Zitate,Sprüche und Lieder 2015/2017

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Joschie
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Da ist Leid, das uns erschüttert

Beitragvon Joschie » 11.11.2015 09:48

Da ist Leid, das uns erschüttert - und doch werden diese Trauernden in einer Weise durchgetragen, die wir nicht begreifen.
Oswald Chambers
Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg? 1Kor 15,55

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Joseph28
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Beitragvon Joseph28 » 25.11.2015 02:52

Bist du noch nie an einem Baum gelauft, um Zuflucht in einem Sturm zu finden, und dort Frucht gefunden, die du nicht erwarten hast? Bist du noch nie zu Gott für Schutz in diesen Zeiten gegangen, getriebt von außen Stürme, und dort unerwartete Frucht, friedsame Frucht der Gerechtigkeit, die machte man sagen, „Glücklich Sturm, der mich in einen solchen Hafen geworfen hat“ ?
John Owen (1616-1683)
„Und dies schreiben wir euch, damit eure Freude vollkommen sei.“ (1.Johannes 1,4)

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Ein sehr großer Teil der modernen .......

Beitragvon Joschie » 29.11.2015 17:39

Ein sehr großer Teil der modernen Erweckungsbewegung war mehr ein Fluch als ein Segen

“Ein sehr großer Teil der modernen Erweckungsbewegung war mehr ein Fluch als ein Segen, denn es hat Tausende zu einer Art Frieden geführt bevor sie ihr Elend erkannten; der verlorene Sohn wird mit dem Vaterhaus versöhnt ohne dass man ihn lehrt zu sagen: “Vater, ich habe gesündigt.” Wie kann der geheilt werden, der nicht krank ist, oder der mit dem Brot des Lebens gesättigt der nicht hungrig ist? Das traditionelle Verständnis von Sünde wird verachtet… Alles in dieser Zeit ist oberflächlich… Deshalb springen die Menschen in die Religion hinein und springen dann wieder heraus. Ohne Demut kamen sie zur Kirche, ohne Demut blieben sie dort, und ohne Demut gehen sie wieder hinaus.” Spurgeon zum Thema Erweckung
C.H. Spurgeon, 1882
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Christus in der Bibel und in der Predigt

Beitragvon Joschie » 11.12.2015 10:37

Von Charles Haddon Spurgeon stammt folgendes Zitat über Christus in der Bibel und in der Predigt:

:arrow: Weißt du denn nicht, junger Mann, dass von jeder Stadt und von jedem Dorf und von jedem winzigen Nest in England eine Straße nach London führt? Genauso gibt es auch von jedem Text in der Schrift eine Straße, die zu Christus führt. Lieber Bruder, es ist deine Aufgabe, den Weg zu Christus zu finden, wenn du einen Text vor dir hast. Ich habe noch nie einen Text gefunden, der nicht zu Christus führte; und wenn jemals eine Predigt gut ist, dann nur, wenn Christus darin zu schmecken ist.
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Hüte dich davor......

Beitragvon Joschie » 30.12.2015 19:54

Hüte dich davor,in trüben Gedanken zu versinken.
Du bist von zehntausend Gnadenerweisen umfangen.
Sie sollen dich in demütige Dankbarkeit versetzen.

John Wesley
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Der Herr ist treu!

Beitragvon Joschie » 03.01.2016 10:22

Der Herr ist treu!(Verfasser unbekannt )

Alles ,war dir begegnet,geht erst an Gott vorbei,damit du gesegnet seist,wie schwer der Weg auch sei.

Gott schützt vor Sonnengluten,bleibt dir in Trübsal nah.

Und steigen hoch die Fluten,du weiß:Mein Gott ist da!

Ob lang die Trübsal währet,der Mut dir oft entfällt;dein Herz sehnlich begehret,dass dein Pfad erhellt,

So halte fest am Glauben,dass Gott ja alles weiß,und nimmer wird erlauben,dass je dein Pfad zu heiß.

Drum,was dich trifft an Schmerzen ,geht erst an Gott vorbei,an Seinem Vaterherzen,der misst wie schwer es sei.

Zu jeder Bürde fügt Er den Beistand Seiner Macht,so dass du voller Würde Ihn lobst in dunkler Nacht.

Weil Gott allmächtig ist,ist Er auch fähig auszuführen was Er versprochen hat.Entweder Er hilft uns heraus oder trägt uns durch die Prüfung,indem Er uns befähigt zu ertragen.


„ALLES VERMAG ICH IN DEM,DER MICH KRÄFTIGT.“PHILIPPER 4;13
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Beitragvon Joschie » 21.02.2016 17:40

Wie Tote nicht von selbst auferstehen, so können Menschen auch ihre Bekehrung nicht selbst zustande bringen.« —
C. H. SPURGEON
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Beitragvon Joschie » 22.02.2016 08:47

"Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren."
Benjamin Franklin
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Vollkommenheit

Beitragvon Joschie » 04.03.2016 08:34

"Auch die besten von uns erreichen die Vollkommenheit nicht, ganz gleich, wie heilig wir auch sein mögen."
John Charles Ryle
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Beitragvon Joschie » 16.03.2016 09:38

Gold zu verliern, wiegt wahrlich schwer,
todkrank zu sein, wiegt noch viel mehr.
Wer aber Christus von sich stößt,
der bleibt auf ewig unerlöst.
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Kein Schiff

Beitragvon Joschie » 30.03.2016 16:31

Kein Schiff kann den Ozean des Lebens befahren,
ohne Stürmen zu begegnen
.

C. H. SPURGEON
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Beitragvon Joschie » 03.04.2016 16:21

Wenn uns der Geist bewegen soll, ohne dass wir uns bewegen; uns erleuchten soll, ohne dass wir denken; uns heiligen soll, ohne dass wir wollen; uns gehorsam machen soll, ohne dass wir gehorchen; uns vom Bösen erlösen soll, ohne dass wir es lassen; so haben wir nicht Christi Verheißung für uns.
Adolf Schlatter
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Das zwölfte Gebot

Beitragvon Joschie » 11.04.2016 09:01

Das zwölfte Gebot
Charles Spurgeon

Manchmal haben Anekdoten eine Kraft in sich, weil sie den Sinn fürs Skurrile ansprechen. Natürlich muss ich sehr vorsichtig sein, denn es handelt sich um eine Art Tradition der Väter, dass es falsch ist, am Sonntag zu lachen. Das elfte Gebot lautet, dass wir einander lieben sollen, und sodann, folgt man einigen Leuten, lautet das zwölfte Gebot: „Ihr sollt am Sonntag ein langes Gesicht machen.“

Ich muss gestehen, dass ich die Leute lieber lachen höre, als dass ich sie im Hause Gottes schlafen sehe; und ich würde lieber die Wahrheit in sie hineinbekommen und mich des Lachens bedienen, als dass ich die Wahrheit vernachlässige... Ich glaube in meinem Herzen, dass Lachen genauso heilig ist wie Weinen, und dass, manchmal, das Lachen das bessere von beiden ist, denn ich mag weinen und raunen und murren und alle möglichen bitteren Gedanken gegen Gott hegen, während ich andererseits ein sarkastisches Lachen gegen die Sünde von mir geben kann und so einen heiligen Ernst bei der Verteidigung der Wahrheit bekunde.

Ich weiß nicht, warum Hohn dem Satan als Waffe gegen uns überlassen werden soll und wir sie nicht als Waffe gegen ihn wenden sollen. Ich will wagen zu behaupten, dass wir der Reformation einen Sinn für das Lächerliche in der menschlichen Natur wie auch alles andere verdanken, und dass diese humorigen Glossen und Karikaturen, die von den Freunden Luthers veröffentlicht wurden, mehr dazu beitrugen, die Augen der Deutschen für den Gräuel der Priesterschaft zu öffnen als die äußerst gründlichen und schwerfälligeren Argumente gegen die römische Kirche. Ich kenne keinen Grund, warum wir nicht auch bei passenden Gelegenheiten versuchen sollten, den gleichen Stil der Argumentation anzuwenden. „Es ist eine gefährliche Waffe“, wird man sagen, „und die Leute werden sich in den Finger schneiden.“ Nun, das ist ihre eigene Sicht; aber ich weiß nicht, warum wir uns so sehr darum kümmern sollten, dass sie sich in den Finger schneiden können, wenn sie zugleich der Sünde die Kehle durchschneiden und dem großen Feind der Seelen großen Schaden zufügen können.


Spurgeon, C. H. (2009). Lectures to my Students, Vol. 3: The Art of Illustration; Addresses Delivered to the students of the Pastors' College, Metropolitan Tabernacle (43–44). Bellingham, WA: Logos Research Systems, Inc.
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Man steht an der Pforte zum Tempel der Weisheit

Beitragvon Joschie » 17.04.2016 09:05

Man steht an der Pforte zum Tempel der Weisheit, wenn man weiß, das Ich ist töricht; das Verkehrte jeder Haltung zu verstehen ist der halbe Weg zur Berichtigung; überzeugt zu sein, unser Selbstvertrauen ist Sünde und Torheit und ein Ärgernis für Gott hilft sehr, unser Selbstvertrauen völlig wegzuwerfen und unsere Seelen in Praxis und Theorie dazu zu bringen, ganz auf die Kraft von Gottes Heiligem Geist zu vertrauen.

Keiner wird über den Weg zu Gott fehlgehen, wenn er wirklich diesem Weg folgen will. Der Geist Gottes wird die führen, deren Herzen erpicht sind, zu Gott zu kommen.

—C. H. Spurgeon
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„Ich bin doch kein Heiliger“?

Beitragvon Joschie » 27.04.2016 16:34

Wenn wir sagen „Ich bin doch kein Heiliger“, ist das nicht Demut, sondern Hochmut. Es bedeutet, dass wir nicht glauben, dass Gott uns dazu gemacht hat.
OSWALD CHAMBERS
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