebet eines Gerechten vermag viel“ (Jak.5,16; Elberf.).

Sechstens, beachte Elias Wachsamkeit im Gebet: „... und sprach zu seinem Diener: Geh hin und schaue zum Meer!“ (V. 43). Während wir im Gebet verharren und auf Antwort warten, müssen wir Ausschau halten, ob schon Zeichen zum Guten sichtbar sind. Wie der Psalmist sagt: „Ich harre des HERRN, meine Seele harret, ich hoffe auf sein Wort. Meine Seele wartet auf den HERRN mehr als die Wächter auf den Morgen, mehr als die Wächter auf den Morgen“ (Ps. 130,5-6). Die Anspielung bezieht sich auf jene, die auf dem Wachtturm postiert waren und nach Osten hin nach dem ersten Anzeichen der Morgendämmerung Ausschau hielten, um die Botschaft (mit der Posaune) an den Tempel weiterzuleiten, so dass das Morgenopfer rechtzeitig geopfert werden konnte. In gleicher Weise muss die bittende Seele wachsam auf jedes Zeichen achten, das die Ankunft des erbetenen Segens anzeigen könnte. „Seid beharrlich im Gebet und wacht in ihm mit Danksagung!“ (Kol. 4,2). Ach wie oft versagen wir an diesem Punkt, weil unsere heiligen Wünsche nicht von Hoffnung aufrecht gehalten werden. Wir beten, doch wir halten nicht erwartungsvoll Ausschau nach den Gunstbeweisen, die wir suchen. Wie anders war es bei Elia!
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Kapitel.20 Ein Rauschen eines gewaltigen Regens

Beitragvon Joschie » 08.02.2021 10:45

Kapitel.20 Ein Rauschen eines gewaltigen Regens

Siebtens, die Beharrlichkeit in seinem Gebet. Dies ist das offensichtlichste Merkmal dieser ganzen Prozedur; und wir sollten es besonders zu Herzen nehmen, weil gerade an diesem Punkt die meisten von uns am schlimmsten versagen. „... und sprach zu seinem Diener: Geh hinauf und schaue aufs Meer! Er ging hinauf und schaute und sprach: Es ist nichts da.“ „Nichts“: nichts am Himmel, nichts, das aus dem Meer aufsteigt und den kommenden Regen ankündigt: Wissen nicht sowohl meine Leser wie auch ich aus Erfahrung, was das bedeutet? Wir haben den Herrn gesucht und dann hoffnungsvoll nach Seinem Eingreifen Ausschau gehalten, aber anstelle eines Zeichens von Ihm, dass Er gehört hat, ist da „nichts“! Und wie war unsere Reaktion? Haben wir schmollend und ungläubig gesagt, „genau wie ich dachte“, und haben aufgehört zu beten? Wenn ja, war das eine falsche Haltung. Zuerst versichere dich, dass deine Bitte auf eine göttliche Verheißung gegründet ist, und dann warte glaubend auf Gottes Zeitpunkt der Erfüllung. Wenn du keine definitive Verheißung hast, befiehl dein Anliegen in Gottes Hände und gib dich, was den Ausgang der Sache betrifft, in Seinen Willen.

„Er ging hinauf und schaute und sprach: Es ist nichts da.“ Selbst Elia wurde nicht immer sofort erhört, und wer sind wir, dass wir eine prompte Antwort auf unser erstes Bitten erwarten? Der Prophet meinte nicht, weil er ein Mal gebetet hatte und keine Reaktion sehen konnte, könnte er aufhören zu beten; stattdessen fuhr er fort, sein Anliegen mit aller Dringlichkeit vorzutragen, bis er empfing, worum er bat. Das war die gleiche Beharrlichkeit wie bei dem Patriarchen Jakob: „Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn“ (1.Mose 32,26). So betete auch der Psalmist: „Ich harrte des HERRN, und er neigte sich zu mir und hörte mein Schreien“ (Ps. 40,2). „Und er sprach: Geh wieder hin siebenmal“ (V. 43; Elberf.) – so lautete Elias Anweisung an seinen Diener. Er war überzeugt, dass Gott früher oder später seine Bitte erhören würde, doch er wusste auch, dass er Ihm „keine Ruhe lassen“ sollte (Jes. 62,7). Sechsmal kehrte der Diener zurück mit der Meldung, dass kein Vorzeichen von Regen zu sehen war, doch der Prophet ließ in seinem Flehen nicht locker. Und lasst uns nicht kleinmütig sein, wenn unser Beten nicht von unmittelbarem Erfolg begleitet ist, sondern lasst uns hartnäckig sein und Glauben und Geduld üben, bis der Segen kommt.

Einmal, zweimal, dreimal, ja sechsmal bitten zu müssen, war keine geringe Prüfung für Elias Ausdauer, aber ihm wurde Gnade gegeben, dass er die Prüfung ertragen konnte. „Darum wartet der HERR darauf, dass er euch gnädig sei“ (Jes. 30,18). Warum? Um uns zu lehren, dass wir nicht aufgrund unserer Inbrunst oder Dringlichkeit oder der Rechtmäßigkeit unseres Anliegens erhört werden: wir können nichts von Gott beanspruchen – alles ist aus Gnade, und wir müssen Seine Zeit abwarten. Der Herr wartet, nicht, weil Er tyrannisch ist, sondern „dass er euch gnädig sei“. Es ist zu unserem Wohl, dass Er wartet: damit unsere Gnadengaben sich entwickeln können, damit Unterordnung unter Seinen heiligen Willen in uns gewirkt werden kann; dann wendet Er sich uns liebevoll zu und sagt: „Dein Glaube ist groß: Dir geschehe, wie du willst“ (Mt. 15,28). „Das ist die Zuversicht, die wir haben zu Gott: Wenn wir um etwas bitten nach seinem Willen, so hört er uns. Und wenn wir wissen, dass er uns hört, worum wir auch bitten, so wissen wir, dass wir erhalten, was wir von ihm erbeten haben“ (1.Joh. 5,14-15). Gott kann Sein Wort nicht brechen, aber wir müssen Seine Zeit abwarten und uns nicht entmutigen lassen, sondern im Gebet fortfahren, bis Er sich zu unseren Gunsten stark erweist.
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Kapitel.20 Ein Rauschen eines gewaltigen Regens

Beitragvon Joschie » 27.02.2021 11:20

Kapitel.20 Ein Rauschen eines gewaltigen Regens

„Und beim siebentenmal sprach er: Siehe, es steigt eine kleine Wolke auf aus dem Meer wie eines Mannes Hand“ (V. 44). Die Beharrlichkeit des Propheten war nicht vergeblich gewesen, denn jetzt bekam er ein Zeichen von Gott, dass er erhört war. Gott gibt nicht oft die volle Antwort auf Gebet auf einmal, sondern zuerst ein wenig, und dann allmählich mehr und mehr, wie Er es für uns für richtig befindet. Was der Glaubende jetzt hat, ist nichts im Vergleich mit dem, was er einst haben wird, wenn er beharrlich im Gebet bleibt, in glaubendem, ernstlichem Gebet. Wenn es Gott auch gefiel, den Propheten eine Weile warten zu lassen, so hat Er doch seine Erwartungen nicht enttäuscht, und Er wird auch uns nicht enttäuschen, wenn wir im Gebet bleiben und in demselben mit Danksagung wachen. So lasst uns denn bereit sein, mit Freude und Dankbarkeit den geringsten Hinweis auf eine Erhörung unserer Gebete zu empfangen und ihn als Zeichen zum Guten annehmen und als Ermutigung, mit Bitten fortzufahren, bis wir eine vollkommene Erfüllung jener Anliegen erleben, die auf sein Wort gegründet sind. Kleine Anfänge bringen häufig wunderbare Wirkungen hervor, wie das Gleichnis vom Senfkorn lehrt (Mt. 13,31-32). Die schwachen Bemühungen der Apostel waren von erstaunlichem Erfolg gekrönt, als Gott sich zu ihnen bekannte und sie segnete. In den Worten „wie eines Mannes Hand“ sehe ich auch eine symbolische Bedeutung: Eines Mannes Hand war im Gebet erhoben und warf gleichsam einen Schatten auf den Himmel!

„Elia sprach: Geh hin und sage Ahab: Spann an und fahre hinab, damit dich der Regen nicht aufhält!“ (V. 44). Elia verschmähte nicht dieses bedeutende Omen, so klein es auch war, sondern schöpfte unverzüglich Mut daraus. So überzeugt war er, dass die Fenster des Himmels sich bald öffnen und Schauer im Überfluss herabströmen würden, dass er seinen Diener mit einer dringenden Botschaft zu Ahab sandte, dass er unverzüglich aufbrechen sollte, ehe der Sturm losbrechen und die Wasser des Kischon so anschwellen würden, dass der König an seiner Heimreise gehindert würde. Welch heiliges Vertrauen in einen Gebet erhörenden Gott wurde hier sichtbar! Glaube erkannte den Allmächtigen hinter der „kleinen Wolke“. Eine „Handvoll Mehl“ war ausreichend gewesen, um einen Haushalt viele Monate lang zu ernähren, und eine Wolke „wie eines Mannes Hand“ konnte sich vermehren und gewaltige Regengüsse hervorbringen. „Und ehe man sich’s versah, wurde der Himmel schwarz mit Wolken und Wind, und es kam ein großer Regen“ (V. 45). Sollte dies nicht deutlich zu uns reden? O bitter angefochtener Christ, lass dich ermutigen von dem, was hier berichtet wird: Die Antwort auf deine Gebete mag viel näher sein als du denkst.

„Ahab aber fuhr hinab nach Jesreel“ (V. 45). Der König hatte prompt auf die Botschaft des Propheten reagiert. Wieviel schneller wird auf die Diener des Herrn gehört, wenn sie zeitliche Ratschläge geben, als wenn sie geistlichen Rat anbieten! Ahab hatte jetzt keine Zweifel mehr, dass der Regen fallen würde. Er war damit zufrieden, dass Der, welcher Elia mit Feuer geantwortet hatte, jetzt mit Wasser antworten würde; dennoch blieb sein Herzen hart wie Stahl gegen Gott. Welch tragisches Bild bietet sich uns hier: Ahab war überzeugt, aber nicht bekehrt. Wie viele in den heutigen Kirchen sind wie er: sie haben die Religion im Kopf, aber nicht im Herzen; sie sind überzeugt, dass das Evangelium wahr ist, aber sie lehnen es ab; sie wissen, dass Christus erretten kann, doch sie beugen sich Ihm nicht.
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