Zitate und Sprüche für 2012-2014

Basiert auf "Biblische Lehre" - aber damit die Praxis nicht zu kurz kommt, ein Extra-Forum

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Beitragvon Joschie » 03.03.2013 21:45

Es ist besser, ich bete einen Rachepsalm, als einen gottlosen Haß in meinem Herzen zu tragen.
Adolf Schlatter
Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg? 1Kor 15,55

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Beitragvon Joschie » 19.03.2013 18:43

Ein Benediktiner, ein Dominikaner, ein Franziskaner und ein Jesuit essen gemeinsam zu Abend. Plötzlich fällt das Licht aus. Was passiert? Der Benediktiner beginnt zu singen, schließlich kann er das Stundengebet auswendig. Der Dominikaner entwirft im Geiste eine Predigt über das Verhältnis von Licht und Finsternis. Der Franziskaner preist den Herrn für die Schöpfung von Hell und Dunkel. Plötzlich geht das Licht wieder an. Der Jesuit hat die Glühbirne gewechselt. :mrgreen:
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Beitragvon Joschie » 08.04.2013 09:03

Verglichen mit den Grünen und ihrem Hang zum alltäglichen Totalitarismus, ist die katholische Kirche eine libertäre Organisation mit Sinn für menschliche Schwächen.
Henryk M. Broder
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Beitragvon Joschie » 11.04.2013 18:20

Wieviel Arbeit kostete es den Geist Gottes, bis er mir begreiflich machte, daß ich ein entbehrliches Werkzeug, und daß es Gnade sei, wenn er mich brauche.
Ludwig Hofacker
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Beitragvon Jörg » 21.04.2013 08:44

Wer nicht zu Bett gehen will, eh er´s jedermann recht macht, wird viele Nächte aufbleiben müssen.

C.H. Spurgeon
Es muß alles erst einmal an Gott vorüber, bevor es mich treffen kann. (Helmut Thielicke)

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Beitragvon Joschie » 28.04.2013 08:48

"Viele von uns (denke ich) fürchten, dass Lehre zu nichts anderem als zu toter, hölzerner Orthodoxie in unseren Gemeinden führt und wir sie daher kurzstutzen müssen, wo immer wir können. Tatsächlich aber ist Lehre der uns von Gott gegebene Brennstoff, der – wenn ihn das Feuer der Gnade entzündet hat – als hell strahlende Flamme der Hingabe brennt, mit der Christen Gott anbeten und seine Jünger werden".
Michael Lawrence -
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Beitragvon Joschie » 02.06.2013 09:12

Wahrer Glaube ist nicht aus dem Stoff gemacht, aus dem die Träume sind. Gottes Verheißungen entsprechen der Realität. Wer ihnen vertraut, betritt keine Scheinwelt, sondern eine Welt der Fakten. „Durch Glauben wissen wir.“ Der Christ weiß, dass etwas wahr ist, weil Gott es gesagt hat, und nicht weil er es durch Erfahrungen belegen kann.
(A. W. Tozer)
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Beitragvon Joschie » 08.06.2013 15:04

Satan liebt es, mit dem Wind zu segeln und den Menschen in ihren Versuchungen, Verhältnissen und Neigungen gelegen zu kommen.
Thomas Brooks (1608–1680)
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Beitragvon Joschie » 18.06.2013 07:01

Diejenigen, die im geistlichen Dienst stehen als Prediger oder Pastoren, müssen in der Gefahr des Todes Ruhe bewahren. Wir haben das klare Gebot von Christus: “Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe, der Mietling aber sieht den Wolf kommen und verlässt die Schafe und flieht” (Johannes 10,11). Denn wenn die Menschen sterben, brauchen sie am ehesten einen geistlichen Dienst, der ihre Gewissen durch Wort und Sakrament tröstet und stärkt und im Glauben den Tod überwindet.
Martin Luther
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Beitragvon Joschie » 19.06.2013 19:58

„Wer sich mit dem Zeitgeist vermählt, wird bald Witwer sein.“
Sören Kierkegaard
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Beitragvon Joschie » 22.06.2013 17:31

"Die Evangelische Kirche will nicht mehr urteilen, sondern nur noch verstehen. “Fühl Dich wohl”, heißt die frohe Botschaft ihrer Vertreter. Alle sind ihr gleichermaßen lieb: Das treusorgende Paar ebenso wie der Ehebrecher oder die Geschiedene, die vier Kinder von fünf Männern hat. Selbst der Talib kann in dieser Stuhlkreis-Theologie noch auf Anteilnahme hoffen. Mit ein paar guten Worten beziehungsweise ein wenig mehr “Phantasie für den Frieden, für ganz andere Formen, Konflikte zu bewältigen”, wird schließlich alles besser, wie es die unvergessene Margot Käßmann in heiliger Teestubeneinfalt schon vor Jahren verkündete".
Jan Fleischhauer
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Abzweigungen aus der Hand Gottes

Beitragvon Joschie » 23.07.2013 18:20

Vor der Versuchung denken wir, dass wir über das Wasser gehen können, aber wenn der Sturm kommt, fangen wir an zu sinken. …
Führt dies nicht zum Guten für uns? Ohne solche Abzweigungen aus der Hand Gottes können wir nicht leben. Wir würden mit Fleisch zuwachsen, wenn wir nicht unsere jahreszeitlichen Winter hätten. Es wird gesagt, dass es in manchen Ländern Bäume gibt, die zwar wachsen, die aber keine Frucht bringen, weil es dort keinen Winter gib

John Bunyan
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Beitragvon Joschie » 13.09.2013 08:11

Der Gedanke
an die Vergänglichkeit allen Irdischen
ist ein Quell unendlichen Leids -
und ein Quell unendlichen Trosts.

Marie von Ebner-Eschenbach
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Beitragvon Joschie » 21.09.2013 17:06

„Gründet sich die Religion im Menschen nur auf ein Gefühl, so hat solches richtig keine weitere Bestimmung, als das Gefühl seiner Abhängigkeit zu sein, und so wäre der Hund der beste Christ, denn er trägt dieses am stärksten in sich und lebt vornehmlich in diesem Gefühle. Auch Erlösungsgefühle hat der Hund, wenn seinem Hunger durch einen Knochen Befriedigung wird.“
Georg.F.Hegel
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Beitragvon Joschie » 23.09.2013 19:30

Nichts hat die Einheit der wahren Gläubigen so stark gefördert
wie der Bruch mit den Falschen. Trennung von solchen,
die fundamentale Irrtümer gewähren lassen oder
das "Brot des Lebens" den verderbenden Seelen vorenthalten, ist keine Spaltung, sondern nur das, was die Wahrheit, das Gewissen und Gott von allen erwarten, die treu erfunden werden wollen.

C.H. Spurgeon
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