Fragen zu den Begriffen gleichförmig. Schema und Weltzeit!

Lehrfragen in Theorie und Praxis - also alles von Bibelverständnis über Heilslehre und Gemeindelehre bis Zukunftslehre

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Joschie
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Fragen zu den Begriffen gleichförmig. Schema und Weltzeit!

Beitragvon Joschie » 27.09.2017 12:37

Dieser Thread wurde von diesen Thread abgetrennt!
albi hat geschrieben:Ich denke die Diskussion sollte erweitert werden um das allgemeinere Thema Verweltlichung und Weltförmigkeit. Bikini, Unkeuschheit und Strand sind nur ein Symptom der tiefer liegenden Problematik der Verweltlichung der Gemeinde Jesu.

Die Begriffe Verweltlichung und Weltförmigkeit sind mir zu allgemeine Begriffe aus diesen Grund benutze ich den Begriff "gleichförmig". Er steht in Römer 12.2a.Und seid nicht gleichförmig dieser Welt (Rev.Elberfelder), die Schlachter2000 übersetzt Römer 12.2a: passt euch nicht diesem Weltlauf an Das Griechische Wort συσχηματίζω (suschēmatizō) kommt im Neuen Testament seltener vor als ich es gedacht hatte. Ich habe für die Suche eine Konkordanz und das Strongverzeichnis benutzt.
Bei der Rev.Elberfelder Übersetzung habe ich folgende Bibelstellen gefunden:
Röm 8,29 Denn die er vorher erkannt hat, die hat er auch vorherbestimmt, dem Bilde seines Sohnes gleichförmig zu sein, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.
Röm 12,2 Und seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung des Sinnes, dass ihr prüfen mögt, was der Wille Gottes ist: das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.
Phil 3,21 der unseren Leib der Niedrigkeit umgestalten wird und seinem Leib der Herrlichkeit gleichförmig machen wird, nach der wirksamen Kraft, mit der er vermag, auch alle Dinge sich zu unterwerfen.


Bei der Schlachter2000 fand ich noch:
Phil 3,10 um Ihn zu erkennen und die Kraft seiner Auferstehung und die Gemeinschaft seiner Leiden, indem ich seinem Tod gleichförmig(συσχηματίζω (suschēmatizō)) werde,

Dem griechischen Wort συσχηματίζω (suschēmatizō) ist dem deutschen Wort Schema sehr ähnlich.
Zur Begriffsdefinition des Wortes Schema fand ich.
1.
(gedankliches) Konzept, Vorstellung, die man von einem Sachverhalt, dessen Beurteilung und Ausführung hat.
"Er geht stets nach einem bestimmten Schema vor."
2.
eine Zeichnung mit den wichtigsten Merkmalen einer Sache.
"Das Buch enthält zahlreiche Schemata von elektrischen Schaltungen."

Ich hätte folgende Fragen an euch: 1.Was versteht Paulus konkret unter Weltzeit/Welt und gibt es nur eine Weltzeit oder mehre Weltzeiten? 2. Geht es bei um nicht gleichförmig also sich nicht einen Schema anzupassen nur um äußerliche Dinge wie Kleidung; Haarlänge, schmuck usw. oder geht um den ganze Bereich der Ethik und damit auch dem Bereich des christlichen Denkens?
Ich hoffe das ich mich verständlich ausgedrückt habe, wenn nicht so fragt doch einfach bei mir nach :idea:
Gruß Joschie
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Jose
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Re: Fragen zu den Begriffen gleichförmig. Schema und Weltzeit!

Beitragvon Jose » 27.09.2017 12:44

Hallo Joschie, ich finde die Abtrennung des Threads gut, möchte aber darauf hinweisen, dass das Zitat von albi ist.

Zu deinen Fragen: Wenn die Bibel von Welt spricht, dann ist diese vergängliche Welt gemeint und die irdisch gesinnte Haltung. Kleidung und Schmuck alleine sagen allerdings noch nichts darüber aus, ob jemand irdisch gesinnt ist oder nicht, denn alles was nicht der Gesinnung Jesu entspricht, ist weltliche und irdische Gesinnung. Das Äußere tut’s nicht, wenn das Innere nicht stimmt, oftmals wird aber an den Äußerlichkeiten erkannt, ob jemand z.B. Eitel ist. Eitelkeit gehört zu diesem Zeitlauf.

Christen sollten sich z.B. nicht auffällig äußerlich schmücken, wobei hier geklärt werden sollte, was unter Schmuck fällt. Nur weil jemand eine dezente Halskette trägt ist man deswegen noch nicht weltlich, aber man sollte sich schon Gedanken darübermachen, warum man dies oder jenes tut oder trägt.

Was ich absolut ablehne, ist jemand nach seinem Äußeren zu beurteilen und Gläubigen Forderungen zu stellen, sich äußerlich anzupassen, anstatt zuerst Wert darauf zu legen, dass sie im Glauben fest werden. Wenn jemand zu Jesus findet bzw. zurückfindet, sollte nicht das wichtigste Anliegen des Gemeindeleiters sein zu fordern: „Das Kettchen kannst du ja jetzt wegtun“, wie es leider vorkommt. Dadurch übt man weder Liebe noch Barmherzigkeit aus noch ermuntert man die Gläubigen, auf Jesus zu blicken und sich von Ihm und Seinem Geist in allen Dingen leiten zu leiten.

Dennoch, es gilt sich ernsthaft damit zu beschäftigen, ob die Gläubigen sich zunehmend dieser Welt anpassen. Ich habe mal gehört, und das ist auch meine Beobachtung, dass die Christen oft nur um einige Jahre der Welt hinterher hinken, d.h. sich Stück für Stück der Welt anpassen. Das sollte nicht sein, wenn es um Sünde geht.

Wodurch unterscheiden sich die Christen heute noch von der Welt in den meisten Gemeinden?

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Re: Fragen zu den Begriffen gleichförmig. Schema und Weltzeit!

Beitragvon Joschie » 27.09.2017 17:48

Hallo Jose!
Vielen Dank für deinen Hinweis. Ich habe es geändert! :oops:
Gruß Joschie
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albi
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Re: Fragen zu den Begriffen gleichförmig. Schema und Weltzeit!

Beitragvon albi » 01.10.2017 19:05

Irgendwie ist hier schon einige Zeit ziemliche Stille im Forum... Unheimlich.

Ist das auch ein Anzeichen für Weltlichkeit? ;)

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Re: Fragen zu den Begriffen gleichförmig. Schema und Weltzeit!

Beitragvon Joschie » 02.10.2017 18:40

albi hat geschrieben:Irgendwie ist hier schon einige Zeit ziemliche Stille im Forum... Unheimlich.

Ist das auch ein Anzeichen für Weltlichkeit? ;)

Ich denke eher das eine unsichtbare Macht die Tastaturen aller Nutzer Blockiert oder so :lolxxl:
Gruß Joschie
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Re: Fragen zu den Begriffen gleichförmig. Schema und Weltzeit!

Beitragvon albi » 03.10.2017 16:05

@ Joschie: Nein, ich habe noch eine bessere Idee! :)

Die beten alle und studieren fleißig die Bibel und gehen jeden Tag fleißig verkündigen, darum haben sie keine Zeit mehr fürs Schreiben in so ein Forum. ;)

Und wir sitzen hier noch an der Tastatur? Ich gehe jetzt auch raus.

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Re: Fragen zu den Begriffen gleichförmig. Schema und Weltzeit!

Beitragvon albi » 03.10.2017 17:09

@ Joschie: Nein, ich habe noch eine bessere Idee! :)

Die beten alle und studieren fleißig die Bibel und gehen jeden Tag fleißig verkündigen, darum haben sie keine Zeit mehr fürs Schreiben in so einem Forum. ;)

Und wir sitzen hier noch an der Tastatur?

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Re: Fragen zu den Begriffen gleichförmig. Schema und Weltzeit!

Beitragvon Joschie » 05.10.2017 17:58

albi hat geschrieben:@ Joschie: Nein, ich habe noch eine bessere Idee! :)

Die beten alle und studieren fleißig die Bibel und gehen jeden Tag fleißig verkündigen, darum haben sie keine Zeit mehr fürs Schreiben in so einem Forum. ;)

Und wir sitzen hier noch an der Tastatur?


Bei täglich beten und Bibellesen stimme ich Dir ganz zu. Beim fleißig verkündigen habe ich Probleme. Da würde ich eher sagen das wir Zeugen sind. In diesen Zusammenhang bewegt mich das Thema "Wie geht man persönlich mit seiner Zeit um"? Unsere Zeit ist ja begrenzt , wie haben 24.Stunden am Tag.Dazu kommen Sachverhalte wie Arbeit,Schlaf, Familie, körperliche Regeneration usw. Wie teilt man seine restliche Zeit sinnvoll ein und was sagt die Bibel zu diesem Thema :?:
Gruß und Segen von Joschie
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Re: Fragen zu den Begriffen gleichförmig. Schema und Weltzeit!

Beitragvon albi » 05.10.2017 20:08

Hallo Joschie!

Joschie hat geschrieben:In diesen Zusammenhang bewegt mich das Thema "Wie geht man persönlich mit seiner Zeit um"


Das wäre wohl schon ein ganz neues Thema, bevor dieses Thema hier erst richtig begonnen hat? ;)

Joschie hat geschrieben:Bei täglich beten und Bibellesen stimme ich Dir ganz zu. Beim fleißig verkündigen habe ich Probleme. Da würde ich eher sagen das wir Zeugen sind.


Hm... Auch wieder ein eigenes Thema. Ich sehe das so, dass alle Christen als Zeugen verkünden (nicht verkündigen, also kerysso, "predigen"). Dieses Zeuge sein geht durch Vorbild (Tun, Sein), und ebenso wichtig die verbale Proklamation an Ungläubige auf vielerlei Weisen (Gespräch, Buch, Traktat, Ermahnung, Zuspruch, Trost)

Und manche Christen sind begabt und berufen, auch zu verkündigen / predigen oder ihre Zeit und Energie sehr viel intensiver mit der Evangelisation zu verbringen (halt die Epheser 4 Evangelisten). Ich denke nicht, dass alle Christen so intensiv in der aktiven Evangelisation verbringen müssen, dass aber doch alle Christen berufen sind, aktive Zeugen zu sein durch ihr Leben und verbales Zeugnis.

Ich denke aber, dass die ersten Christen durchaus brennend waren und das Zeugnisgeben dort ganz normal und alltäglich war. Uns ging das heute wohl stark verloren, wir denken wir müssten erst mal gute Kontakte zu jemanden haben; dass man auch versucht, aktiv mit einem Fremden auf der Straße/im Cafe/in der Uni und so weiter ins Gespräch zu kommen und das Thema auf das Evangelium zu lenken, scheint mir bei den meisten sehr sehr rar. (Abgesehen davon, dass es bei uns Deutschen wohl eher ungewöhnlich ist, mit Fremden auf der Straße ein Gespräch anzufangen bzw. einen Fremden einfach so anzusprechen.)

Oder dass eine kleine Gruppe von Christen einfach so rausgehen mit dem Ziel, Leuten aktiv anzusprechen (vielleicht mit Fragebogen) oder einfach Traktate zu verteilen, scheint mir auch selten vorzukommen. Dabei wären das doch gute Dinge, womit man einen gewissen Teil seiner sog. Freizeit füllen kann. Für mich war das mal eine ganze Zeit lang "Freizeit-Beschäftigung". Ich ging einfach mit Schriften raus und klemmte sie an Fahrrad-Gespräckträger oder sprach aktiv Leute an.

Wenn ich z.B. sehe, wie fromme Christen in bibeltreuen Gemeinden, die die "gesunde Lehre" sehr hochhalten, samstags in ihren Garten gehen und sich um den Garten kümmern oder sich bequem in den Park legen und in Ruhe ein Buch lesen (oder halbnackt an den Strand gehen - Verweis zum anderen Thread), dann frage ich mich, warum diese frommen bibeltreuen Christen mit der gesunden Lehre nicht mal samstags nachmittags raus in die Straßen gehen und ihre sog. Freizeit gebrauchen, um Schriften zu verteilen. Wenigstens ab und zu mal!

Ich bin jetzt auch sehr weit von meinem früheren Standard abgekommen und abgewichen; früher war ich fast jede Woche draußen in meiner sog. Freizeit und verteilte Traktate (meist allein, weil fast nie einer von den frommen bibeltreuen Christen mit der "gesunden Lehre" mitkommen wollte... dazu zählen auch Bibelschul-Schüler; immer finden sich Ausreden, warum man nicht kommt, oder noch einfacher: man ignorierte mich einfach. Ich kam mir oft vor wie der Spinner mit seinen komischen Ideen, den man damit duldet; "aber lass bloß mich damit in Ruhe!"; und das nicht in den liberalen Gemeinden, sondern in eigentlich konservativen bibeltreuen Gemeinden mit der "gesunden Lehre"! Wenn ich andeutete, dass man ja mal aktiv zusammen rausgehen könnte, änderte sich die Stimmung und ich merkte, ich bin hier der Sonderling und Außenseiter und Unruhestifter. Das machte mich mit der Zeit so runter!). Ich gab mindestens einer oft unbekannten Person pro Woche ein verbales Zeugnis, ich suchte danach und fand auch Gelegenheiten.

Das ist eine Frage der Prioritäten: Ist es mir wichtiger, samstags meinen Garten in Ordnung zu halten oder ähnliches (was ja alles erlaubt und völlig oK ist!), oder ist es mir wichtig, wenigstens ein-, zweimal im Monat aktiv auf die Straße zu gehen? Es reichen ja ein, zwei Stunden.

Ich finde es halt krass, dass ZEUGEN JEHOVAS in allen großen Städten TÄGLICH draußen stehen! Und zwar mit vielen Ständen. Und die Christen? NICHTS!

Wie gesagt, für mich war das früher eine wichtige "Freizeitaktivität". Ich muss aber zugeben, dass dies jetzt sehr nachgelassen hat und ich es aktuell kaum noch tue. Ich bin da durch einige äußere und innere Umstände faul und fett und träge und feige geworden. Ich kam einfach zu "anderen Prioritäten"; Ich gehe seit einiger Zeit primär anderen Dingen wie Arbeit und Berufsausübung nach - was wir ja auch tun sollen. Aber ich persönlich finde, dass ich meinen Haupt-Auftrag aus den Augen verloren habe. Jetzt kümmere mich fast gar nicht mehr um das Evangelium ("sollen doch jetzt andere machen"). Das habe ich früher auch immer befürchtet... Entweder - oder. So geht es halt den anderen wohl auch.

Bis heute bewundere ich Christen, die einfach so unkompliziert in ihrer freien Zeit rausgehen und Fremde auf Christus ansprechen, Schriften verteilen oder sogar öffentlich predigen. Das sind Christen, die das auf dem Herzen haben, die das planen, die überlegen, wie und wo, die sich gezielt Schriften besorgen, die sich überlegen wie sie andere ansprechen können, die einfach ein HERZ dafür haben. Mich wundert oft, warum das so wenige sind und warum so viele unter uns kaum darüber nachdenken.

Und um zum Thema Verweltlichung / Weltförmigkeit zurückzukommen: Wenn wir uns konzentrieren, mehr zu verkündigen / verkünden, dann würden wir auch weniger gleichförmig der Welt sein und mehr den Hass der Welt erfahren. Die Welt würde mehr sehen, "dass sind ja aktive, überzeugte Christen, Jünger! Wir hassen sie!", und die Christen würden mehr zurückkehren zum Großen Auftrag der Mission und dem großen Auftrag, andere zu Jüngern zu machen. Man kann nicht gleichzeitig verkünden und aktiv Jünger machen und gleichzeitig tief in weltliche Dinge involviert sein. Damit würden wir automatisch weniger weltförmig sein, weil wir wieder zuerst den Auftrag nachkommen statt zuerst unseren eigenen Interessen (die doch eher weltlich sind).

Das sind meine Gedanken, die auch falsch sein könnten und zur Debatte stehen. (In diesem windstillen, schweigsamen Foren...)

Jose
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Re: Fragen zu den Begriffen gleichförmig. Schema und Weltzeit!

Beitragvon Jose » 08.10.2017 23:51

Wir sind Licht und Salz, ein Fremdkörper in dieser Welt. Wenn wir in Jesu Hand sind und Ihm folgen, dann hat das Folgen und andere sehen es auch. Wenn dem nicht so ist, stimmt unser Glaube nicht.

Heute habe ich mich mit einigen Bekannten unterhalten, die ich viele Jahre nicht gesehen hatte. Es gab viele Themen, aber als Christen reden wir nicht wie die Welt und schimpfen nicht über alles Mögliche, sondern sind auch für vieles dankbar und bezeugen, dass Gott für uns sorgt. Eine Frau sagte, ich hätte mich nicht verändert, nur dass ich damals noch laufen konnte und jetzt im Rollstuhl sitze. Ich habe mich gefreut und gab Jesus die Ehre.

Der Herr schenke uns immer mehr Gnade, Seine Zeugen zu sein, nicht wie die Zeugen Jehovas, die Ehre bei den Menschen suchen, indem sie viele Stunden unterwegs sind, aufschreiben und melden. Sie haben keinen Lohn.


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