Zitate und Sprüche für 2012-2014

Basiert auf "Biblische Lehre" - aber damit die Praxis nicht zu kurz kommt, ein Extra-Forum

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Beitragvon Joschie » 15.05.2014 16:41

Die Furcht Gottes fördert geistliche Freude;
sie ist der Morgenstern, der uns hinüberleitet ins Sonnenlicht
der Tröstung.

(Thomas Watson)
Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg? 1Kor 15,55

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Beitragvon Joschie » 31.05.2014 11:57

Ein Mensch wird jetzt gläubig genannt, wenn er
nicht öffentlich gegen das Wort redet; es heißt
dann: "Ja, das ist ein gläubiger Mann, eine gläubige
Frau: aber wenn man forscht, wie weit der Glaube
geht, so ist es eben so ein Allerweltsglaube!

Samuel Hebich
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Beitragvon Joschie » 05.06.2014 18:24

Was immer die Intrigen der Hölle und der Erde dagegen zu tun versuchen:
Christus regiert, weil Sein Vater Ihn dazu eingesetzt hat.

Stephen Charnock
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Beitragvon Joschie » 13.06.2014 07:47

“Gott ist das höchste Gut der vernünftigen Kreatur, und die Freude an Ihm ist die einzige Freude, mit der unsere Seelen befriedigt werden können. In den Himmel zu gehen, um sich völlig an Gott zu erfreuen, ist unendlich viel besser als die angenehmsten Dinge hier. Väter und Mütter, Ehemänner, Ehefrauen, Kinder oder die Gemeinschaft irdischer Freunde sind nur Schatten. Aber die Freude an Gott ist das Wesentliche. Diese sind nur vereinzelte Strahlen, aber Gott ist die Sonne. Diese sind nur Bäche, aber Gott ist die Quelle. Diese sind nur Tropfen, aber Gott ist der Ozean“
Jonathan Edwards
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Beitragvon Joschie » 25.06.2014 18:20

Menschen verhalten sich und sprechen so, als ob diese Welt alles wäre, während sie doch vergleichsweise gar nichts ist.
John Owen, Thinking spiritually, Grace Publications Trust, S.5
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Beitragvon Joschie » 17.07.2014 16:50

In den notwendigen Dingen:...... EINHEIT,
in den zweifelhaften Dingen: ...........FREIHEIT,
in allen Dingen: ..................................LIEBE.

Richard Baxte(1615–1691)
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Beitragvon Joschie » 24.07.2014 18:03

Gott macht Seine Pläne. Du wandelst darin im Glauben. Er braucht weder deine Hilfe noch deinen Rat – Er will nur deinen Gehorsam und dein Vertrauen.
John MacArthur
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Beitragvon Joschie » 11.08.2014 18:10

“… ihr alle sollt euch gegenseitig unterordnen und mit Demut bekleiden! Denn Gott widersteht den Hochmütigen; den Demütigen aber gibt er Gnade.”
1. Petrus 5,5


Jeder Mensch denkt von Natur aus gut über sich selbst. Er ist betrunken von geistlichem Hochmut. Aber ein hochmütiger und eingebildeter Mensch ist ungeeignet für das Kreuz. Er kann sich nicht tief genug beugen, um das Kreuz auf sich zu nehmen. Er meint, dass er zu gut ist, um zu leiden. Er verachtet das Kreuz und sagt: “Was? Soll ich, der ich so viele Gaben habe, der ich so viel Ehre und Ansehen in der Welt habe, leiden?”

Verleugnen Sie doch Ihre eigenen Gefühle. Christus erniedrigte sich selbst und war gehorsam bis in den Tod. Lassen Sie die Federn Ihres Hochmuts doch fallen.

Thomas Watson
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Beitragvon Joschie » 15.08.2014 07:30

-Den Blick auf den Himmel gerichtet-

Wenn Sie an den Himmel denken, werden Sie umso eifriger das Königreich Gottes suchen. Christus sah die Freude, die vor ihm lag. Das machte ihn eifrig bis in den Tod. Halten Sie sich die Krone vor Augen, die aufbewahrt ist für alle, die den Herrn fürchten. Das wird Sie zum Kämpfen ermutigen. Früher hielt ein Steuermann die Hände fest am Steuer und richtete die Augen auf die Sterne. Sie müssen arbeiten und auf Christus schauen, den Morgenstern. Jedes Mal, wenn Sie Ihre Augen zum Himmel aufheben, sollen Sie denken: Über dem Sternenhimmel ist der hohe Himmel, für den ich kämpfe. Das tat Mose auch. Sein Glaubensauge ließ die Füße des Gehorsams schneller laufen, … denn er sah die Belohnung an (Hebräer 11,26). Christen, die den Ausblick auf den Himmel verlieren, verlangsamen ihren Schritt dorthin. Ein Mensch jedoch, der weiß, dass er gekrönt wird, sobald er die Küste erreicht, wird bereit sein, alles zu tun, um durchs tiefe Wasser zu gelangen.

Thomas Watson
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Beitragvon Joschie » 16.08.2014 20:33

Der Versuch, den Himmel auf Erden zu verwirklichen, produziert stets die Hölle.
Karl Raimund Popper
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Beitragvon Joschie » 16.09.2014 17:55

Dass die Schrift von Gott kommt, das glauben wir, weil die Kraft des Heiligen Geistes uns erleuchtet hat, aber nicht aufgrund des eigenen Urteils.
Johannes Calvin
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Beitragvon Joschie » 25.09.2014 17:43

Gläubige sollten nie daran zweifeln, dass Gott durch seine Macht auch an den dunkelsten Orten Lichter anzünden kann.
Charles H.Spurgeon
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Über die Hölle

Beitragvon Joschie » 28.09.2014 17:18

Die Verdammten in der Hölle werden immerfort sterben, aber niemals tot sein. Der Rauch ihrer Qualen wird in Ewigkeit aufsteigen. Wer kann den Gedanken ertragen, für immer und ewig gequält zu werden? Der Aspekt des Ewigen ist in diesem Zusammenhang entsetzlich.
Michael Thomas Watson
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Beitragvon Joschie » 09.10.2014 07:27

„Wenn ich das Gefühl hatte, Gott und sein Gesetz seien hart, da fand ich es einfach zu sündigen; aber wenn ich vor Augen hatte, wie freundlich, gütig und überfließend barmherzig Gott war, da schlug ich mir an die Brust und dachte:„Wie konnte ich nur jemals gegen den rebellieren, der mich so sehr geliebt hat und mein Bestes will?“
-Charles Spurgeon –
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Beitragvon Jörg » 15.11.2014 08:49

Wir werden nicht gerecht, indem wir Gerechtes wirken, sondern gerecht gemacht wirken wir Gerechtes.

Martin Luther
Es muß alles erst einmal an Gott vorüber, bevor es mich treffen kann. (Helmut Thielicke)


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