Zitate und Sprüche für 2011

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Leo_Sibbing
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Beitragvon Leo_Sibbing » 20.07.2011 15:17

Wer von Gott erhört werden will, der muss zuerst auf Gott hören.
Augustinus
Ich freue mich sehr in dem HERRN, und meine Seele ist fröhlich in meinem Gott; denn er hat mir Kleider des Heils angezogen, mit dem Mantel der Gerechtigkeit mich bekleidet, ... Jesaja 61,10

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Beitragvon Leo_Sibbing » 21.07.2011 12:46

"Für einen kleinen Augenblick habe ich dich betrübt, aber mit ewiger Gnade will ich dich sammeln." (Jesaja 54,7.) Unsere Umstände in dieser Welt, ich gestehe, verwickeln uns in ein solches Elend, und wir sind durch eine solche Vielfalt von Leiden belästigt, dass kaum ein Tag vergeht, ohne dass Probleme oder Trauer auftreten.
Johannes Calvin, Kommentar zu Ps. 30,5 (aus dem Englischen übersetzt)
Ich freue mich sehr in dem HERRN, und meine Seele ist fröhlich in meinem Gott; denn er hat mir Kleider des Heils angezogen, mit dem Mantel der Gerechtigkeit mich bekleidet, ... Jesaja 61,10

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Beitragvon Joschie » 25.07.2011 12:58

Ich denke nach über die Frage, ob wir in unseren christlich-pfingstlichen Kreisen oft genug einem Machbarkeitsideal nachhängen. "Wir" produzieren Glauben, "wir" erwarten Wunder, "wir" beten und - schwuppdiwupp - muss etwas passieren. Glaub es nur, entscheide dich, bete - und es wird passieren.

Ist das so?


Welchen Stellenwert soll Gottes Wort, soll Gottes Wesen, soll Gottes Selbstherrlichkeit in unseren Gottesdiensten noch einnehmen? Wenn der Geist weht, wo wir wollen, wird auch der Geist wehen, den wir produzieren. Und der wird sich vom Geist Gottes durchaus unterscheiden.

Sind wir wirklich bereit, um Christi willen zu leiden: Gebete, die nicht so erhört werden, wie wir erhoffen, Hoffnungen, die zerschellen, Heilung, die nicht eintritt - trotz Gebet, trotz Fasten, trotz, trotz, trotz.....

Ich glaube an Gott, der mich trägt, weil Er mich liebt. Ich glaube an Gott, den ich lieben darf: Nicht als Versorger, Arzt, Streiter, Erlöser - sondern weil Er Er ist. Um Seinetwillen lieben.

Aus den Blog von alsterstewart.
Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg? 1Kor 15,55

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Beitragvon Leo_Sibbing » 26.07.2011 11:09

"Achte auf deine Gedanken - sie sind der Anfang deiner Taten."
(aus China)
Ich freue mich sehr in dem HERRN, und meine Seele ist fröhlich in meinem Gott; denn er hat mir Kleider des Heils angezogen, mit dem Mantel der Gerechtigkeit mich bekleidet, ... Jesaja 61,10

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Beitragvon Joschie » 27.07.2011 17:01

"Erwarte nie irgendwelche Zufriedenheit oder Glückseligkeit von dieser Welt"
David Brainherd
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Beitragvon Joschie » 29.07.2011 13:04

Es gibt diejenigen, die sagen, daß die Emergente Bewegung einige gute Seiten habe – aber die hat auch ein Stachelschwein. Dir ergeht es besser, wenn du ihr nicht zu nahe kommst!
Chuck Smith
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Beitragvon Leo_Sibbing » 04.08.2011 12:05

"Im Flugzeug gibt es während starker Turbulenzen keine Atheisten."
(Robert Lembke)
Ich freue mich sehr in dem HERRN, und meine Seele ist fröhlich in meinem Gott; denn er hat mir Kleider des Heils angezogen, mit dem Mantel der Gerechtigkeit mich bekleidet, ... Jesaja 61,10

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Beitragvon Joschie » 10.08.2011 18:37

Wer würde sich wünschen, unter den Nationen zu wohnen und zu ihnen gezählt zu werden? Warum ist sogar die bekennende Kirche so, dass es innerhalb ihrer Grenzen sehr schwierig ist, dem Herrn vollständig zu folgen. Da ist solch ein Vermengen und Vermischen, dass man oft nach einem „Häuschen in der Wüste“ schmachtet. Es ist gewiss, dass der Herr wünscht, seine Leute würden einen von der Welt getrennten Pfad gehen und entschlossen und abgesondert anders aus ihr herauskommen. Wir sind durch göttlichen Ratschluss, Erwerb und Berufung abgesondert, und unsere innerliche Erfahrung hat uns veranlasst, uns deutlich von Menschen der Welt zu unterscheiden. Und deshalb ist unser Platz… auf dem schmalen Pfad, wo alle wahren Pilger ihrem Herrn folgen müssen. Dies mag uns nicht nur mit dem Spott der Welt versöhnen, sondern uns sogar veranlassen, diesen mit Freude anzunehmen…. Lasst uns nur unter den Erlösten gefunden werden, und wir sind es zufrieden, seltsam und einsam bis zum Ende zu sein
Charles H. Spurgeon
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Beitragvon Joschie » 11.08.2011 20:46

Es gibt diejenigen, die sagen, daß die Emergente Bewegung einige gute Seiten habe – aber die hat auch ein Stachelschwein. Dir ergeht es besser, wenn du ihr nicht zu nahe kommst!
Chuck Smith
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Beitragvon Joschie » 12.08.2011 08:51

Scheinbekehrte

Es ist ein schwerwiegender Fehler an einer Person, wenn man sie den Gläubigen zurechnet, bevor sie gläubig geworden sind, d.h., wahrhaft wiedergeboren wurden. Ich bin mir gewiss, dass dies so ist, weil ich nach genauer Beobachtung spreche. Einige der übelsten Sünder, die mir bekannt waren, sind Mitglieder einer Gemeinde gewesen; und sie wurden, so glaube ich, unter Druck zu einem Bekenntnis gedrängt, was wohl gemeint war, aber falsch eingeschätzt. Denke darum nicht, dass das Seelengewinnen durch eine Vielzahl von Taufen erreicht werden kann oder der Zunahme an Mitgliedern deiner Gemeinde. Was bedeuten diese Meldungen vom Kampffeld? „Letzte Nacht wurden 14 Seelen überführt, 15 Seelen wurden gerechtfertigt, und acht Seelen empfingen vollkommene Heiligung.“ Ich habe genug von dieser öffentlichen Prahlerei, diesem Zählen von nicht ausgebrüteten Küken, dieser Darstellung zweifelhafter Siege. Lasst ein solches Zählen von Leuten beiseite, solch ein Vorwand, der in einer halben Minute beweisen will, was den Test des ganzen Lebens bestehen muss. Hoffe auf das Beste, aber in deiner größten Begeisterung bleibe vernünftig.

Nachbetreuungsräume sind alle sehr gut; aber wenn sie dazu führen, dass man sich Nichtigkeiten rühmt, dann wird der Heilige Geist betrübt und das Böse greift um sich… Ziele nicht auf Sensationen und „Effekte“ ab. Fließende Tränen und tränende Augen, Schluchzen und Schreie, überfüllte Nachversammlungen und alle Arten von Verwirrung mögen auftreten und können zufällig mit wahren Gefühlen verbunden sein; sondern betet, macht keine Pläne, so etwas hervorzubringen. Oft geschieht es, dass Bekehrte in der Begeisterung geboren werden und sterben, wenn die Begeisterung vorüber ist.

Charles Spurgeon, The Soul Winner
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Beitragvon Joschie » 13.08.2011 08:43

Gebete um Erweckung haben erst dann ihren Sinn, wenn sie von einer radikalen Veränderung des Lebens begleiten werden,nicht vorher!
Gebetsnächte, die nicht eingebettet sind in eine konkrete Umkehr, können Gott sogar mißfallen: Gehorsam ist besser als Opfer

A.W.Tozer
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Beitragvon Joschie » 14.08.2011 12:42

„Sich mit dem Irrtum einzulassen, macht es unmöglich, gegen ihn vorzugehen.“
C.H.Spurgeon
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Beitragvon Joschie » 16.08.2011 16:31

"Besser einen leeren Geldbeutel, als einen vollen Geldbeutel mit dem Geld eines anderen. Mit Betrug reich zu werden, zieht einen Fluch auf uns. Armut mit Ehrlichkeit ist Reichtum mit Unehrlichkeit unendlich vorzuziehen."
Charles Spurgeon
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Beitragvon Joschie » 19.08.2011 19:47

Das Tagebuch Brainerds endet mit einer Eintragung vom 2. Oktober 1747 – also eine Woche vor seinem Heimgang:
»2. Oktober: – Meine Seele war phasenweise an diesem Tag
selig auf Gott ausgerichtet. Ich sehnte mich danach, bei ihm
zu sein, dass ich seine Herrlichkeit erblicken möchte. Ich fühlte
mich selig geneigt, ihm alles zu übergeben, selbst meine teuersten
Freunde, meine teuerste Herde, meinen abwesenden Bruder
und all meine Sorgen für Zeit und Ewigkeit. Oh, dass sein
Reich in der Welt kommen möge, dass sie ihn alle für das lieben
und preisen mögen, was er in sich selbst ist, und dass der
gepriesene Heiland, ›nachdem seine Seele Mühsal erlitten hat
… er seine Lust sehen und die Fülle haben möge‹!
Oh, komm Herr Jesus, Herr Jesus, komme
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Beitragvon Joschie » 22.08.2011 20:12

Dr. Oswald Smith schreibt: »Seit über 30 Jahren habe ich dieses Problem im Gebet bewegt. Wie können wir in einer Generation die Welt evangelisieren? Schon lange bin ich überzeugt, dass wir nie genug Missionare aussenden könnten. Aber es muss einen Weg
geben. Nachdem ich 53 Länder bereist und nach einer Lösung geforscht habe, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass die einzige Methode, mit der wir den Missionsbefehl ausführen können, der systematische Gebrauch der bedruckten Blätter ist. Nur auf diese Weise können wir in jedes Haus gelangen und jede Person mit der Botschaft des Evangeliums erreichen. Es gibt bald keine Analphabeten mehr in der Welt. Jede Woche bringt uns eine Million neuer Leser und damit eine goldene Möglichkeit für die schriftliche Verbreitung des Evangeliums. Die Zeugen Jehovas sind hellwach und versuchen, ihre Botschaft durch Literatur zu verbreiten. Die christliche Kirche ist noch nicht aufgewacht. Bald wird es zu spät sein.Jetzt haben wir die Gelegenheit.«
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