Zitate,Sprüche und Lieder 2015/2017

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Zitate,Sprüche und Lieder 2015/2017

Beitragvon Joschie » 16.01.2015 20:22

Du führst mich, Herr, ich kann nicht gleiten
Carl Heinrich vonBogatzky

1. Du führst mich, Herr, ich kann nicht gleiten,
dein Wort muss ewig feste stehn.
Du sprichst: „Mein Auge soll dich leiten,
Mein Angesicht soll vor dir gehn.“
Ja, deine Güt und dein Erbarmen
soll mich umfangen und umarmen,
so spür ich täglich deine Treu.

2. Gib Kraft, dass gläubig, treu und stille
ich immer dir, Herr, folgen kann,
Nur dein, nur dein vollkommner Wille
sei für mich Schranke, Ziel und Bahn!
Nichts soll mich ohne dich vergnügen;
lass mir nichts mehr am Herzen liegen,
als deinen Willen gern zu tun!

3. So lieb und lob ich in der Stille
und ruh als Kind in deinem Schoß!
Ich schöpf aus deiner Gnaden Fülle,
die Seele wird von Sünden los,
sie sorget nun vor allen Dingen,
wie sie zur Herrlichkeit mög dringen,
sie schmückt und hält sich dir bereit!


Quelle: http://www.Glaubensstimme.de
Zuletzt geändert von Joschie am 03.01.2016 10:20, insgesamt 2-mal geändert.
Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg? 1Kor 15,55

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Beitragvon Joschie » 23.01.2015 08:39

Das Gebet ist ohne jede Frage die höchste Aktivität der menschlichen Seele. Der Mensch ist auf seiner größten und höchsten Stufe, wenn er auf seinen Knien vor Gottes Angesicht erscheint.
David Martyn Lloyd-Jones
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Demütigung

Beitragvon Joschie » 25.01.2015 19:03

Demütigung

Das, was der Herr zum Segen brauchen will, muss durch viel Gedränge, Läuterung, Beugung und Demütigung hindurch. Wenn dich Gott zum Werkzug machen will, so muss er dich zuerst zu nichts machen, dann erst taugst du ihm.

Martin Boos
Zuletzt geändert von Joschie am 04.02.2015 21:28, insgesamt 1-mal geändert.
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John Owen "Über geistliche Arroganz und demütigende Erk

Beitragvon Joschie » 04.02.2015 20:43

Über geistliche Arroganz und demütigende Erkenntnis„Wenn jemand meint, er habe etwas erkannt, der hat noch nicht erkannt, wie man erkennen soll“ (1 Kor 8,2).
»Es herrscht die häufige Vorstellung – insbesondere unter den jungen Menschen, die sich dem Studium der Theologie widmen – sie gehörten bereits zu den größten Experten, nur sie sich mit drei oder vier Büchern zu diesem Thema befasst haben. Wie arrogant doch eine solche Vorstellung ist. Es wäre wünschenswert, wenn diese Aufgeblähten nicht noch damit fortfahren, auf all jene herabzuschauen, die in Wahrheit mit der Erkenntnis ausgestattet sind, die die Aufgeblähten zu besitzen glauben und sich ihrer rühmen. Seneca sagte einst zu Recht: „Viele wären zu Weisheit gelangt, hätten sie nicht geglaubt, dass sie sie bereits besäßen.“ Oder, wie Aristoteles schreibt: „Junge Männer denken alles zu wissen, und behaupten dies auch voller Überzeugung.“ Ohne Zweifel widerspricht nichts so sehr dem Studium der Theologie als diese arrogante Einstellung.«
(John Owen, Biblical Theology, 592.)
Quelle
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Theo Lehmann "Toleranz"

Beitragvon Joschie » 06.02.2015 18:23

:arrow: Theo Lehmann 2005:
Die am lautesten für Toleranz werben, sind eben oft die Intolerantesten! Die Botschaft, die mitgeteilt werden soll, ist klar: Die Religionen sind alle gleich. Wer da widerspricht, fliegt raus.
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Rechtfertigung

Beitragvon Joschie » 10.02.2015 08:07

Rechtfertigung

Es ist mir sehr klar geworden, dass der seligmachende Glaube ein fortgesetzter, lebendiger Austausch ist zwischen uns und unserm Herrn Jesus Christus. Wir geben ihm unsere Sünden, er gibt uns seine Gerechtigkeit. Im ersten Akt machen wir sein, was unser ist: die Sünde. Im zweiten Akt machen wir unser, was sein ist: seine Gerechtigkeit. Wunderbarer, geheimnisvoller Akt, der sich in der Tiefe der durch die Busse zubereiteten Seele vollzieht. Aus diesem stets erneuerten Austausch entspringt wie aus einer sprudelnden Quelle der ganze Strom christlichen Lebens.
Frederic Godet
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Beitragvon Joschie » 11.02.2015 21:16

Ostberlin, Mitte der siebziger Jahre: Ein Offizier der Volkspolizei beobachtet im Park einen alten Mann, der ganz vertieft in einem Buch in fremder Schrift liest. „Was lesen Sie denn in dieser fremden Schrift?“, stellt er den Mann zur Rede. „Das ist Hebräisch!“, erklärt der Alte, „das spricht man in Israel.“ „Wozu? Nach Israel werden Sie wohl kaum ausreisen dürfen!“, wundert sich der Offizier. „Ja, aber Hebräisch ist auch die Sprache des Himmels!“, weiß der alte Mann. „Und was wollen Sie machen, falls Sie in die Hölle kommen?“, fragt der andere provokant. „Ach“, beruhigt ihn der Alte, „dort habe ich ja dann ohnehin kein Verständigungsproblem – „Russisch habe ich ja bereits in meiner Schulzeit gelernt!“ Bild
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Die Verdammten in der Hölle

Beitragvon Joschie » 15.02.2015 19:28

Die Verdammten in der Hölle werden immerfort sterben, aber niemals tot sein. Der Rauch ihrer Qualen wird in Ewigkeit aufsteigen. Wer kann den Gedanken ertragen, für immer und ewig gequält zu werden? Der Aspekt des Ewigen ist in diesem Zusammenhang entsetzlich.
Thomas Watson
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Himmel bedeutet frei sein von…

Beitragvon Joschie » 22.02.2015 16:52

Wir müssen verstehen, dass der Himmel ein Ort ist, wo wir von all unseren Sorgen vollkommen frei sein werden. Aber erinnere dich daran, dass es für die Gläubigen nicht nur um Freisein von Krankheit, Armut und ähnlichen Sorgen geht. Himmel bedeutet Freiheit von etwas viel schlimmerem als diesen Sorgen – es bedeutet die vollkommene Freiheit von der Sünde und von allen Folgen von Sünde. Ich kann mir nichts ermutigenderes vorstellen als das, denn Christen sind oft enttäuscht davon, dass die Sünde sie immer noch betrifft. Ein Kennzeichen von geistlicher Gesinnung ist es, wenn der Gedanke der völligen Freiheit von Sünde Freude hervorruft. Selbst der demütigste Christ, der ersthaft über seine Sünde trauert, kann bei solchen Gedanken die Freude genießen.
[aus: John Owen, Thinking spiritually, Grace Publications Trust, S.33]
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Beitragvon Jörg » 02.03.2015 05:55

Der Menschen Trost steht in äußerlicher, sichtbarer Hilfe, die man greifen, sehen und fühlen kann. Gottes Trost steht allein im Wort und in der Zusage, wo weder Sehen, Hören noch Fühlen ist.

Martin Luther
Es muß alles erst einmal an Gott vorüber, bevor es mich treffen kann. (Helmut Thielicke)

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Die Herrlichkeit Christi

Beitragvon Joschie » 13.03.2015 19:23

Die Schrift erklärt, dass die Hauptfreude des Himmels die ist, dass die Gläubigen dort die Herrlichkeit Christi sehen und die Weisheit all dessen, was Gott für die Errettung der Gemeinde getan hat, verstehen werden.
[aus: John Owen, Thinking spiritually, Grace Publications Trust, S.33]
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Beitragvon Jörg » 14.03.2015 07:25

Obgleich der Teufel alle Sprüche herführt, die in der Bibel sind, das Herz zu schrecken, wenn er´s zu viel macht und nicht auch Trost hernach gibt, so ist es gewiss der Teufel, wenn du auch scheinbar Christi Gestalt siehst….das ist aber der Teufel selber, der dich angreift mit Schrecken und lässt nicht ab, bis er dich in Verzweiflung bringe.

Martin Luther
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Einem Heiligen, soweit er ......

Beitragvon Joschie » 16.03.2015 17:55

Einem Heiligen, soweit er erneuert ist, geht es am besten, wenn er am meisten von Gott erkennt, am meisten von ihm schmeckt, wenn er in höchstem Maße Gott genießt und sich im Dienst Gottes brennend und lebendig einbringt.

[aus: Thomas Brooks, Wirksame Maßnahmen gegen Satans Hinterlist, 3L-Verlag, S.108]
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Sünde – praktische Blasphemie

Beitragvon Joschie » 27.03.2015 08:50

Sünde ist die praktische Blasphemie von Gottes Namen. Sie ist die Herausforderung seiner Gerechtigkeit, der Raub seiner Gnade, der Spott seiner Geduld, die Beleidigung seiner Macht, die Geringschätzung seiner Liebe: Es steht in allem gegen Gott.
Michael Samuel Bolton
[aus: Ernest F. Kevan, The Grace of law, Soli Deo Gloria Publications, S.49]
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Beitragvon Joschie » 13.04.2015 20:05

Ein wei­ser Mensch sieht die Dinge klar und schätzt sie rea­lis­tisch ein — er sieht das Leben ein­fach so, wie es wirk­lich ist. Weis­heit ver­trägt sich nicht mit illu­sio­nä­ren Ver­trös­tun­gen, Gefühls­du­se­lei oder einer rosa­ro­ten Brille.
James I.Packer
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