Apologetik, Prüfen und Verantwortung !?

Lehrfragen in Theorie und Praxis - also alles von Bibelverständnis über Heilslehre und Gemeindelehre bis Zukunftslehre

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Joschie
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Apologetik, Prüfen und Verantwortung !?

Beitragvon Joschie » 30.09.2015 20:20

Hallo Ihr!
Es gibt im Interner unterschiedliche christlichen Blogs und Foren und bei einigen habe ich den Eindruck, dass dort der Schwerpunkt darauf gesetzt wird, über den Glauben von anderen Denomination/Geschister zu wachen und zu richten. Im N.T. werden alle Christen zur Verteidigung des Glaubens(Apologetik) und zum Prüfen aufgefordert. Der Begriff "Apologetik" kommt vom griechischen Verb "apologeomai" ("sich verteidigen") bzw. vom Substantiv "apologia" ("Verteidigung, "Rechtfertigung"). Die klassische Stelle zur Begründung der christlichen Apologetik findet sich in 1. Petr 3,15 f: "Aber den Herrn Christus heiligt (hagiaste) in euren Herzen, immer bereit zur Verteidigung/Verantwortung (apologian) gegenüber jedem, der von euch Rechenschaft/ein Wort (logon) fordert über die Hoffnung (elpidos), die in euch ist, und das mit Sanftmut (prautetos) und (Gottes-)Furcht (phobou), ein gutes Gewissen habend, damit, worin ihr verleumdet werdet, die zuschanden werden, die euren guten Wandel (agathen anastrophen) in Christus schmähen. "Es gibt ja den alten Spruch, des Nachbars Garten erscheint einen immer viel grüner als der eigene. Ich habe immer mehr den Eindruck, dass es bei vielen Christen diesen Spruch doch in ganz umgekehrter Form gibt, des Nachbars Garten ist immer voller Unkraut ganz im Gegensatz zu dem eigenen Garten! In der Bibel wird das Wort Prüfen in unterschiedliche Weise benutz.Wie sieht es damit im eigenen Glaubensleben aus, dieses ist das erste Thema was mich in diesen Zusammenhang persönlich sehr bewegt! Das zweite Thema ist wie genau kenne ich den Glauben meiner anderen Brüder und Schwestern in Christus und woher stammen meine Informationen über die Geschwister? Wie nachprüfbar sind diese Informationen für andere Geschwister oder stammen dieses Informationen nur aus dritter oder gar fünfter Hand In meiner ersten Gemeinde hat ein Bruder dafür das Wort "Stille Post System" geprägt, ich denke damit trifft er den Nagel auf den Kopf. Was versteht die Bibel ganz konkret mit dem Begriff prüfen?
Gruß und Segen von Joschie
Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg? 1Kor 15,55

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Joschie
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Die Pfingst/Charismatischen Bewegung!

Beitragvon Joschie » 05.11.2015 19:38

Hallo Ihr!
Ich war vor einigen Tagen zu einen Vortrag über das Thema "Geistesgaben in der Kirchengeschichte". Die Zuhörer zu diesem Vortrag kamen aus ganz verschiedenen Gemeinden und hatten zu diesen Thema auch sehr verschiedene Fragen, diese waren für mich sehr interessant. Eine der Fragen die sich für mich persönlich dabei herauskristallisierte war was wissen wir über die Geschichte der Pfingst/Charismatischen Bewegung? Was genau beinhaltet Pfingst/Charismatischen Theologie/Lehre und was sind dafür die Grundlagen :?:
Gruß Joschie
P.S.Ich bitte um eine konstruktiven und sachlichen Austausch!
Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg? 1Kor 15,55

Fritz67
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Beitragvon Fritz67 » 11.11.2015 18:38

Hallo Joschie,

Ein gutes Beispiel zum Urteilen anderer Glaubensgeschwister ist der Richter Jeftah (Richter 11). Denn Gott rechtfertigt ihn und zählt ihn zu denen, die durch ihren Glauben Reiche bezwungen haben (Hebräer 11, 32-34), obwohl er schändlichste Greuelsünden begangen hat. Dazu habe ich eine kleine Abhandlung geschrieben, siehe unten.

Die Gemeinde in Korinth ist zurecht von Paulus als geheiligte Gemeinde Gottes erkannt und begrüßt worden, obwohl die Gemeinde mit manchen falschen Lehren und Gewohnheiten gegen den Willen Gottes behaftet gewesen ist, die nicht unerheblich gewesen sind.
Selbst einen Bruder - und dieser ist deswegen als Bruder bezeichnet, weil dieser an Christus glaubt und rechtschaffene Buße getan hat - hat die Gemeinde in ihren Reihen belassen, obwohl er nicht nur eine Unzuchtsünde begangen hat, sondern ihm hat eine Unzuchtehe mit seiner Schwiegermutter angehaftet, die einer Sund und gar schon Götzendienst entspricht. Um seinen Geist am Tag des Herrn zu erretten, hat Paulus diesen aus der Gemeinde entfernt (1. Korinther 5, 1-5). 2. Korinther 2, 5-11 bezieht sich wahrscheinlich auf diesen Bruder, dem die Gemeinde nun nach der Strafe wieder vergeben und an der Gemeinschaft teilhaben lassen sollte.
Diese Gemeinde in Korinth ist ein gutes Maß, nachdem man beurteilen kann, ob eine andere Gemeinde zu Christus gehört oder nicht. Leugnet sie in ihrer Lehre aber das Erlösungswerk und die Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus, dem Sohn Gottes, dann ist sie keine Christusgemeinde oder geheiligte Gemeinde Gottes.

Entscheidend dafür, ob ein Bruder oder eine Schwester ein und Gottes ist und somit zu Christus gehört, ist ihr wahrer lebendiger Glaube an unseren Herrn Jesus Christus entsprechend einer rechtschaffenen Buße, wenn sich dieser im Gebet, an der Freude an Gottes Wort und in der Tat zeigt und nicht wie weit er oder sie fortgeschritten ist in der Wahrheit und im Prozess der Heiligung.

Zu den Pfingstlern und der pfingstlerisch-charismatischen Bewegung kann ich wenig sagen. Ich gehe davon aus, dass trotz dem es Pfingstlergemeinden gibt, die zu Christus gehören. Die Gemeinde Arche war und ist eine geheiligte Gemeinde Gottes und sie war zudem eine Pfingstlergemeinde und ist jetzt eine reformierte Gemeinde, die eindeutig die Wahrheit lehrt und ich glaube, dass Gott sie rechtfertigt. Auch mir gefällt nicht alles an dieser Gemeinde und auch nicht jede Predigt, dennoch bin ich überzeugt, dass sie zu Christus gehört und viele ihrer Mitglieder meine wahren Glaubensgeschwister sind.
Zudem es ist falsch, pfingstlerisches mit Charismatik zu vermischen. Allgemein geht es um charismatische Musik und viele sehen darin den modernen Lobpreis, wobei ich davon ausgehe, dass nicht jeder moderne Lobpreis sogleich auch charismatische Musik ist. Zudem hat siech diese Musik unabhängig oder außerhalb der Pfingster in Gemeinden anderer Konfessionen eingeschlichen, die aber keine Pfingstlergemeinden sind.
Für mich persönlich wird zu schnell und zu ungeduldig ein anderer Bruder oder eine andere Gemeinde wegen äußerlicher Unterschiede beurteilt. Zu schnell kann das ein Verurteilen anstelle von Gott sein und eine Sünde gegen Gott, die nicht unerheblich ist.

Liebe Grüße, Friedrich

Fritz67
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Beitragvon Fritz67 » 11.11.2015 18:39

Der Richter Jeftah als Beispiel

Wer das Kapitel Richter 11 kennt und von Gott das Wissen zu den Greuelsünden geben ist, weiß, dass der Richter Jeftah viele Sünden und auch Sünden höchsten Maßes getan hat. Ihm hat die Sünde der Hurerei angehaftet und er hat viel Blut vergossen und beides sind Sünden, die entsprechend 1. Mose 9, 6 und der deuteronomischen Gesetze (5. Mose 4-28) mit dem Tod bestraft worden sind.
Nicht nur menschliche Verstand, auch jeder fromme Christ kann demnach nur das Urteil fällen, dass Jeftah nicht geglaubt hat und verloren gegangen ist. Dennoch rechtfertigt ihn Gott und zählt den Richter Jeftah, die durch ihren Glauben Reiche bezwungen haben, Hebräer 11, 32-34
32 Und was soll ich noch mehr sagen? Die Zeit würde mir zu kurz, wenn ich erzählen sollte von Gideon und Barak und Simson und Jeftah und David und Samuel und den Propheten. 33 Diese haben durch den Glauben Königreiche bezwungen, Gerechtigkeit geübt, Verheißungen erlangt, Löwen den Rachen gestopft, 34 des Feuers Kraft ausgelöscht, sind der Schärfe des Schwerts entronnen, aus der Schwachheit zu Kräften gekommen, sind stark geworden im Kampf und haben fremde Heere in die Flucht geschlagen
Gott rechtfertigt den Richter Jeftah und rechnet ihm seinen Glauben an. Folglich gedenkt Gott nicht seiner Sünden, weil auch er durch das Blut Christi rein und gerecht gemacht worden ist. Denn Jeftah hat geglaubt und dieser Glauben hat sich in der Tat gezeigt, wie auch wir Christen nicht nur Hörer, sondern auch Täter des Wortes sein sollen.

Friedrich Schneidau

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Frage zur Pneumatologie!

Beitragvon Joschie » 02.12.2015 20:48

Hallo Ihr!
Einige wichtig Teilgebiete der Dogmatik sind ja Schriftlehre, Trinitätslehre, Gotteslehre, Christologie, Pneumatologie, Ekklesiologie und Eschatologie.Die Theologie, die Christologie und die Pneumatologie kann man im Verständnis ja nicht von einander trennen-Trinität. Mir geht es hier um die Pneumatologie dieses ist ja die Lehre vom Heiligen Geist. Im Jahr 1951 hatte der reformierte Theologe EMIL BRUNNER (1889-1966) behauptet, der Heilige Geist sei "immer mehr oder weniger ein Stiefkind der Theologie gewesen. Nach vielen Gesprächen mit Geschwistern die einen sehr unterschiedliche gemeidemäßigen Hintergrund haben(von Brüderversammlung bis Pfingstbewegung) habe ich immer mehr den Eindruck das für viele Geschwister der Heilige Geist in seinem Wesen und Wirken doch heute, immer noch sehr unbekannt ist. Es gibt ja heute eine große Menge Bücher zum Thema "Heiligen Geist", doch bein genauen hinsehen geht es in diesen Büchern um Erfahrungen, Gefühle oder um ein bestimmtes Wunschdenken oder deren Widerlegung. Für mich ist der Hauptknackpunkt in Gesprächen mit Geschwistern aus der Pfingstbewegung, die Pneumatologie also die Lehre vom Heiligen Geist. Diese Lehre beinhaltet nach mein Verständnis die Gaben, Wirkungen und Werk des Heiligen Geistes.:arrow: Ich würde mich über diese Thematik sehr gerne mit euch austauschen, da ich zu diesen Theengebier noch eine ganze Reihe offener Fragen habe!
Hier noch die Aussagen von zwei Glaubensbekenntnisse zum Heiligen Geist:
:arrow: Im Apostolischen Glaubensbekenntnis steht: Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige allgemeine christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das Ewige Leben.

:arrow: Im Athanasischen Glaubensbekenntnis steht:Denn eine andere ist die Person des Vaters, eine andere die des Sohnes; eine andere die des Heiligen Geistes. Aber der Vater und der Sohn und der Heilige Geist haben nur eine Gottheit, die gleiche Herrlichkeit, gleichewige Majestät. Wie der Vater ist, so ist der Sohn und so der Heilige Geist: Ungeschaffen der Vater, ungeschaffen der Sohn, ungeschaffen der Heilige Geist. Unermesslich der Vater, unermesslich der Sohn, unermesslich der Heilige Geist. Ewig der Vater, ewig der Sohn, ewig der Heilige Geist. Und doch sind es nicht drei Ewige, sondern ein Ewiger, wie es auch nicht drei Ungeschaffene oder drei Unermessliche sind, sondern ein Ungeschaffener und ein Unermesslicher. Ebenso ist allmächtig der Vater, allmächtig der Sohn, allmächtig der Heilige Geist. Und doch sind es nicht drei Allmächtige, sondern ein Allmächtiger. So ist der Vater Gott, der Sohn Gott, der Heilige Geist Gott. Und doch sind es nicht drei Götter, sondern ein Gott. So ist der Vater Herr, der Sohn Herr, der Heilige Geist Herr. Und doch sind es nicht drei Herren, sondern ein Herr. Denn wie uns die christliche Wahrheit zwingt, jede Person einzeln für sich als Gott und als Herrn zu bekennen, so verbietet uns der katholische Glaube, von drei Göttern oder Herren zu sprechen. Der Vater ist von niemandem gemacht noch geschaffen noch gezeugt. Der Sohn ist vom Vater allein, nicht gemacht noch geschaffen, aber gezeugt. Der Heilige Geist ist vom Vater und vom Sohn, nicht gemacht noch geschaffen noch gezeugt, sondern hervorgehend. Es ist also ein Vater, nicht drei Väter, ein Sohn, nicht drei Söhne, ein Heiliger Geist, nicht drei Heilige Geister. Und in dieser Dreifaltigkeit ist nichts früher oder später, nichts größer oder kleiner, sondern alle drei Personen sind einander gleichewig und gleichrangig, so dass in allem, wie bereits oben gesagt worden ist, die Dreifaltigkeit in der Einheit und die Einheit in der Dreifaltigkeit zu verehren ist.
Gruß Joschie
Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg? 1Kor 15,55

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Definiert von den Geistesgaben

Beitragvon Joschie » 09.01.2016 20:53

Hallo Ihr!
Es geht mir in diesem Beitrag nicht um die Fragestellung ob es die Geistesgaben heute noch gibt oder nicht! Nach einigen Gesprächen geht es mir um die Fragestellung wie definiert man die einzelne Geistesgaben biblisch präzise. Ich schlage als erstes zu dieser Fragestellung die Geistesgabe der Heilung vor! Hier kommt eine Listen von den Geistesgaben die ich in den Kapiteln in 1Korinther.12, 1Kor.14 Römer.12 und Epheser.4 gefunden habe. Diese Licht hat keinen Anspruch auch Vollständigkeit, sollten einige Geistesgaben fehlen bitte ich darum, dass ihr dieses Liste bitte ergänzt
1. Weisheit (Wort der Weisheit) 1Kor.12.8
2. Erkenntnis (Wort der Erkenntnis) 1Kor.12.8
3. Glauben 1Kor.12.9
4. Heilungen (Krankenheilungen) 1Kor.12.9,28
5. Kraftwirkungen (Wunderkräfte) 1Kor.12.10.28
6. Prophetie (1Ko14 + Röm12 = Weissagung) 1Kor.12.10,28. 1Kor.14.1,3 Röm.12.7 Eph.4.11
7. Unterscheidung der Geister 1Kor.12.10
8. Sprachenrede 1Kor.12.10,28. 1Kor14.2,4,13
9. Auslegung der Sprachenrede 1Kor.12.10
10. Apostel 1Kor.10.28 Eph.4.11
11. Lehrer 1Kor.10.28 Römer.12.7 Epheser.4.11
12. Dienst (1Ko 12,28 antilempsis: Hilfe 1Kor.12,28
Röm 12,7 diakonia: Dienst) Röm.12,7
13. Leitung a) kybernesis = Aufgabe (Leiten und Führen) 1Kor.12.28
b) prostemi = Position (Vorstehen) Röm12.8
14. Ermahnung (= Seelsorge) Röm12.8
15. Geben, mitteilen (metadidomi = materielles Helfen) Röm12.8
16. Barmherzigkeit Röm12.8
17. Evangelist Epheser.4.11
18. Hirte Epheser.4.11

Hier findet man die unrev.Elberfelder mit Strongnummer.
Gruß und Segen Joschie
Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg? 1Kor 15,55

PeterG
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Definiert von den Geistesgaben

Beitragvon PeterG » 10.01.2016 16:39

Kleine Anmerkung (ob wichtig oder nicht, müsste noch geklärt werden):
Die Gaben werden in der Einzahl aufgeführt. In 1. Kor 12:9 heißt es aber "Gnadengaben der Heilungen" - also beides im Plural. Auffällig?!
Röm 1:16: "Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die selig macht alle, die daran glauben."

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Beitragvon Joschie » 19.01.2016 09:53

PeterG hat geschrieben:Kleine Anmerkung (ob wichtig oder nicht, müsste noch geklärt werden):
Die Gaben werden in der Einzahl aufgeführt. In 1. Kor 12:9 heißt es aber "Gnadengaben der Heilungen" - also beides im Plural. Auffällig?!
So wie ich 1. Kor 12:9 verstehe, beziehen sich die Gnadengaben(Plural) auf die verschiedenen Gaben die in den nachfolgenden Text aufgelistet werden.
1.Kor.12.8-10. hat geschrieben:8 Denn dem einen wird durch den Geist das Wort der Weisheit gegeben; einem anderen aber das Wort der Erkenntnis nach demselben Geist; 9 einem anderen aber Glauben in demselben Geist; einem anderen aber Gnadengaben6 der Heilungen in dem einen Geist; 10 einem anderen aber Wunderwirkungen7; einem anderen aber Weissagung8, einem anderen aber Unterscheidungen der Geister; einem anderen verschiedene Arten von Sprachen; einem anderen aber Auslegung der Sprachen.

zu."Gnadengaben der Heilungen" zwei Bibelstellen:
Apg19.11-12 hat geschrieben:11Und ungewöhnliche Wunderwerke tat Gott durch die Hände des Paulus, 12 so dass man sogar Schweißtücher oder Schurze von seinem Leib weg auf die Kranken legte und die Krankheiten von ihnen wichen und die bösen Geister ausfuhren.
Galater3.5 hat geschrieben:5 Der euch nun den Geist darreicht und Wunderwerke unter euch wirkt, tut er es aus Gesetzeswerken oder aus der Kunde des Glaubens?
Das Wort Heilung steht ja im Griechischen im Plural,was nach meiner Meinung die vielen verschiedenen Leiden hervorhebt, die Heilung benötigen. Ich bin mir durchaus nicht Sicher das meine persönliche Meinung zu 1.Kor 12:9 richtig ist, wie versteht ihr diese Bibelstelle?
Gruß Joschie
P.S. Vielen Dank PeterG für den Hinweis auf 1.Kor 12:9 und deine Fragestellung dazu, ich habe dieses Bibelstelle noch in so betrachtet. :sh:
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