Der unberechenbare Gott

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Gast

Der unberechenbare Gott

Beitragvon Gast » 25.05.2013 09:53

Manchmal wundere ich mich schon über unseren Gott. Über eine Stelle im AT bin ich beim Lesen des neuen Adrian-Plass-Buches gestolpert.

Ich nehme mal an, die Geschichte der Heilung des Naaman ist euch bekannt - falls nicht, sie steht in 2. Könige 5.

Die Stelle, die ich meine, steht nun nach der eigentlichen Heilung.

15 Und er kehrte zurück zu dem Mann Gottes mit allen seinen Leuten. Und als er hinkam, trat er vor ihn und sprach: Siehe, nun weiß ich, dass kein Gott ist in allen Landen, außer in Israel; so nimm nun eine Segensgabe von deinem Knecht.
16 Elisa aber sprach: So wahr der HERR lebt, vor dem ich stehe: Ich nehme es nicht. Und er nötigte ihn, dass er es nehme; aber er wollte nicht. 17 Da sprach Naaman: Wenn nicht, so könnte doch deinem Knecht gegeben werden von dieser Erde eine Last, so viel zwei Maultiere tragen! Denn dein Knecht will nicht mehr andern Göttern opfern und Brandopfer darbringen, sondern allein dem HERRN. 18 Nur darin wolle der HERR deinem Knecht gnädig sein: Wenn mein König in den Tempel Rimmons geht, um dort anzubeten, und er sich auf meinen Arm lehnt und ich auch anbete im Tempel Rimmons, dann möge der HERR deinem Knecht vergeben. 19 Er sprach zu ihm: Zieh hin mit Frieden!


Ich habe darüber bislang zumeist hinweggelesen, auch weil die Sache mit der Gabe und Gehasi spannender ist. Manchmal muss man eben mit der Nase auf das Wesentliche gestoßen werden. Daher hier noch einmal der Text:

15 Und er kehrte zurück zu dem Mann Gottes mit allen seinen Leuten. Und als er hinkam, trat er vor ihn und sprach: Siehe, nun weiß ich, dass kein Gott ist in allen Landen, außer in Israel; so nimm nun eine Segensgabe von deinem Knecht.
16 Elisa aber sprach: So wahr der HERR lebt, vor dem ich stehe: Ich nehme es nicht. Und er nötigte ihn, dass er es nehme; aber er wollte nicht. 17 Da sprach Naaman: Wenn nicht, so könnte doch deinem Knecht gegeben werden von dieser Erde eine Last, so viel zwei Maultiere tragen! Denn dein Knecht will nicht mehr andern Göttern opfern und Brandopfer darbringen, sondern allein dem HERRN. 18 Nur darin wolle der HERR deinem Knecht gnädig sein: Wenn mein König in den Tempel Rimmons geht, um dort anzubeten, und er sich auf meinen Arm lehnt und ich auch anbete im Tempel Rimmons, dann möge der HERR deinem Knecht vergeben. 19 Er sprach zu ihm: Zieh hin mit Frieden!


Und noch ein drittes Mal:

15 Und er kehrte zurück zu dem Mann Gottes mit allen seinen Leuten. Und als er hinkam, trat er vor ihn und sprach: Siehe, nun weiß ich, dass kein Gott ist in allen Landen, außer in Israel; so nimm nun eine Segensgabe von deinem Knecht.
16 Elisa aber sprach: So wahr der HERR lebt, vor dem ich stehe: Ich nehme es nicht. Und er nötigte ihn, dass er es nehme; aber er wollte nicht. 17 Da sprach Naaman: Wenn nicht, so könnte doch deinem Knecht gegeben werden von dieser Erde eine Last, so viel zwei Maultiere tragen! Denn dein Knecht will nicht mehr andern Göttern opfern und Brandopfer darbringen, sondern allein dem HERRN. 18 Nur darin wolle der HERR deinem Knecht gnädig sein: Wenn mein König in den Tempel Rimmons geht, um dort anzubeten, und er sich auf meinen Arm lehnt und ich auch anbete im Tempel Rimmons, dann möge der HERR deinem Knecht vergeben. 19 Er sprach zu ihm: Zieh hin mit Frieden!


Natürlich kann ich sagen, Elisa hätte nicht zugehört, oder es sei Elisas Meinung und nicht die Gottes.

Ich kann aber auch dumm aus der Wäsche gucken und sagen: Gott ist ja wirklich nett! Und ich kann mich schämen, wie unnett ich manchmal in solchen Sachen antworten würde:

Da ist ein Moslem, der Christ wurde. Um seine Familie nicht vor den Kopf zu stoßen, geht er weiter mit ihnen zur Moschee, betet weiter gen Mekka, verneigt sich weiter - aber sein Gebet geht jetzt an den Gott Himmels und der Erden. Ist das zu verurteilen? Wie viele von uns würden das als Heuchelei oder Feigheit bezeichnen? Und was denkt wohl Gott darüber?

Ich habe keine Antwort - nur eine meiner zahllosen Fragen.

Gruß & Segen,
Andreas

P.S. Ich werde diese Frage in einem anderen Forum ebenfalls stellen - ich bin für Antworten wirklich dankbar!

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lutz
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Beitragvon lutz » 25.05.2013 13:12

Also ich denke, dass wir gemeinsam voraussetzen, dass Naaman als geliebtes Kind Gottes anzusehen ist. (Mir würde momentan auch keine andere Position einleuchten.)
Für mich ist es eine ungemein tröstliche – aber auch schwierige Stelle.

Jetzt möchte ich dir einfach nur zwei Zitate aus Calvin-Briefen in Erinnerung rufen.
(Das zweite Zitat nimmt Bezug auf die Bibelstelle in einem ganz praktischen Rahmen.)

Natürlich ist mir bewusst, dass dies keine befriedigende Lösung sein kann.
Was gibt der biblische Befund her? Wie passt das mit Schriftstellen zusammen, die vom Sündigen mit Absicht sprechen? … Alles wichtige Ausgangsfragen, denke ich.

Dennoch habe ich mich entschlossen mit einer praktischen Einbettung (hier im konkreten historischen Rahmen) zu beginnen und nicht mit einer gezielten Auflistung bestehender Bibelkommentare zu diesen Schriftstellen. (Letzteres wäre sicher auch interessant.)

http://glaubensstimme.de/doku.php?id=au ... calvin:553

…Wem es schon Gewissensbedenken macht, nur durch einen papistischen Tempel zu gehen, dem verzeih ichs gern, obwohl solche Leute allzu ängstlich sind. Doch wagte ich es nicht, mich oder sonst jemand auf ein so strenges Verbot zu verpflichten; denn mir genügt es durchaus, wenn kein Schein vorliegt, als teile man den Aberglauben, und wenn man sich doch Mühe gibt, durch seine Freiheit nicht etwa einen Schwachen zu ärgern. Halten wir diese beiden Punkte fest, so sehe ich nicht ein, weshalb wir uns ängstlich allerlei Gewissenshemmnisse aufrichten sollen, die unsern Lauf auf ebener Straße hemmen.
Was nun das Hören papistischer Predigten angeht, so muss man sich vor zwei Übelständen hüten: erstlich, dass nicht, wo diese Zungendrescher die wahre evangelische Lehre heruntermachen, unser stillschweigendes Zuhören den Schein erweckt, als gäben wir ihnen recht; zweitens, dass wir nicht auch an ihren abergläubischen Gebetsbräuchen teilnehmen. Wenn also einen die pure Neugier dazu zieht, solche Lästerungen anzuhören, so ist der weit entfernt von dem warmen Eifer, den Gott von seinen Kindern verlangt; denn wie könnte der aufrichtig und von Herzen sagen: der Eifer um dein Haus hat mich gefressen und die Schmähungen derer, die dich schmähen, fallen auf mich [Psalm 69, 10], der mit Wissen und Willen sein Ohr gotteslästerlichen Lehren leiht, ja ihnen gierig nachläuft? Wenn einer aber, um den Hass der Papisten von sich abzuwälzen, durch sein Kirchengehen sich einen falschen Schein zu geben sucht, so ist das tatsächlich schon eine indirekte Verleugnung des Evangeliums. Wer behauptet, er höre solche gottlosen Predigten, um nicht als Verächter Gottes zu erscheinen, der macht sich einen Dunst vor; sich und andere mag er damit täuschen, Gottes Augen aber kann er damit nicht betrügen. Wer sich entschuldigt, er höre sie nur an, um dann seine Angehörigen recht belehren zu können, der muss immer wieder wohl zusehen, dass das in seinem Herzen nicht ein Deckmantel für andere Gedanken ist. Denn da wir alle nur zu sehr die Neigung haben, dem Kreuz entfliehen zu wollen, so sind die, die sich so schmeicheln, sehr darauf aus, Vorwände zu finden, und unser Fleisch ist darin erfinderischer als recht ist. Wer also keinen andern Grund hat, oder wen nicht die Not zwingt, der tut bei weitem besser, wenn er sich enthält, in Kirchen zu gehen, in denen Gottes Wahrheit geflissentlich verderbt und entheiligt wird. Es ist auch fast unmöglich, dass nicht Herz und Ohr zugleich etwas Böses auffängt, wo man Satans Lügen willig Gehör gibt. …


http://glaubensstimme.de/doku.php?id=au ... calvin:738
…Da Ihnen also der heilige Geist ausdrücklich verbietet, Ihre Brüder in dieser Hinsicht zu betrüben, so denken Sie daran, wie viel armen Leuten es das Herz zerreißen müsste, wenn sie sähen, dass Sie offensichtlich gingen mit einer Schar, die ihres Weges zieht, Gott zu trotzen.

Sie sehen wohl, wie groß das Ärgernis wäre und wie weit es herumkäme. Denn viele könnten sich dann an Ihr Beispiel halten, und selbst die Heuchler, die sich bisher ihrer Feigheit schämten, könnten sich hinter Ihrem Rücken verstecken.

Andrerseits würden Sie ohne Zweifel den Bösen Mut machen, nicht nur mit dem Evangelium Spott zu treiben, sondern auch noch grausamer gegen die zu werden, die ihren Mantel nicht nach dem Winde hängen. Kurz, je genauer Sie alle Umstände erwägen, desto sicherer kommen Sie zu dem Urteil, dass es in verschiedener Hinsicht eine Beleidigung Gottes wäre.

Jetzt bleibt nur noch das [von Ihnen angeführte] Beispiel Naemans [2. Kön. 5, 17]. Aber die Verschiedenheit der verglichenen Personen ist doch zu groß, als dass, was Naeman tat, auf Sie angewendet werden könnte. Es war kein Mensch außer ihm in Syrien, der Gott fürchtete oder Neigung gehabt hätte, ihm zu dienen. Deshalb war auch keine Gefahr, dass Ärgernis entstand. Kein Gläubiger konnte verletzt werden, wenn Naeman den wahren Glauben der Schande aussetzte; er konnte damit weder einen bereits auf dem rechten Weg Wandelnden irreführen, noch einen andern zurückhalten, ihn zu betreten. Vielmehr trotzte Naeman seinem ganzen Volk, wenn er seinen besonderen Altar hatte, den Gott Israels anzubeten. Die Hauptsache ist, dass wir uns nicht bloß peinlich an die einzelne Tatsache binden, sondern das tun, was zur Erbauung dient. …

Gast

Beitragvon Gast » 28.05.2013 15:29

Hallo Lutz,

natürlich - die Calvin-Zitate passen auch heute noch. Allerdings doch nur da, wo Gruppen von Christen leben.

Nehmen wir doch ein konkretes Beispiel, wie ich es genannt habe - denn auf diese Fragestellung kann man eben nicht so einfach antworten. Eine vergleichbare Situation wäre ein Jude, der zum Glauben kommt und weiter - aus welchen Gründen auch immer - in die Synagoge geht.

lutz
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Beitragvon lutz » 28.05.2013 19:48

Hallo Andreas,

dann möchte ich deine Fragestellungen jetzt noch einmal so wiedergeben:
Darf man einen „Ex-moslem“ verurteilen, der aus was für Gründen weiter äußerlich familiär mitmacht, aber innerlich anders tut?
Ist das für „uns“ Heuchelei und Feigheit?
Welche Offenbarungen über Gottes Willen liegen vor, um überhaupt darüber etwas zu sagen?

Du hast 2. Könige 5.
Das Wesentliche entnehme ich deinem Fettgedruckten.
Daraus schließe ich, es geht um den „gnädigen Gott, der vergibt“.
D. h. doch nichts anderes als dass dieser Gott entgegen der Folgerichtigkeit (tu etwas Böses oder sei dabei … und du wirst gerechterweise Strafe erleiden) handelt.
Nur würde das wiederum heißen, dieser Gott sei „unberechenbar“?
Also ich denke nicht. „Unberechenbar“ hat ja irgendwie den Hauch von „heute so morgen anders, nicht kalkulierbar, nicht abschätzbar, nicht zuverlässig …
Das ist mit Sicherheit nicht unser Gott, der durch die Schrift redet.

Du nimmst das Beispiel und projizierst auf einen „Ex-Moslem“, der zwar mit seiner Familie weiter den äußerlichen Rahmen pflegt, aber innerlich den wahren Gott inmitten von … anbetet.
Das passt zu 2. Könige 5 nicht.
Wenn es dazu nicht passt, wozu dann?

Wenn ich mir 2. Könige 5 anschaue, dann habe ich eher Assoziationen in Richtung „Verhältnis Sklave – Herr“ zu Zeiten des Neuen Testaments.
Wie sollte ein gläubiger Sklave unter einem ungläubigen Herrn (inmitten von Götzendienst, Ungerechtigkeit …) leben?
Hat Gott dazu nichts gesagt?
Er hat ganz knallhart zu Wissen gegeben, wem Er gnädig sein will, wem Er Vergebung zu Teil werden lassen will …
Der Umstand, dass wir als Menschen mitunter verkennen (wir halten Manchen für begnadigt, der er es nicht ist – wir halten Manchen für verurteilt, der begnadigt ist – ändert an Seinem Urteil nicht das Geringste).

Nach wie vor denke ich, dass die Anwendung Calvins
(gerade weil die historische Situation zu seiner Zeit durchaus lebensbedrohlich war, im Gegensatz zu unserer relativen „gemütlichen“)
es zeitlos auch für „Ex-Juden“ auf den Punkt bringt.
Dabei berücksichtigt er viele Aussagen (Aufforderungen) für Gläubige, die angewendet werden, ohne sie extra zu benennen.
Oder denke an die von denen Hebräer 11, 36 – 38 spricht. Leiden, dass nicht nötig gewesen wäre?
Ja, was ist mit denen, die solchem Druck nicht standhalten …? Von Gott verlassen? Abtrünnige? Verworfene? Welcher Mensch will hier ein Urteil über „Schaf“ oder „Bock“ fällen?
Wenn das die Zielrichtung deines Beitrags ist, dann ist das Ganze aus meiner Sicht die pure Zeitverschwendung.

Gut, mit dem „Verurteilen“ geht es manchmal schnell, es wäre gut sich hier die Vorgehensweise derer anzuschauen, die die ersten Gemeinden korrigieren mussten.
Nach wie vor halte ich dabei Jakobus 2, 4 als sehr eingängiges Prinzip fest: „seid ihr da nicht in Zwiespalt (oder: Widerspruch) mit euch selbst geraten und zu Richtern mit bösen Erwägungen (oder: Hintergedanken) geworden?“ [Jakobus bringt eben hier Maßstäbe des Glaubens in den Kontrast zum Leben der Gläubigen].
Eine solche Rede sollte man nicht als Aburteilung oder Verurteilung oder … fassen, denke ich.

Gruß Lutz

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Beitragvon Joschie » 28.05.2013 21:09

Naaman war Heeroberste(General) des Königs von Aram, er war ein bedeutender Mann vor seinem Herrn. Zwischen Naaman und den König gab es ein Dienstverhältniss, was der König sagte war Gesetz und wurde so gemacht. Diese Könige waren die Herren über Leben und Tod eine Laune reicht aus hier die Entscheidung von ihnen zu treffen. Naaman hatte zum Zeitpunkt nicht die freie Entscheidung es abzulehnen mit dem König in Haus Rimmons zu gehen. Der König stützt sich auf den Arm Naaman, dieses kann eine bildliche Umschreibung sein das Er ihn in das Haus Rimmons zu begleiten hat. Was dort in diesem Haus genau als Götzendienst abspielte, wird nicht konkret berichtet. An Hand dieser Bibelstelle von einem unberechenbare Gott zu sprechen ist für mich doch sehr an den Haaren herbeigezogen. Beim betrachten des ganzen Text von 2.Könige 5., würde ich vom den souveränen Gott spreche.


Die ersten Christen in Jerusalem, darunter auch e Apostel gingen in den Tempel. Paulus besuchte auf seine verschiedenen Reisen in den Orten wo er war die Synagogen, waren sie deswegen Heuchler? Eine tiefe Änderung im Verhältnis zu den Synagogen kam um 100, da wurden die Christen mit einem Zusatz im Achtzehnbittengebet als „Ketzer“ vom Judentum ausgeschlossen. Den Besuch der ersten Christen im Tempel und in der Synagog kann man nicht mit dem Besuch in einer Moschee vergleichen. In der Moschee wird gemeinsam laut das Glaubensbekenntnis gebetet "Ich bezeuge: Es gibt keinen Gott außer Allah und ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Allahs ist." Dieses Glaubensbekenntnis ist im Islam ein öffentlicher Ausdruck des persönlichen Glaubens, zu dem sich der Sprecher bekennt. Dieses Glaubensbekenntnis dient der Anerkennung durch die Islamische Weltgemeinschaft [ummah] und fasst die wesentlichen Inhalte der Glaubensgrundlagen zusammen. Diese Ansprüche, sind mit Johannes 14.6 "Jesus spricht zu ihn: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als nur durch mich" total unvereinbar und dieses kann man auch wegdiskutieren.
Gruß Joschie
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