Ist John MacArthur Dispensationalist?

Lehrfragen in Theorie und Praxis - also alles von Bibelverständnis über Heilslehre und Gemeindelehre bis Zukunftslehre

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UriKulm
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Prophetie schriftgemäß

Beitragvon UriKulm » 28.01.2018 21:37

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Beitragvon UriKulm » 28.01.2018 21:40

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Beitragvon UriKulm » 28.01.2018 21:42

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Beitragvon UriKulm » 28.01.2018 21:43

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Prophetie schiftgemäß - letzter Teil

Beitragvon UriKulm » 28.01.2018 21:44

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albi
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Re: Ist John MacArthur Dispensationalist?

Beitragvon albi » 28.01.2018 21:56

Hallo Leute,

seht ihr nicht, wie sich UriKumls disp. Lehre in innere Widersprüche verwickelt (nichs gegen dich persönlich, UriKulm!)??!

Du lehrst, UriKulm:
UriKulm hat geschrieben:Nach dem Gericht der Lebenden gehen die Gerechten ins 1000-jährige Friedensreich ein

Mt 25,32 Und er wird die Schafe zu seiner Rechten stellen. … Dann wird der König zu denen zu seiner Rechten sagen: Kommt her, Gesegnete meines Vaters, ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Grundlegung der Welt an … die Gerechten aber in das ewige Leben
Für das Gericht der Lebenden (der Schafe) VOR dem 1000 jährigen Reich zitierst du Matthäus 25. Dann sagst du, die Gottlosen werden NACH den 1000 Jahren gerichtet. Aber in Matthäus 25 stehen sowohl Böcke als auch Schafe gleichzeitig für dem Richterstuhl Christi - wie ich sagte, die Gerechte und die Verdammten werden am gleichen Tag - dem LETZTEN Tag - auferstehen und gerichtet.

31 Wenn aber der Sohn des Menschen in seiner Herrlichkeit kommen wird und alle heiligen Engel mit ihm, dann wird er auf dem Thron seiner Herrlichkeit sitzen,
32 und vor ihm werden alle Heidenvölker versammelt werden. Und er wird sie voneinander scheiden, wie ein Hirte die Schafe von den Böcken scheidet,
33 und er wird die Schafe zu seiner Rechten stellen, die Böcke aber zu seiner Linken.
34 Dann wird der König denen zu seiner Rechten sagen: Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, und erbt das Reich, das euch bereitet ist seit Grundlegung der Welt!
41 Dann wird er auch denen zur Linken sagen: Geht hinweg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist!
46 Und sie werden in die ewige Strafe hingehen, die Gerechten aber in das ewige Leben.

Na ja. Entweder ich bin echt zu dumm dazu, oder diese Lehre ist einfach widersprüchlich. Jedenfalls kann ich es bislang nicht nachvollziehen auch nicht, warum UliKulm oft wichtige Verse weglässt. (Wie dass Schafe UND Böcke in Matthäus 25 zur gleichen Zeit - und nicht 1000 Jahre versetzt - vor dem Christus erscheinen müssen. Und da der Herr Jesus lehrt: "die einen gehen ins ewige Leben, die anderen in die ewige Strafe", kann das doch nur das Jüngste Gericht meinen. Und zusätzlich betont Christus am Anfang noch, dass es dann geschieht ,wenn er wiederkommen wird mit allen seinen Engeln: "Wenn aber der Sohn des Menschen in seiner Herrlichkeit kommen wird und alle heiligen Engel mit ihm".

Wie ich schon zuvor sagte und Joschie auch, verstehen wir nicht, was Johannes 14 mit Vor-Entrückung zu tun hat. Du zitierst das zwar oft, aber erklärst nicht, wo Jesus dort sagt, dass das Versammeltwerden zu ihm hin "vor der Drangsal" sei. Er sprich dort nur, dass er sein Volk holen wird. Mehr nicht. Hast du darauf noch eine Antwort?

Ich wiederhole die Frage: Wo sagt Johannes 14, dass die Entrückung VOR der Drangsal ist? Danke für die Mühe.

UriKulm
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Dispensationalismus?

Beitragvon UriKulm » 28.01.2018 22:01

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UriKulm
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Gerichte

Beitragvon UriKulm » 28.01.2018 22:51

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albi
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Re: Ist John MacArthur Dispensationalist?

Beitragvon albi » 29.01.2018 16:30

UriKulm hat geschrieben:2. In Mt 25 spricht der Herr vom Gericht der Lebendigen auf der Erde bei seiner Wiederkunft am Ende der Drangsal und vor seinem Friedensreich. Dem Gericht der Lebendigen.
- Diejenigen aus der Drangsal die ihn aufgrund des Evangelium des Reiches als König Israels, den Messias, angenommen haben erhalten ewiges Leben. Sofort, unwiderruflich. Gehen ein ins Reich.
- Diejenigen die ihn ablehnen gehen ewig verloren. Im Gericht am großen weißen Thron mindestens 1000 Jahre später.
a) Ich lese nicht in der Offenbarung, dass sich während der Gerichtszeiten noch Seelen bekehren. Es steht immer dort:

Offb 9,20 Und die übrigen Menschen, die durch diese Plagen nicht getötet wurden, taten nicht Buße über die Werke ihrer Hände, sodass sie nicht mehr die Dämonen und die Götzen aus Gold und Silber und Erz und Stein und Holz angebetet hätten, die weder sehen noch hören noch gehen können.
Offb 9,21 Und sie taten nicht Buße, weder über ihre Mordtaten noch über ihre Zaubereien noch über ihre Unzucht noch über ihre Diebereien.
Offb 16,9 Und die Menschen wurden versengt von großer Hitze, und sie lästerten den Namen Gottes, der Macht hat über diese Plagen, und sie taten nicht Buße, um ihm die Ehre zu geben.
Offb 16,11 und sie lästerten den Gott des Himmels wegen ihrer Schmerzen und wegen ihrer Geschwüre, und sie taten nicht Buße von ihren Werken.

Woher nimmst du die Meinung, dass die Gemeinde vorher entrückt wird und sich danach noch Seelen bekehren? Du legst ja Matthäus 25 so aus, dass die Seelen, die dort vor Christus stehen, nicht die Auserwählten aus der Gemeindezeit sind, sondern die Bekehrten während er Drangsalzeit. Kannst du diese späten Bekehrungen nach der Vor-Entrückung biblisch begründen? Ich weiß wohl, dass diese Lehre durch populäre und millionenfach verkaufte Romane in den USA wie "Left Behind" und "Late planet earth" verbreitet wurde; aber wo steht das in der Bibel?

Weiterhin sagst du, die ihn ablehnen gehen 1000 jahre später ewiglich verloren. In dem Matthäus 25 Text jedoch steht aber doch, die Böcke, die dort vor dem Richterstuhl Christi stehen, gehen unmittelbar ewiglich verloren. "Und sie gehen ein in das ewige Leben, die anderen aber in die ewige Strafe".

b) Nach deiner Meinung ist die Braut Christi und der Heilige Geist nach der Vor-Entrückung von der Erde genommen, stimmt es? So siehst du es doch? Wie können sich dann noch Seelen wiedergeboren werden, wenn der Heilige Geist mit der Gemeinde die Erde verlassen hat? Es ist der Heilige Geist, "der die Welt überführt von Sünde, von Gerechtigkeit und von Gericht". "die nicht aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, noch aus dem Blut, sondern aus Gott geboren sind." Also noch mal konkret: Wenn der Heilige Geist weg ist, wie können dann noch Leute in der Drangsalszeit bekehrt werden? Matthäus 25 lässt sich viel besser auslegen ohne Vorentrückung; kommt der Herr Jesus am LETZTEN Tag, stehen alle Toten auf, die Gerechten und die Ungerechten, er scheidet die Böcke von den Schafen und richtet die Gesetzlosen nach ihren Werken, während die Erlösten im Buch des Lebens eingeschrieben stehen. Die einen gehen ein ins ewige Leben, die anderen in die ewige Schmach und Schande. Ende der alten Welt. Neue Schöpfung.

Lehren müssen sich doch erst einmal klar forumliert werden, dann biblisch begründet werden und sich so auch kritisieren lassen. Besonders diese Vorentrückungs-Lehre, die erst ab den 1830ern von John Nelson Darby verbreitet wurden.

Ich möchte die die Diskussion sachlich führen ohne Ausfälligkeiten gegen die Person des und der anderen.

"Die Weissagung verachtet nicht! Prüft alles, das Gute behaltet!"

albi
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Re: Ist John MacArthur Dispensationalist?

Beitragvon albi » 29.01.2018 16:45

Der Tag des Herrn, de Gerichtstags Gottes, das Jüngste Gericht, die Auferstehung der Toten und die Entrückung der Heiligen geschehen alle am gleichen Tag:

Die Lehre der "OFFENBARUNG JESU CHRISTI"

1. Korinther 1:
7 sodass ihr keinen Mangel habt an irgendeiner Gnadengabe, während ihr die Offenbarung unseres Herrn Jesus Christus erwartet,
8 der euch auch fest machen wird bis ans Ende, sodass ihr unverklagbar seid am Tag unseres Herrn Jesus Christus.

Kol 3,4 Wenn der Christus, unser Leben, offenbar werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbar werden in Herrlichkeit.

2Thess 1,7 euch aber, die ihr bedrängt werdet, mit Ruhe gemeinsam mit uns, bei der Offenbarung des Herrn Jesus vom Himmel her mit den Engeln seiner Macht, 8 in flammendem Feuer, wenn er Vergeltung üben wird an denen, die Gott nicht anerkennen, und an denen, die dem Evangelium unseres Herrn Jesus Christus nicht gehorsam sind.
9 Diese werden Strafe erleiden, ewiges Verderben, vom Angesicht des Herrn und von der Herrlichkeit seiner Kraft, 10 an jenem Tag, wenn Er kommen wird, um verherrlicht zu werden in seinen Heiligen und bewundert in denen, die glauben — denn unser Zeugnis hat bei euch Glauben gefunden.
=> Offenbarung Jesu Christi, Errettung der Gläubigen und Gericht über die Gesetzlosen sind EIN Ereignis zum gleichen Zeitpunkt.

1Petr 1,7 damit die Bewährung eures Glaubens (der viel kostbarer ist als das vergängliche Gold, das doch durchs Feuer erprobt wird) Lob, Ehre und Herrlichkeit zur Folge habe bei der Offenbarung Jesu Christi.
1Petr 1,13 Darum umgürtet die Lenden eurer Gesinnung , seid nüchtern und setzt eure Hoffnung ganz auf die Gnade, die euch zuteilwird in der Offenbarung Jesu Christi.

1Petr 4,13 sondern in dem Maß, wie ihr Anteil habt an den Leiden des Christus, freut euch, damit ihr euch auch bei der Offenbarung seiner Herrlichkeit jubelnd freuen könnt.

1Joh 3,2 Geliebte, wir sind jetzt Kinder Gottes, und noch ist nicht offenbar geworden, was wir sein werden; wir wissen aber, dass wir ihm gleichgestaltet sein werden, wenn er offenbar werden wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist.




Auch Paulus lehrt, dass Erlösung und Gericht gleichzeitig die Gerechten und Ungerechten betrifft und nicht 1000 Jahre versetzt:

5 Aber aufgrund deiner Verstocktheit und deines unbußfertigen Herzens häufst du dir selbst Zorn auf für den Tag des Zorns und der Offenbarung des gerechten Gerichtes Gottes,
6 der jedem vergelten wird nach seinen Werken:
7 denen nämlich, die mit Ausdauer im Wirken des Guten Herrlichkeit, Ehre und Unvergänglichkeit erstreben, ewiges Leben;
8 denen aber, die selbstsüchtig und der Wahrheit ungehorsam sind, dagegen der Ungerechtigkeit gehorchen, Grimm und Zorn!
9 Drangsal und Angst über jede Menschenseele, die das Böse vollbringt, zuerst über den Juden, dann auch über den Griechen;
10 Herrlichkeit aber und Ehre und Friede jedem, der das Gute tut, zuerst dem Juden, dann auch dem Griechen.

Auch hier lese ich in dieser Lehre über das Jüngste Gericht nicht, dass der "Tag des Zornes und der Offenbarung des gerechten Gerichtes Gottes" zweifältig ist, einmal bei einer "heimlichen ersten Ankunft" zur Vorentrückung, dann noch einmal 7 Jahre später in einem ersten Gericht VOR dem irdischen Millenium, und dann noch einmal 1000 Jahre später am Ende des irdischen Milleniums endgültig. In dieser Lehre ist wirklich vieles kompliziert und verworren mit all den mehrfachen Gerichten und verwirrenden Ereignissen. man weiß nie, wer denn nun gerichtet wird, und warum, und wie man das mit der Bibel begründen soll.

Sondern es wird EIN GERICHT ÜBER ALLE, und zwar am LETZTEN Tag dieser Weltzeit geben. Wenn Christus wiederkommt und vom Himmel her offenbart wird, geschieht alles gleichzeitig. Das war, soweit ich weiß, die Lehre der Reformation.

Matthäus 24:

23 Wenn dann jemand zu euch sagen wird: Siehe, hier ist der Christus, oder dort, so glaubt es nicht!
24 Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten auftreten und werden große Zeichen und Wunder tun, um, wenn möglich, auch die Auserwählten zu verführen.
25 Siehe, ich habe es euch vorhergesagt.
26 Wenn sie nun zu euch sagen werden: »Siehe, er ist in der Wüste!«, so geht nicht hinaus; »Siehe, er ist in den Kammern!«, so glaubt es nicht!
27 Denn wie der Blitz vom Osten ausfährt und bis zum Westen scheint, so wird auch die Wiederkunft des Menschensohnes sein.
28 Denn wo das Aas ist, da sammeln sich die Geier.
29 Bald aber nach der Drangsal jener Tage wird die Sonne verfinstert werden, und der Mond wird seinen Schein nicht geben, und die Sterne werden vom Himmel fallen und die Kräfte des Himmels erschüttert werden.
30 Und dann wird das Zeichen des Menschensohnes am Himmel erscheinen, und dann werden sich alle Geschlechter der Erde an die Brust schlagen, und sie werden den Sohn des Menschen kommen sehen auf den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit.
31 Und er wird seine Engel aussenden mit starkem Posaunenschall, und sie werden seine Auserwählten versammeln von den vier Windrichtungen her, von einem Ende des Himmels bis zum anderen.
32 Von dem Feigenbaum aber lernt das Gleichnis: Wenn sein Zweig schon saftig wird und Blätter treibt, so erkennt ihr, dass der Sommer nahe ist.
33 Also auch ihr, wenn ihr dies alles seht, so erkennt, dass er nahe vor der Türe ist.
34 Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschehen ist.
35 Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.
36 Um jenen Tag aber und die Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, sondern allein mein Vater.
37 Wie es aber in den Tagen Noahs war, so wird es auch bei der Wiederkunft des Menschensohnes sein.
38 Denn wie sie in den Tagen vor der Sintflut aßen und tranken, heirateten und verheirateten bis zu dem Tag, als Noah in die Arche ging,
39 und nichts merkten, bis die Sintflut kam und sie alle dahinraffte, so wird auch die Wiederkunft des Menschensohnes sein.
40 Dann werden zwei auf dem Feld sein; der eine wird genommen, und der andere wird zurückgelassen.
41 Zwei werden auf der Mühle mahlen; die eine wird genommen, und die andere wird zurückgelassen.
42 So wacht nun, da ihr nicht wisst, in welcher Stunde euer Herr kommt!
43 Das aber erkennt: Wenn der Hausherr wüsste, in welcher Nachtstunde der Dieb käme, so würde er wohl wachen und nicht in sein Haus einbrechen lassen.
44 Darum seid auch ihr bereit! Denn der Sohn des Menschen kommt zu einer Stunde, da ihr es nicht meint.

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Re: Ist John MacArthur Dispensationalist?

Beitragvon albi » 29.01.2018 16:53

Dass die Entrrückung kurz und unmittelbar vor der Wiederkunft Christi zum Gericht über die Welt und den Sieg gegen den Antichristen ist, ist seine Aussage in Matthäus 24,28:

"Denn wo das Aas ist, da sammeln sich die Geier."

Das gleiche antwortet Christus Jesus auf die Frage seiner Jünger zu seiner Wiederkunft, "Herr, wo?" in Lukas 17:

24 Denn gleichwie der Blitz, der in einer Himmelsgegend erstrahlt, bis zur anderen leuchtet, so wird auch der Sohn des Menschen sein an seinem Tag.
25 Zuvor aber muss er viel leiden und verworfen werden von diesem Geschlecht.
26 Und wie es in den Tagen Noahs zuging, so wird es auch sein in den Tagen des Menschensohnes:
27 Sie aßen, sie tranken, sie heirateten und ließen sich heiraten bis zu dem Tag, als Noah in die Arche ging; und die Sintflut kam und vernichtete alle.
28 Ebenso ging es auch in den Tagen Lots zu: Sie aßen, sie tranken, sie kauften und verkauften, sie pflanzten und bauten;
29 an dem Tag aber, als Lot aus Sodom wegging, regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und vertilgte alle.
30 Gerade so wird es sein an dem Tag, da der Sohn des Menschen geoffenbart wird.
31 Wer an jenem Tag auf dem Dach ist und sein Gerät im Haus hat, der steige nicht hinab, um dasselbe zu holen; ebenso, wer auf dem Feld ist, der kehre nicht wieder zurück.
32 Gedenkt an Lots Frau!
33 Wer sein Leben zu retten sucht, der wird es verlieren, und wer es verliert, der wird es erhalten.
34 Ich sage euch: In dieser Nacht werden zwei in einem Bett sein; der eine wird genommen und der andere zurückgelassen werden.
35 Zwei werden miteinander mahlen; die eine wird genommen, und die andere wird zurückgelassen werden.
36 Zwei werden auf dem Feld sein; der eine wird genommen und der andere zurückgelassen werden.
37 Und sie antworteten und sprachen zu ihm: Wo, Herr? Und er sprach zu ihnen: Wo der Leichnam ist, da sammeln sich die Geier.

Diese Geier sind offensichtlich die Aasfresser aus Offenbarung 19 und Hesekiel 39, also bei dem Sieg gegen den Antichristen:

17 Und ich sah einen Engel in der Sonne stehen; und er rief mit lauter Stimme und sprach zu allen Vögeln, die inmitten des Himmels fliegen: Kommt und versammelt euch zu dem Mahl des großen Gottes,
18 um das Fleisch der Könige zu verzehren und das Fleisch der Heerführer und das Fleisch der Starken und das Fleisch der Pferde und derer, die darauf sitzen, und das Fleisch aller, der Freien und der Knechte, sowohl der Kleinen als auch der Großen!

Jesus verbindet also in seinen eigenen Aussagen die Entrückung ("wird einer genommen, wird einer gelassen") mit der letzten Schlacht; die dispensationalistische Lehre aber meint, die Gemeinde wird 7 Jahre vorher entrückt "und danach beginnt die prophetisch Uhr für Israel wieder zu ticken" oder ähnlich. Irgendetwas mit 70 Jahrwochen aus Daniel 9.

Jose
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Wir sind nicht zum Gericht bestimmt

Beitragvon Jose » 29.01.2018 21:11

albi hat geschrieben:Dass die Entrrückung kurz und unmittelbar vor der Wiederkunft Christi zum Gericht über die Welt und den Sieg gegen den Antichristen ist, ist seine Aussage in Matthäus 24,28: …
Hallo albi, wenn ich deine Argumente und die Argumente von Uri Kulm vergleiche, so erkenne ich, dass man das eine oder andere aussagen kann. Ich habe allerdings den Eindruck, dass du mehr hineininterpretierst, als was geschrieben steht. Aber das liegt vermutlich auch daran, dass ich doch etliches eher wie Uri Kulm verstehe.

Es wäre schon interessant und wichtig für mich zu wissen, wie du Offenbarung 7 verstehst: Versiegelung der Gläubigen aus Israel und offensichtlich Entrückung der Gemeinde. Wie ordnest du die Gerichte danach ein: Posaunen und Zornesschalen? Und wie ordnest du Offenbarung 20 ein, das 1000-jähriger-Reich und das Endgericht?

Und was die Entrückung der Gemeinde vor der schweren Trübsal am Ende anbetrifft, so gibt ist ein Unterschied zu den Trübsalen, durch welche die Gemeinde bis heute gegangen ist. In den Gerichten Gottes, hat Gott Noah, Lot und Israel in Ägypten bewahrt. Sollte uns das nicht zu denken geben?

"Und ich sah: Und ich hörte einen Adler hoch oben am Himmel fliegen und mit lauter Stimme sagen: Wehe, wehe, wehe denen, die auf der Erde wohnen, wegen der übrigen Stimmen der Posaune der drei Engel, die posaunen werden!" Offb 8,13

Sollte Gott „wehe, wehe, wehe“ über Seine Kinder ausrufen? Von Israel lesen wir, dass sie versiegelt werden zum Schutz vor den Gerichten, aber die Gemeinde ist dann schon entrückt. Wie beantwortest du dies? Gott hat uns nicht zum Gericht bestimmt, lesen wir in der Bibel.

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Re: Ist John MacArthur Dispensationalist?

Beitragvon albi » 30.01.2018 10:29

Lieber Jose,
ich werde mir mal Gedanken machen. Bisher kam ich noch nicht dazu, über deine Fragen wegen Offenbarung 7 nachzudenken. Wie aber verstehst du es, dass dort über die Erlösten (von denen du wohl meinst, das sie die entrücktge Gemeinde?) vom Engel gesagt wird: "Das sind die, welche aus der großen Drangsal kommen"?

Deine Lehre verstehst es doch so, oder, dass sie eben die Vor-Entrückten sind? Aber das heißt ja, dass sie eben nicht aus der Drangsal kommen.

Ich sah auch noch mal in dem Baptistischen Glaubensbekenntnis nach, und dort steht auch nichts von einer Vorentrückung, sondern sie lehren auch die ALlgemeine Auferstehung der Toten am letzten Tag, der Gerechten wie der Ungerechten. Dazu werden folgende 3 Schriftbeweise herangeführt, in denen die gleichzeitige Auferstehung der Erlösten sowie der Verdammten gelehrt wird. Bis auf die letzte habe ich alle Stellen bereits genannt:

Daniel 12:
1 Zu jener Zeit wird sich der große Fürst Michael erheben, der für die Kinder deines Volkes einsteht; denn es wird eine Zeit der Drangsal sein, wie es noch keine gab, seitdem es Völker gibt, bis zu dieser Zeit. Aber zu jener Zeit wird dein Volk gerettet werden, jeder, der sich in dem Buch eingeschrieben findet.
2 Und viele von denen, die im Staub der Erde schlafen, werden aufwachen; die einen zum ewigen Leben, die anderen zur ewigen Schmach und Schande.
3 Und die Verständigen werden leuchten wie der Glanz der Himmelsausdehnung, und die, welche die Vielen zur Gerechtigkeit weisen, wie die Sterne immer und ewiglich. (Vgl. Matthäus 13,36-43, wo es im V. 43 genauso heißt, "die Gerechten werden leuchten wie die Sonne im Reich ihres Vaters"; also eine Parallelstelle.)

Johannes 5:
27 Und er hat ihm Vollmacht gegeben, auch Gericht zu halten, weil er der Sohn des Menschen ist.
28 Verwundert euch nicht darüber! Denn es kommt die Stunde, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören werden,
29 und sie werden hervorgehen: die das Gute getan haben, zur Auferstehung des Lebens; die aber das Böse getan haben, zur Auferstehung des Gerichts.
-> Hier ist eindeutig - und zwar vom HERRN JESUS SELBST! - eine allgemeine AUferstehung gelehrt; ein Predigert machte mir mal Vorwürfe, weil ich das wörtlich las, und er sagte sinngemäß, "immer müsst ihr in Verse, die eine kurze Zeitdauer lehren, auch eine kurze Zeitdauer hinauslesen! Aber in Wirklichkeit sind da 1000 Jahre auseinander!" Das Argument fand ich etwas dumm.

Apostelgeschichte 25:
14 Das bekenne ich dir aber, dass ich nach dem Weg, den sie eine Sekte nennen, dem Gott der Väter auf diese Weise diene, dass ich an alles glaube, was im Gesetz und in den Propheten geschrieben steht;
15 und ich habe die Hoffnung zu Gott, auf die auch sie selbst warten, dass es eine künftige Auferstehung der Toten geben wird, sowohl der Gerechten als auch der Ungerechten.


Der refomierte Pastor und Bibellehrer Samuel Waldron bemerkt zu recht:

"Nun ist mir klar, dass es Möglichkeiten gibt, die natürlichen Aussagen dieser Schriftstellen wegzuerklären oder beiseitezuschieben. ... Es handelt sich um die drei einzigen Texte in der Bibel, die im gleichem Atemzug ausdrücklich von der Auferstehung der Gerechten und der Ungerechten sprechen. Jeder von ihnen vermittelt den natürlichen Eindruck, dass die Auferstehung der Gerechten und der Ungerechten im selben Augenblick geschieht. Bevor nun jemand anfängt, sein eigenes System biblischer Prophetie in solche Texte hineinzulesen, sollte er innehalten und sich fragen, wie es kommt, dass dies sich in keinem einzigen dieser Texte wiederfindet.
Das Problem besteht darin, dass sich die Lehre von einer allgemeinen Auferstehung unmöglich mit jeglicher Form des Prämillenialismus [der Lehre vom Tausendjährigen Irdischen Friedensreich] verbinden lässt. Wenn sowohl die Gerechten wie auch die Gottlosen auferweckt werden und bei Christi zweiten Kommen gerichtet werden un dzu diesem Zeitpunkt - mit den Worten aus Matthäus 25,46 gesprochen - 'hingehen zur ewigen Strafe' oder 'in das ewige Leben', wer wird dann noch die Erde bevölkern, von dem man annimmt, dass es in den tausend Jahren nach Christi Wiederkunft stattfinden soll?"

Deswegen ist es wirklich von entscheidender Bedeutung, die Lehre der Vor-Entrückung und der Auferstehung richtig zu verstehen.

Offenbarung 20 spricht übrigens gar nicht dagegen, da das Millenium mit Christi Auferstehung begonnen hat; der Teufel wurde gebunden und entmachtet und "kann die Völker nicht mehr verführen, bis die 1000 Jahre vollendet sind"; dann aber wird er für eine Weile freigelassen und wird in dem Antichristen und dem falschen Propheten wieder alle Völker verführen, um in einem konzentrierten letzten Angriff das Volk Gottes zu vernichten:

Offenbarung 16:
14 Es sind nämlich dämonische Geister, die Zeichen tun und ausgehen zu den Königen der Erde und des ganzen Erdkreises, um sie zum Kampf zu versammeln an jenem großen Tag Gottes, des Allmächtigen.
15 — Siehe, ich komme wie ein Dieb! Glückselig ist, wer wacht und seine Kleider bewahrt, damit er nicht entblößt einhergeht und man seine Schande sieht! — [ENTRÜCKUNG!!!]
16 Und er versammelte sie an den Ort, der auf Hebräisch Harmageddon heißt.

Hier ist auch sichtlich, dass Jesu seine Mahnung, "wie ein Dieb für seine Gemeinde zu kommen", inmitten der Beschreibung der Verführung und der Schlacht von Harmageddon einführt. Sonderbarer Zufall? Oder ein wichtiges kleines Indiz auf die Entrückung und Errettung der Gläubigen?

Bei der "ersten Auferstehung" handelt es sich offenbar um die Wiedergeburt der Gläubigen ("über sie hat der zweite Tod - das Jüngste Gericht im Feuersee - keine Macht"!", und sie sind "heilig und glückselig, vgl. Seligpreisungen in Matthäus 5 sowie die vielen vielen Stellen, in denen Christen Heilige und geheiligt genannt werden!). Und die Wiedergeborenen herrschen schon im Leben und erst recht nach ihrem Übergang in die andere Welt das Millenium über zusammen mit Christus vom Himmel her (also die Herrschaft, welche das Prämill erst NACH Christi Wiederkunft erwartet; es ist auch das, was UriKulm hier auch so vehement vertritt - ist ja auch OK, dafür sind wir ja da, um die biblische Lehre sachlich mit biblischn Argumenten und ohne Beleidigungen zu prüfen! Nicht, "wer Recht hat" = Stolz, sondern was die Wahrheit ist wollen wir herausfinden.) Dass die Erlösten bereits in dieser Weltzeit eine besondere geistliche Stelung haben, wird zB in folgenden Schrifstellen gelehrt:

Epheser 2:
4 Gott aber, der reich ist an Erbarmen, hat um seiner großen Liebe willen, mit der er uns geliebt hat,
5 auch uns, die wir tot waren durch die Übertretungen, mit dem Christus lebendig gemacht — aus Gnade seid ihr errettet! —
6 und hat uns mitauferweckt und mitversetzt in die himmlischen [Regionen] in Christus Jesus,
7 damit er in den kommenden Weltzeiten den überschwänglichen Reichtum seiner Gnade in Güte an uns erweise in Christus Jesus.


Wenn Christus wiederkommt enden die 1000 Jahre himmlische Herrschaft, und er kommt am LETZTEN Tag zur Errettung der Gläubigen und zum ewigen Gericht; alle Toten werden auferweckt, die Gottlosen gehen ein in die ewige Strafe, die Erlösten aber ins ewige Leben. Offenbarung 20,11-15 finden also nicht NACH 1000 Jahren irdischer Herrschaft statt, sondern NACH der Königsherrschaft Jesu Christi in dieser Gemeindezeit ("The Kingdom of God is at hand!", es ist JETZT.)

Das macht alles perfekt Sinn und ist harmonisch. So passen alle Stellen zusammen. Das Puzzle passt. Man muss nichts mehr verbiegen. Als ich zu dieser Sicht kam, wurde ich frei von den vielen Widersprüchen ??! zu Schriftstellen, die mich zuvor plagten.

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Re: Ist John MacArthur Dispensationalist?

Beitragvon albi » 30.01.2018 10:40

Lieber Jose und Gesprächspartner,

was die Frage angeht, wie die Gemeinde die Drangsal und die Zornschalen Gottes über diese Welt bestehen soll:

Wie versteht ihr dann Offenbarung 12 mit der Frau, die von Gott bewahrt wird? Wer ist das, was bedeutet das? Natürlich werden die Gerichte nicht des Herrn Kinder treffen! Aber schaut, der Herr hat es auch in Ägypten vermocht, sein Volk zu schützen, obwohl überall Gottes Zorn die Ägypter traf. Schaut mal:

Psalm 91:
1 Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt, der bleibt unter dem Schatten des Allmächtigen.
2 Ich sage zu dem HERRN: Meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott, auf den ich traue!
3 Ja, er wird dich retten vor der Schlinge des Vogelstellers und vor der verderblichen Pest;
4 er wird dich mit seinen Fittichen decken, und unter seinen Flügeln wirst du dich bergen; seine Treue ist Schirm und Schild.
5 Du brauchst dich nicht zu fürchten vor dem Schrecken der Nacht, vor dem Pfeil, der bei Tag fliegt,
6 vor der Pest, die im Finstern schleicht, vor der Seuche, die am Mittag verderbt.
7 Ob tausend fallen zu deiner Seite und zehntausend zu deiner Rechten, so wird es doch dich nicht treffen;
8 ja, mit eigenen Augen wirst du es sehen, und zuschauen, wie den Gottlosen vergolten wird.

9 Denn du [sprichst]: Der HERR ist meine Zuversicht! Den Höchsten hast du zu deiner Zuflucht gemacht;
10 kein Unglück wird dir zustoßen und keine Plage zu deinem Zelt sich nahen.
11 Denn er wird seinen Engeln deinetwegen Befehl geben, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen.
12 Auf den Händen werden sie dich tragen, damit du deinen Fuß nicht an einen Stein stößt.
13 Auf den Löwen und die Otter wirst du den Fuß setzen, wirst den Junglöwen und den Drachen zertreten.

Gott vermag sehr wohl seine Kinder zu beschützen, während den Gesetzlosen vergolten wird. Bei diesen Skorpionen aus der Offenbarung zB: mag es nicht so sein, dass diese Viecher gerade die Kinder Gottes NICHT stechen? Vermag der Herr diese Gehilfen seines Gerichts nicht von seinen Kindern fernzuhalten?! Natürlich kann er das. Deswegen halte ich es für gar keinen Widerspruch, dass die Gemeinde durch die Drangsal durchgeht; sie wird zwar von dem Teufel, der dann "eine kurze Zeit freigelassen wird" und "hingeht, um die Völker zu verführen" und gegen Gottes Volk zu vernichten, attackiert und aufgerieben - und das erleben wir ja in wachsendem Maße; aber von den Zornschalen Gottes wird die Gemeinde niemals getroffen, denn JESUS CHRISTUS bewahrt sein Volk.

Ich habe keine Angst, von irgendwelchem Zorn Gottes getroffen zu werden, weil mein himmlischer Vater uns davor beschützt und das Gericht allein die gesetzlosen Frevler trifft; dafür müssen wir gar nicht erst vorher entrückt werden. Ich fürchte aber, dass viele von uns in Gefängnisse müssen, gefoltert werden und geköpft werden von den Schergen Satans, also von Seiten der Welt (unter Zulassung Christi). Das sind dann die letzten Jahre, wenn der Allmächtige den Satan wieder loslässt und erneut große Freiheit gibt, alle Völker zu verführen, um in einem konzentrierten Angriff das Volk Gottes am Ende des gegenwärtigen Milleniums kurz vor dem Ende dieser Weltzeit bei der Wiederkunft Christi zu vernichten. (Das ist das, was der Prämill am ENDE der tausendjährigen IRDISCHEN Herrschaft erwartet; aber wenn man alle beschriebenene Schlachten in der Offenbarung miteinander vergleicht, handelt es sich dabei nicht um zwei verschiedene Schlachtzüge 1000 Jahre auseinander, sondern eindeutig um ein und dieselbe Schlacht, nämlich die Schlacht aus Hesekiel 38-39! Also die Schlacht des Antichristen bei Harmageddon.)

So ist mein Verständnis, zu dem ich mit einiger Mühe kam, nachdem ich nach und nach von dem dispensationalistischen Gedankensystem, das UriKulm ja ganz klar vertritt, frei wurde. (Nichts gegen den Bruder!) Ich bin wie die meisten und wie auch UriKulms mit der dispensationalistisch-prämillenialistischen Lehre groß geworden und es fiel mir sehr schwer, davon frei zu werden. Es ist wie Waldron oben sagt: Wenn man ein irdisches Millenium erwartet, muss man viele klare und eindeutige Stellen im NT irgendwie umdeuten, uminterpretieren.

Und ganz entscheidend für dieses System scheint mir die Lehre der Vor-Entrückung.


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