Zitate und Sprüche für 2012-2014

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Joschie
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Lass dich nicht um deinen Glauben bringen

Beitragvon Joschie » 05.11.2012 21:29

Lass dich nicht um deinen Glauben und deine Seligkeit bringen! Viele Löwen drohen auf dem Weg, auf dem die Seele zu Jesu kommen will. Allein wir dürfen sagen: „Ich fürchte mich vor der keinem, Herr, hilf mir! Ich vertraue dir! Ich dränge mich durch alle Hindernisse zu dir! Ich werfe mich nieder vor dir! Und du hast versprochen, du willst den nicht ausstoßen, der zu dir kommt. .[/size]
C.H. Spurgeon
Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg? 1Kor 15,55

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Beitragvon Jörg » 08.11.2012 06:11

Ich irrte umher in meinem Stolz und war ein Blatt in jedem Winde, und ganz im Verborgenen warst du doch der Steuermann.

Aurelius Augustinus
Es muß alles erst einmal an Gott vorüber, bevor es mich treffen kann. (Helmut Thielicke)

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Beitragvon Joschie » 18.11.2012 20:21

Nichts hat die Einheit der wahren Gläubigen so stark gefördert wie der Bruch mit den falschen. Trennung von solchen, die fundamentale Irrtümer gewähren lassen oder das ›Brot des Lebens‹ den verderbenden Seelen vorenthalten, ist keine Spaltung, sondern nur das, was die Wahrheit, das Gewissen und Gott von allen erwarten, die treu erfunden werden wollen.
C. H. Spurgeon
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Beitragvon Joschie » 03.12.2012 22:23

"Gott versagt uns manch vermeintlich Gutes, doch niemals das wirklich Gute"
Charles Haddon Spurgeon
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Beitragvon Joschie » 19.12.2012 16:59

Wahrer Glaube ist nicht aus dem Stoff gemacht, aus dem die Träume sind. Gottes Verheißungen entsprechen der Realität. Wer ihnen vertraut, betritt keine Scheinwelt, sondern eine Welt der Fakten. „Durch Glauben wissen wir.“ Der Christ weiß, dass etwas wahr ist, weil Gott es gesagt hat, und nicht weil er es durch Erfahrungen belegen kann.
(A. W. Tozer)
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Beitragvon Joseph28 » 22.12.2012 00:30

Wenn es keinen Gott gäbe, dann gäbe es keine Atheisten.
G.K. Chesterton
„Und dies schreiben wir euch, damit eure Freude vollkommen sei.“ (1.Johannes 1,4)

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Beitragvon Joschie » 07.01.2013 09:50

Wer nicht die Heilige Schrift hat, muss seine eigenen Gedanken hegen. Und wer nicht Zement hat, muss mit Dreck mauern.
Martin Luther
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Beitragvon Joschie » 12.01.2013 10:45

Das Einzige, was ich zu meiner Erlösung beitrage, ist die Sünde, die sie notwendig machte.
Jonathan Edwards
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Beitragvon Joseph28 » 15.01.2013 17:22

Man lehnt Gott nicht ab weder intellektueller Anforderungen oder noch der Knappheit der Beweise. Man lehnt Gott ab wegen eines moralischen Widerstands, der weigert sich zugeben sein Bedürfnis nach Gott.
Ravi Zacharias
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Beitragvon Joschie » 16.01.2013 09:59

Ich hoffe es noch zu erleben, dass das Narrenschiff der Zeit an dem Felsen der christlichen Kirche scheitert.
Otto von Bismarck
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Beitragvon Jörg » 21.01.2013 06:06

Die Bibel ist kein theologisches System, sondern ein Handbuch für den Himmel; sie ist ein Führer für das ewiges Leben und ebenso geeignet für den Mann am Pflug, wie für das Kind in der Schule.

C.H. Spurgeon
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Beitragvon Jörg » 24.01.2013 05:40

Stille vor Gott bedarf der Arbeit und der Übung. Sie bedarf des täglichen Mutes, sich Gottes Wort auszusetzen und von ihm richten zu lassen, bedarf der täglichen Frische, sich an Gottes Liebe zu freuen.

Dietrich Bonhoeffer
Es muß alles erst einmal an Gott vorüber, bevor es mich treffen kann. (Helmut Thielicke)

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Beitragvon Joschie » 03.02.2013 22:00

"Sich mit den Eigenschaften Gottes zu beschäftigen ist alles andere als langweilig oder schwierig, vielmehr wird es für den Gläubigen eine erfrischende und packende geistliche Übung sein. Für die nach Gott dürstende Seele gibt es nichts köstlicheres"
A. W. Tozer
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Beitragvon Joschie » 06.02.2013 22:00

„Schwärmer erweisen sich im Gespräch als unbelehrbar. Die Wurzel aller Schwärmerei ist Hochmut. Die besondere Gefahr des Schwarmgeistes ist seine Mischung aus Wahrheit und Irrtum, aus Finsternis und Lichtgestalt und seine verführerische Kraft durch wunderbare Vorgänge und Erfolge.“
Walter Michaelis
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Beitragvon Joschie » 19.02.2013 10:30

Man kann die Heilige Schrift nicht lesen wie die tägliche Zeitung. Sie ist wie ein Bergwerk. Man muß mühsam in ihre Schächte hinabsteigen, um ihre Goldader anzuschlagen.
Adolf Schlatter
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