Zitate und Sprüche für 2012-2014

Basiert auf "Biblische Lehre" - aber damit die Praxis nicht zu kurz kommt, ein Extra-Forum

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Beitragvon Joschie » 31.01.2014 16:15

:arrow: Die sichtbare Kirche ist da zum Dienst des Wortes. Das ist ihre Daseinsberechtigung.
Abraham Kuyper über die Kirche und das Wort Gottes.
Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg? 1Kor 15,55

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Leben mit der Herrlichkeit Christi

Beitragvon Joschie » 09.02.2014 19:04

Leben mit der Herrlichkeit Christi
(1) Zunächst müssen wir wissen, dass alle uns widerfahrene Gnade von Jesus Christus kommt.
(2) Nur auf dem Pfad des Glaubens wird uns Jesus Christus die notwendige geistliche Kraft und Gnade schenken.
(3) Wir müssen wissen, dass dieser Glaube die Person Christi betrifft, seine Gnade, sein gesamtes Mittlerwerk, samt allem, was er hierdurch bewirkt hat – und seine Herrlichkeit in alledem.
(4) Ein stetiger Blick auf die Herrlichkeit Christi wird unsere Seelen neu beleben und bewirken, dass dieses geistliche Leben grünt und blüht.

[aus: John Owen, Die Herrlichkeit Christi, 3L Verlag, S.178f]
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Beitragvon Joschie » 16.02.2014 18:47

Es ist ein zweifelhaftes Kompliment für ein Buch, wenn wir es so interessant fanden, dass wir es »in einem Rutsch« durchgelesen haben. Ein Buch, das so gelesen werden kann, ist höchstwahrscheinlich wenig hilfreich.
A.W.Tozer
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Beitragvon Joschie » 17.02.2014 21:16

Das Bekenntnis der Kirche ist das Manifest, das die Kriegserklärung an den Satan enthält und tot ist, wenn es im Dienst des Wortes verleugnet wird.
Abraham Kuyper
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So etwas funktioniert nicht!

Beitragvon Joschie » 04.03.2014 21:45

Es ist ein großer Jammer, dass in manchen Gemeinden die Frauen für das Beten und die Männer für das Kommandieren zuständig sind. Die Männer sitzen im Gemeinderat und fassen die Beschlüsse, und die Frauen knien im Gebetsraum und bitten Gott, ihre Männer zu segnen. So etwas funktioniert nicht. Kein Mann sollte je über die Angelegenheiten der Gemeinde (also des Leibes Christi) diskutieren und befinden, wenn er kein Beter ist. Wenn er nicht gebetet hat, hat er auch kein Recht, Entscheidungen zu treffen.
A.W.Tozer
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Beitragvon Joschie » 13.03.2014 21:29

“Lehre wird gefährlich, wenn sie nicht praktiziert wird. Alle Lehren von Gottes Wort mögen sich schnell als gut und praktisch erweisen, wenn wir willig sind, sie umzusetzen. Diejenigen, die Lehre lediglich als etwas betrachten, das sich zum Debattieren eignet, verfehlen völlig das Ziel, denn die Wahrheit wird uns gelehrt, damit wir ein heiliges Leben führen. Das ist Gottes Ziel: er gibt uns mehr Licht, damit wir durch dieses Licht noch mehr von seinem Licht erfüllt werden und für andere zum Licht werden."
Charles H. Spurgeon
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Denn Gottes Gnadengaben und Berufung..................

Beitragvon Joschie » 17.03.2014 07:49

“Denn Gottes Gnadengaben und Berufung können ihn nicht reuen.” Römer 11,29

Wenn Gott einen Sünder beruft, ruft er mit einer unveränderlichen Berufung. Das heißt: Wenn Gott jemanden beruft, wird er es nie bereuen. Gott ist nicht so wie viele Freunde, die uns an einem Tag lieben und am anderen Tag hassen. Gott tut nicht, was Könige manchmal tun: erst machen sie ihre Untertanen zu Günstlingen und später werfen sie sie ins Gefängnis. Der Zustand eines Berufenen unterliegt keiner Veränderung. Gottes Gnadentaten können nicht rückgängig gemacht werden.

Thomas Watson
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so tiefe Einsicht in das Wort.......

Beitragvon Joschie » 13.04.2014 17:04

Ich habe nie zuvor in meinem Leben eine so tiefe Einsicht in das Wort Gottes erhalten wie jetzt [im Gefängnis]. Die Schriftstellen, in denen ich vorher überhaupt nichts sehen konnte, begannen an diesem Ort, für mich zu scheinen. Jesus Christus war mir nie realer und näher als jetzt.
Hier habe ich ihn gesehen und wirklich erlebt. … An diesem Ort habe ich die Süße der Sündenvergebung erlebt und die Gewissheit, dass ich mit Jesus in einer anderen Welt sein werde. … Ich habe das alles hier gesehen und ich bin davon überzeugt, dass ich niemals – solange ich in dieser Welt bin – in der Lage sein werde, das wirklich zu beschreiben. … Ich habe nie zuvor so sehr gewusst, dass Gott allezeit auf meiner Seite steht, bei jeder Versuchung des Satans, weil ich Ihn hier gefunden habe.

John Bunyan
[aus: John Piper, The hidden smile of God, crossway, S.75f.]
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Beitragvon Joschie » 16.04.2014 12:26

“In einem Land, wo die Sonne nur knapp über dem Horizont steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten.”
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„Instant-Christentum“

Beitragvon Joschie » 22.04.2014 07:01

Unter „Instant-Christentum“ verstehe ich die Art von Christ, die man überall in den Evangeliumskreisen antrifft. Sie sind aus dem Standpunkt geboren, dass wir durch einen Akt des Glaubens, oder höchstens durch zwei Handlungen, unserer ganzen Verantwortung für unsere Seele entbunden wurden, und uns von nun an keine Sorgen mehr über unseren geistlichen Zustand machen müssen. Wir sind Heilige durch Berufung, unsere Lehrer unterweisen uns, und es ist uns folglich gestattet, die Schlussfolgerung zu ziehen, dass es keinen Anlass mehr gibt, die Heiligung unseres Charakters zu suchen. Eine automatische, ein für allemal erworbene Qualität ist unser eigen; dies ist indessen völlig unvereinbar mit dem Glauben des Neuen Testaments.
A. W. Tozer, That Incredible Christian, Authentic Media, Milton Keynes, 2011, S.18.
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Satans hinterlistige Absichten!

Beitragvon Joschie » 26.04.2014 07:00

Satans hinterlistige Absichten

I. Satan präsentiert den Köder und verbirgt den Haken

II. Satan gibt der Sünde den Farbanstrich der Tugend

III. Satan schwächt die Sünde ab und verkleinert sie
IV. Satan zeigt der Seele die Sünden der besten Menschen auf und verbirgt vor ihr deren Tugenden; er zeigt der Seele deren Sünden, doch er verbirgt ihre Reue und Bußfertigkeit

V. Satan stellt der Seele Gott als den Einen vor, der voller Gnade ist

VI. Satan überzeugt die Seele, dass es leicht ist, Buße zu tun, und dass die Seele deshalb keine Bedenken wegen der Sünde haben muss

VII. Satan ermutigt die Seele dazu, die Gelegenheiten zur Sünde zu riskieren

VIII. Satan präsentiert der Seele die äußeren Segnungen, welche eitle Menschen genießen, wie auch die äußeren Nöte, von denen sie befreit wurden, während sie die Wege der Sünde wählten

IX. Satan zeigt der Seele die Kreuze, Verluste, Schande, Sorgen und Leiden, die täglich jene treffen, welche in den Wegen der Heiligkeit wandeln

X. Satan veranlasst Heilige, oftmals sich selbst und ihre Wege mit denen zu vergleichen, von welchen sie annehmen, dass sie einen schlechteren Ruf haben oder schlechter als sie selbst erfunden werden

XI. Satan verunreinigt und beschmutzt die Seelen und das Urteilsvermögen der Menschen mit solch gefährlichen Irrtümern, welche in ihrer eigentlichen Beschaffenheit dazu beitragen, die Seelen der Menschen zu aller Laxheit und Gottlosigkeit anzustiften, wie es traurige Erfahrungen reichlich beweisen

XII. Satan bringt die Menschen dazu, gottlose Gemeinschaft zu wählen und gottlose Gesellschaft beizubehalten


:arrow: mehr dazu nachzulesen bei Thomas Brooks, Wirksame Maßnahmen gegen Satans Hinterlist, erschienen im 3L Verlag…
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Beitragvon Joschie » 30.04.2014 08:27

Die Gemeinde Jesu leidet unter Hirten, die ihre Schafe von der grünen Aue wegführen: statt saftiges Gras geben sie dürres Gestrüpp, das sie als das Beste darstellen.
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Ein puritanisches Gebet

Beitragvon Joschie » 06.05.2014 19:04

Lass mich diesen Widerspruch verstehen,
dass der Weg, der abwärts geht, nach oben führt,
dass ich erhöht bin, wenn ich am Boden liege,
dass ein zerbrochenes Herz ein geheiltes Herz ist,
dass ein bußfertiger Geist ein jubelnder Geist ist,
dass eine bußfertige Seele eine siegreiche Seele ist,
dass wenn ich nichts habe, ich alles besitze,
dass wenn ich mein Kreuz aufnehme, ich eine Krone trage,
dass geben nehmen heißt, dass das Tal der Ort des Schauens ist.
Herr am hellichten Tag können aus den tiefsten Schächten heraus
Sterne gesehen werden, und je tiefer die Gruben sind,
desto strahlender leuchten deine Sterne.
Lass mich dein Licht in meiner Dunkelheit entdecken,
dein Leben in meinem Tod,
deine Freude in meinen Sorgen,
deine Gnade in meiner Sünde,
deinen Reichtum in meiner Armut,
deine Herrlichkeit in meinem Tal.
Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg? 1Kor 15,55

kleini
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Beitragvon kleini » 06.05.2014 21:03

"Am Ende werden nur zwei Gruppen von Menschen vor Gott stehen - jene, die zu Gott sagen: »Dein Wille geschehe«, und jene, zu denen Gott sagt: »Dein Wille geschehe«. Alle, die in der Hölle sind, haben sie sich erwählt."


Aus "Die große Scheidung" (9. Kapitel) von C.S.Lewis

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Christliche Zufriedenheit

Beitragvon Joschie » 10.05.2014 16:15

Christliche Zufriedenheit ist jener süße, innere, ruhige und gnädige Gemütszustand, der sich
freiwillig Gott unterordnet und sich an seiner weisen und väterlichen Führung in jeder Lage erfreut.

[aus: Jeremiah Borroughs, The rare jewel of Christian Contentment]
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