Kann eine Verführung auch von zwei Seiten kommen

Aktuelle Entwicklungen und Vorkommnisse in der Christenheit

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Bibel lover
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Kann eine Verführung auch von zwei Seiten kommen

Beitragvon Bibel lover » 21.01.2011 20:51

Hi Freunde $:D
ich hätte mal gern eure Meinung zu dem Thema und zwar ob ihr das auch so seht, dass die Gefahr manchmal versteht von hinten verführt zu werden (wie die Pharisäer)
Ich habe ausführlicheres mal unter http://blogofjohannes.wordpress.com/201 ... ersyndrom/
Wie seht ihr die Sache ??! :hm:

Liebe Grüße
Johannes :hi:
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Servant
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Beitragvon Servant » 21.01.2011 21:30

„Faszination Bibel“?
Eine Zeitschrift, die von der Bibel wegführt statt zu ihr hin

Der zur „Stiftung Christliche Medien“ (vgl. Aktuelle Notizen Oktober 2010) gehörende Bundes-Verlag hat eine neue Zeitschrift gestartet: „Faszination Bibel“ lautet der vielversprechende Titel. Mit 300.000 kostenlosen Start-Exemplaren wird ein großer Aufwand betrieben, um für dieses äußerlich ansprechend aufgemachte Blatt Abonnenten zu werben. Das Ziel soll sein, „bibelmüde“ Christen neu für das Lesen der Bibel zu motivieren, „neuen Appetit machen auf die Bibel“ (Editorial S. 3) – vordergründig ein lobenswertes Unterfangen.

Wenn man die Zeitschrift allerdings durchliest, wird bald deutlich, daß hier keine wirkliche Hilfe zum Umgang mit der Bibel geboten wird. Schon die Diagnose am Anfang zeigt, daß hier etwas nicht stimmt: „Viele Christen sind bibelmüde. Sie haben wenig Erwartung, finden die Bibel oft langweilig. Spüren nicht viel vom ‚lebendigen’ Buch. So oft probiert, so wenig passiert.“ (S. 3). Hier wird nicht die Erfahrung eines echten, wiedergeborenen Kindes Gottes geschildert. Für solche ist die Bibel durch den Heiligen Geist lebendig und wirksam, durch sie redet unser Herr zu ihnen - auch wenn es manchmal geistliche Krisen und Durststrecken geben mag. Hier wird das Empfinden vieler scheinbekehrter, nicht wiedergeborener Menschen aus evangelikalen Kreisen aufgegriffen, die in der Tat Mühe haben, einen persönlichen Bezug zur Bibel zu entwickeln. Sie haben niemals eine biblische Wiedergeburt erlebt; sie haben den Heiligen Geist nicht, der ihnen das Wort Gottes aufschließen und lieb machen würde.

Zu ihnen gehört ganz offensichtlich auch Ulrich Eggers, Verlagsleiter des SCM Bundes-Verlags und einer der Begründer und Redakteure dieses Magazins. In einer Talkrunde äußert er freimütig: „Jenseits vom Beruf lese ich wenig in der Bibel und erwarte nicht viel von ihr, sondern möchte meinen Glauben leben“ (S. 38). Als seine Frau in dem Gespräch meint, die Bibel sei ein Diamant, der immer neue Facetten zeigt, und die Beschäftigung mit ihr werde ihr nicht langweilig, bekennt Eggers: „Mir schon. Ich habe keine Lust, den Text oder Diamanten zu drehen und zu drehen – und es funkelt nicht. Aber es ist ja eine legitime Frage, ob überhaupt jeder die Bibel lieben muß“ (40). Wir werden hier an 1Kor 2,14 erinnert: „Der natürliche Mensch aber nimmt nicht an, was vom Geist Gottes ist; denn es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen, weil es geistlich beurteilt werden muß“. Auch Redakteur Martin Gundlach, wie Eggers Pastorensohn, bekennt: „Als Teenager bin ich dann vom regelmäßigen Bibellesen abgekommen. Und hab bis heute nicht so richtig dorthin zurückgefunden – außer in Ausnahmesituationen“ (S. 38). Er sagt offenherzig: „Die Bibel hatte nur indirekt Einfluß auf meine Leben“ (S. 41).

Wenn solche Leute die Verantwortung für den Inhalt einer solchen Zeitschrift tragen, dann kann dabei keine wirkliche Glaubensstärkung und Hinführung zur Bibel herauskommen. Als „Bibelfachmann“ und „Bibelbegeisterter“ tritt der Chefredakteur der Zeitschrift, Dr. Ulrich Wendel, auf. Er hat seine Pastorenausbildung am liberaltheologisch geprägten Baptistenseminar in Hamburg gemacht und dann an der Universität Hamburg zum Doktor promoviert. 14 Jahre arbeitete er als Pastor der bibelkritisch-ökumenisch-charismatisch geprägten Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden (Baptistenbund). Seine theologischen „Fähigkeiten“ stellte er mit einem Buch unter Beweis, das begründen wollte, weshalb Frauen entgegen der klaren Aussage in 1Tim 2,12 zum Lehren und Leiten berufen sein sollen; außerdem qualifizierte ihn offenkundig seine Mitarbeit bei der liberal-katholisch-mystisch-emergenten Verführungszeitschrift „Aufatmen“. Er lehrt auch „Christologie“ an dem der Emerging Church sehr nahestehenden „Institut für Gemeindebau und Weltmission“ (IGW) – zusammen mit Sprechern der Emerging Church-Bewegung wie Tobias Faix, Johannes Reimer und Michael Frost.

Und der Inhalt der Einführungsausgabe? Es fängt an mit einigen manipulierten Google-Earth-Bildern, die aus der Vogelschau biblische Ereignisse darstellen sollen – u.a. sieht man zwei nackte Menschen an einem See liegen, die Adam und Eva darstellen sollen. Mit diesen Fälschungen wollte der ungläubige Grafiker eigentlich „das übergroße Vertrauen“ hinterfragen, „das wir gegenüber der scheinbaren Wahrheit solcher Fotos haben“ (S. 11). Was hat solche Sensationshascherei mit der Bibel zu tun? Guido Baltes, Dozent am Marburger Bibelseminar und Mitarbeiter des charismatisch-ökumenisch geprägten Christustreffs Marburg, bringt einen irreführenden Aufsatz über „Jesus, der fremde Jude“, in dem er die antichristlichen Deutungen ungläubiger Juden seinen Lesern nahebringt und das lästerliche Buch des liberalen Juden David Flusser über Jesus empfiehlt (S. 20-21). Auf S. 25 werden ungläubige Wissenschaftler angeführt, die eine Theorie entwickelt haben, wie sich die Teilung des Schilfmeeres aus 2. Mose 14 – nach der Bibel klar ein übernatürliches Wunder Gottes - angeblich ganz natürlich erklären läßt.

Programmatische Bedeutung hat ein Artikel des FEG-Pastors und „Faszination Bibel“-Redakteurs Dr. Christoph Schrodt, der die Lehre von der wörtlichen Inspiration der Heiligen Schrift angreift, ihre Unfehlbarkeit und Irrtumslosigkeit mit irreführenden Vernunftschlüssen in Frage stellt und seinen Leser eine bibelkritische, an die neoorthodoxe Theologie angelehnte Auffassung von „Inspiration“ nahelegt (S. 26-29). Hier wird der heute unter Evangelikalen vorherrschenden „gemäßigten Bibelkritik“ das Wort geredet, die das heilige Wort Gottes zum irrtümlichen Menschenwort degradiert, das aber unter der Wirkung des Geistes irgendwie doch zum Gotteswort werden könne.

Unter der Rubrik „Bibelerfahrung“ liest man ein Bekenntnis der Redakteurin Christel Eggers, die berichtet, wie sie mit 25 Jahren ihr neugeborenes Kind nach 3 Tagen verlor. Damals wurde sie mit dem Bibelwort konfrontiert: „Und alles, was ihr bittet im Gebet, wenn ihr glaubt, so werdet ihr’s empfangen“ (Mt 21,22). Ganz gewiß eine notvolle Situation, eine große Herausforderung, dieses Bibelwort richtig einzuordnen. Doch wie reagiert Frau Eggers? „Wie ein Schlag ins Gesicht! Am Boden liegen – und auch noch getreten werde, so empfinde ich die Situation“. Daraufhin wendet sie sich von der Bibel (und von Gott?!) für lange Zeit ab: „Ich kann nicht noch mehr verkraften, darum mache ich ‚die Schotten dicht’. Ich rühre lange Zeit keine Bibel mehr an. Für mich stimmt da etwas nicht. Für mich stimmt sie nicht. Sie lügt. Gottes Wort lügt mich an, schlägt mir ins Gesicht“ (46). Bei allem Verständnis für die schwere Leiderfahrung von Frau Eggers – so spricht kein echtes Kind Gottes; daraus wird erkennbar, daß diese christlich aufgewachsene Frau nie eine echte Bekehrung und Wiedergeburt erlebt hat und deshalb auch keine Ehrfurcht vor Gottes Wort hat, keine Beugung unter Gottes Führungen.

Bezeichnend ist dann der Beitrag „Welche Bibel paßt zu mir?“ (S. 58-61). Schon die Frage zeigt die heutige Beliebigkeit gegenüber der Bibel, die bewußt gefördert wird. Vorgestellt und empfohlen werden sechs Übersetzungen – nur eine davon, die Luther-Bibel, ist wortgetreu und wirklich eine Bibel im eigentlichen Sinn des Wortes. Die fünf anderen sind alles moderne Übertragungen: Die „Neue Genfer Übersetzung“ (NGÜ), die trotz ihrer viel zu weit vom Grundtext entfernten Wiedergabe als „echte Studienübersetzung“ bezeichnet wird; dann Karlheinz Vanheidens „Neue evangelistische Übersetzung“ (NeÜ); Roland Werners Übertragung „Das Buch“, die noch radikaler den Wortlaut verfälschende Übertragung des Charismatikers Fred Ritzhaupt „Willkommen daheim“, sowie die lästerliche „Volxbibel“ des Jesus-Freak-Begründers Martin Dreyer, die u.a. empfohlen wird für „’fromme’ Jugendliche, die etwas von der Aktualität der Bibel spüren möchten“. Aufhorchen lassen muß es auch, daß der den Jesus-Freaks angehörende und der Emerging Church nahestehende „Pastor Storch“ eine ständige Rubrik in der Zeitschrift hat.

Auch der Beirat der Zeitschrift verdient unsere Beachtung. Dort finden sich Leute, die den Jesus-Freaks bzw. der häretischen Emerging-Church-Strömung nahestehen, wie Martin Dreyer, Carsten Schmelzer („Storch“) und Thomas Weißenborn (Marburger Bibelseminar), Charismatiker wie Fred Ritzhaupt und die Vineyard-Mitarbeiterin Damaris Bär, der liberaltheologische Leiter der Deutschen Bibelgesellschaft Pfarrer Klaus Sturm, bibelkritische „Evangelikale“ wie Dr. Heinzpeter Hempelmann, Dr. Ulrich Brockhaus, Bernd Brockhaus (Theol. Akademie Wiedenest), Prof. Dr. Christoph Stenschke (TA Wiedenest), Michael Schröder (Rektor des Theol. Seminars Ewersbach), Dr. Volker Gäckle (Direktor des Theol. Seminars Liebenzell), Prof. Michael Herbst (Greifswald), der Verbindungen zur Gemeindewachstumsbewegung, aber auch zur Emerging Church hat. Auf der anderen Seite, mit Dreyer, Storch, Weißenborn und Ritzhaupt Seite an Seite, sind Männer mit eingebunden, denen man eine solche Gesellschaft vielleicht nicht zugetraut hätte – Prof. Dr. Armin D. Baum von der FTH Gießen etwa, oder Dr. Christian Brenner vom Bibellesebund, der auch schon in das „Jahr der Stille“ verwickelt war, Alexander Schick oder Prof. Dr. Friedhelm Jung (Bibelseminar Bonn).

Alles in allem muß man sagen, daß diese Zeitschrift mit ihrer letztlich bibelkritischen und das Bibelwort vielfältig verwässernden Ausrichtung keine Hinführung zur Bibel bieten kann, sondern in Wahrheit von ihr wegführt. Sie dient leider zur Verwirrung und Verführung derer, die sie lesen.

Strebe eifrig danach, dich Gott als bewährt zu erweisen, als einen Arbeiter, der sich nicht zu schämen braucht, der das Wort der Wahrheit recht teilt. Die unheiligen, nichtigen Schwätzereien aber meide; denn sie fördern nur noch mehr die Gottlosigkeit, und ihr Wort frißt um sich wie ein Krebsgeschwür. (2Tim 2,15-17)

Daher ermahne ich dich ernstlich vor dem Angesicht Gottes und des Herrn Jesus Christus, der Lebendige und Tote richten wird, um seiner Erscheinung und seines Reiches willen: Verkündige das Wort, tritt dafür ein, es sei gelegen oder ungelegen; überführe, tadle, ermahne mit aller Langmut und Belehrung! Denn es wird eine Zeit kommen, da werden sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern sich selbst nach ihren eigenen Lüsten Lehrer beschaffen, weil sie empfindliche Ohren haben; und sie werden ihre Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Legenden zuwenden. (2Tim 4,1-4)

Rudolf Ebertshäuser www.das-wort-der-wahrheit.de 30. 11. 2010

Ist ein schöner Artikel(der von R. E.)! Ich bin auch für diesen Bruder im Herrn Jesus Christus sehr dankbar, denn vieles was er sagt hat einfach Hand und Fuß ...

Hier aber auch noch einen schönen Beitrag von Thorsten Brenscheidt

Samstag, 27. November 2010
FASZINATION BIBEL

„Faszination Bibel“, eine neue Zeitschrift als „Schlüssel“, die Bibel-Müden zu erwecken

Von Thorsten Brenscheidt, Bochum


Die Auswirkungen der Zeitschrift „Aufatmen“

„Jaja, die Bibel ist wichtig, aber ...“ - Die Aussage klingt genervt. Bibellesen ist „eigentlich wichtig“, aber „umgeben von einem unangenehmen Geruch aus Pflicht und Routine“. So wirbt ein Verlag für seine neue Zeitschrift „Faszination Bibel“ und lädt ein zur „Selbsthilfegruppe der Bibel-Unlustigen“.

Ganzen Beitrag lesen [ur=http://distomos.blogspot.com/2010/11/fa ... ibel.htmll]hier klicken[/url] (Distomos)

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Beitragvon Bibel lover » 21.01.2011 21:54

Danke für diese ausführliche Zitate :wink:
Aber mir geht es nicht um die Zeitschrift Faszination Bibel, sondern mein Thema ist ein anderes. Wird bei gründlichem lesen deutlich :wink: :lol:

Liebe Grüße
Johannes :hi: )
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Beitragvon Servant » 22.01.2011 14:26

Hallo Johannes,

der Sinn wurde mir schon deutlich, nur ich dachte es könnte ein Hilfe sein zu verstehen worum es dir geht.
Johannes hat geschrieben:Man kritisiert alles was gegen die eigene Meinung ist und sieht sich und seine Gebote als das Maß aller Dinge.
Unter anderem werden neue Evangelisationsmethoden mit großem Genuss kritisiert und am besten schreibt man noch ein (unsachliches) Buch darüber in dem man (ohne das Thema richtig zu kennen) alles schlecht nennt (vllt. weil es einfach neu ist) und diese Methoden als Verführung abtut, in so einem Buch darf es natürlich nicht an Diffamierungen fehlen.
Erstmal muss man sagen das die Kritik von Bruder Eberth. Berechtigt ist und alles andere als seine eigene Meinung und ist auch nicht Pharisäerhaft - es ist eine Geistliche Beurteilung dessen was man sieht - denn sie beruht ja auf den Grundlagen der Biblischen Botschaft und nicht aus dem Hohlen Zahn - also er kann ja sehr wohl auch biblisch Begründen warum und weshalb er die Dinge so beurteilt. Und du wirst dich wundern, er steht ja mit diesem Gedanken auch nicht allein da, denn es gibt viele Christen die immer noch das Wort Gottes als Grundlage als Masstab zur Beurteilung haben und eben nicht ihr Bauchgefühl, so wie es heute bei den meisten gehandhabt wird.

Und sicher, es gibt eine menge "Christen" die mit dem Munde Gott als ihren Vater bekennen, aber ihr Herz ist ferne von Gott. Das Wort Gottes redet sehr viel von Christen die einen frommen Schein haben, aber doch den Herrn Jesus als den Christus und auch sein Wort verleugnen ... sie suchen in der Welt nach Heil und Rat, leider.

Servant

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Beitragvon Servant » 22.01.2011 15:20

Noch etwas ...

Und sicher ist gibt eine menge "Gesetzlichkeit", jedoch muss man auch sehen, was ist "Gesetzlich" und was entspricht dem gesunden Christus gemäßen Glauben ?

Wo müssen wir uns Absondern, wo dürfen wir weitherzig sein ... die Grundlage zur Beurteilung kann nur das Wort Gottes sein, denn dort lesen wir was der Herr von uns, von einem jedem möchte der IHM (dem Vater in Jesus Christus) gehört - das wir IHM in dieser Haltung folgen und Konsequent sind.

Das ist nicht leicht, denn man kann sich sehr unbeliebt machen, wenn man eben nicht mit der Breiten Masse mitschwimmt, oder auch auf Dinge hinweist die in so manchen ein Unbehagen hervorrufen.

So wird so mancher Gläubige Nachfolger Jesus Christi schnell auch in die Pharisäer Ecke geschoben, oder eben auch als "Fundamentalist" bezeichnet ...

Servant

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Beitragvon lutz » 22.01.2011 20:14

Servant hat geschrieben:Noch etwas ...

Und sicher ist gibt eine menge "Gesetzlichkeit", jedoch muss man auch sehen, was ist "Gesetzlich" und was entspricht dem gesunden Christus gemäßen Glauben ?

Wo müssen wir uns Absondern, wo dürfen wir weitherzig sein ... die Grundlage zur Beurteilung kann nur das Wort Gottes sein, denn dort lesen wir was der Herr von uns, von einem jedem möchte der IHM (dem Vater in Jesus Christus) gehört - das wir IHM in dieser Haltung folgen und Konsequent sind.

Das ist nicht leicht, denn man kann sich sehr unbeliebt machen, wenn man eben nicht mit der Breiten Masse mitschwimmt, oder auch auf Dinge hinweist die in so manchen ein Unbehagen hervorrufen.

So wird so mancher Gläubige Nachfolger Jesus Christi schnell auch in die Pharisäer Ecke geschoben, oder eben auch als "Fundamentalist" bezeichnet ...

Servant
Also dem kann ich auch nur zustimmen, muss aber eines ergänzen:
Man macht sich auch schnell unbeliebt, wenn man die Auffassung von "Konsequent" einer bestimmten Gruppe nicht teilen kann. Mitunter macht man sich mehr als nur auf einer Seite unbeliebt, das lässt sich nicht immer vermeiden.

Das würde dann wohl dieses
Ein Syndrom, dass sich dadurch auszeichnet das man Regeln und Gebote erstellt die weder biblisch noch nützlich sind.
Aber damit nicht genug, man muss diese Ansichten auch noch anderen aufzwingen wollen und kann damit ganze Gemeinden blockieren.
aus Johannes Beitrag treffen.

Lutz

PS: Ich sehe die große Herausforderung da, wenn Vertreter beider "Richtungen" in einer Gemeinde miteinander zur Ehre ihres Gottes auskommen müssen.

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Beitragvon Bibel lover » 22.01.2011 22:38

Das was ich vor allem kritisiere ist, dass man andere verurteilt und ihnen den Glauben abspricht...
Große Probleme habe ich wenn auch Verleumdungen und Diffamierung dabei sind.
Mit sachlicher Kritik (ob in der Sache richtig oder falsch) hab ich nicht so ein Problem.

Liebe Grüße Johannes :hi:
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Beitragvon Servant » 23.01.2011 16:55

Hallo Johannes,

auf deine Frage möchte ich noch erwidern - Verführung kann von vielen Seiten kommen, von daher ist es auch wichtig sich mit dem Wort Gottes auseinanderzusetzen - um eben zu erkennen was dem Herrn wohlgefällig ist und was nicht.

Es stellt für mich kein Problem da zu sagen du "Glaubst" nicht, wenn das was jemand als biblischen Glauben Hinstellt das Evangelium Jesu Christi verleugnet, oder wenn jemand eine "Volxb." schreibt in der der Verfasser auf jeder Seite zu erkennen gibt - das er keinen Glauben hat, da er des Herrn Wort verdreht und Lästert!

Oder wenn man Okkulte Praktiken, als Christlich ausgibt - das ist kein Zeichen von Glauben - ganz nüchtern betrachtet - Gottlosigkeit !

Allgemein gesehen ...

Servant

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Beitragvon Bibel lover » 23.01.2011 19:03

Servant hat geschrieben: Es stellt für mich kein Problem da zu sagen du "Glaubst" nicht, wenn das was jemand als biblischen Glauben Hinstellt das Evangelium Jesu Christi verleugnet, oder wenn jemand eine "Volxb." schreibt in der der Verfasser auf jeder Seite zu erkennen gibt - das er keinen Glauben hat, da er des Herrn Wort verdreht und Lästert!
Nun das ist schon ein Problem, den wer bist du, dass du Menschen richten kannst
es steht nicht umsonst richtet nicht damit ihr nicht gerichtet werdet.
Find ich sehr bedenklich....

Auf die Volxbibeldiskusion gehe ich nicht ein, aber ich bin überzeugt das M. Dreyer ein Wiedergeborener Christ ist auch wenn er sicher andere Meinungen besitzt als andere.
Einen Christ zu richten oder den Glauben abzusprechen ist sehr bedenklich...

Liebe Grüße
Johannes :hi:
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lutz
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Beitragvon lutz » 23.01.2011 20:15

Hallo Johannes,

weil ich denke, dass es nun doch zu deinem Anliegen passt und vielleicht zum Nachdenken und Differenzieren anregt:
Einen Christ zu richten oder den Glauben abzusprechen ist sehr bedenklich...
Denkst du wirklich, dass das das Problem ist?
Der Herr kennt die Seinen – und wer ihm gehört, der darf und soll wissen, dass er ihm gehört.
So gesprochen ist es für das Heil unbedeutsam, ob Hinz oder Kunz dir den Glauben absprechen. Der Herr wird es richten und zwar als unbestechlicher, gerechter Richter.

Das Problem ist (denke ich): Woran erkenne ich einen Bruder (Schwester) in Christus? Hier wird oft falsch gehandelt. Dann wird falsch geschlussfolgert. …
Aber es ist auch wirklich schwer, jemanden als Bruder (Schwester) in Christus zu erkennen, der im Handeln anders daherkommt …
Was ist hier meine Basis? Das Bekenntnis der betreffenden Person? Wie detailliert muss denn so ein Bekenntnis sein? Welcher Inhalt?
Für was soll ich mich entscheiden? Für Bekenntnis und/oder Handeln?
Auf der einen Seite haben wir die, die jedem, der auch nur den Namen Jesus in den Mund nimmt, das „Bruder (oder Schwester-)sein“ zuerkennen, auf der anderen Seite die, die reihenweise exkommunizieren, weil dies und jenes Detail nicht in ihre Sicht passt.
Aber frage mal beide Seiten, worauf ihr „Erkennen“ fußt, da wird man manche Überraschung erleben dürfen.

Dem, dem man jetzt den Glauben zu Unrecht abspricht, so schmerzlich das sein kann (das kann bis zum Kappen jeder sozialen Beziehung führen, das kann Familien auseinander reißen …), der kann aber nüchtern betrachtet in seines Herrn Hand ruhen. Er ist trotz allem sicher in Ewigkeit.
Dem, dem man jetzt den Glauben zu Unrecht zuspricht, den bestärkt man in der Selbsttäuschung. Das ganze hat verheerende Konsequenzen in Ewigkeit.

Im Zweifelsfall für den Angeklagten? Ist das vielleicht immer die praktikable Lösung?
Also ich finde es mitunter gar nicht so leicht …

Gruß Lutz

PS: "Du bist Christ" - spricht sich leicht.
"Du bist kein Christ"- spricht sich auch mitunter leicht.
Aber wenn sich ein weltliches Gericht mehr Mühe gibt zu einem Urteil in irdischen Angelegenheiten zu gelangen - als es mitunter unter "Christen" in Dingen die Ewigkeit betreffend üblich ist, dann haben wir als "Christen" etwas falsch verstanden. (da nehme ich mich gar nicht aus)

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Beitragvon Servant » 01.02.2011 18:41

Mir scheint es, als hat sich eine "falsche Demut" eingeschlichen und in den Herzen breit gemacht. Man mag nicht mehr "Beurteilen" was man sieht und so kommt es das man soviel Demut vor dem Wolf im Schafpelz aufbringt, so das man ihm bereitwillig und ungehindert die Herde überlässt !

Wenn die Gemeinde dann im Trend der Zeit liegt und der "Glaube" Angepasst - dann kommen eben jene Demütigen Geschwister und beklagen sich über die Zustände ... oder sagen sich, das war dann wohl Gottes Wille ...

Wenn ich sage der "Papst" hat keinen biblischen "Glauben" - ist das eine Feststellung und diese beruht auf einem Kindlichen Glauben an Jesus Christus und seines Evangeliums und nicht auf Selbstgerechtdigkeit und Überheblichkeit. Denn wir Wissen das wir Sünder waren, und zurecht den Zorn verdient haben, nun aber in Jesus Christus gerechtfertigt sind, durch den Glauben!

Und ich denke, wenn jemand Jesus Christus wirklich als Herrn hat, der wird Zweifels ohne auch seine Heiligkeit, seine Gnade und Barmherzigkeit erfahren haben - er wird erkennen das er nicht den Weg der Welt gehen kann, ohne eben diesen Herrn Jesus Christus zu Verleugnen.

Nein, der Papst hat keinen Christus gemäßen "Glauben" !

Wer will das Bestreiten ?

Man sollte sich kein Joch der "Gesetzlichkeit" auferlegen lassen, aber genauso wenig das Joch dieser Welt - was ja heute bereitwillig getan wird, und es als Freiheit und "Glauben" an Jesus Christus gerühmt wird !

1. Johannes 2,19 Sie sind von uns ausgegangen, aber sie waren nicht von uns; denn wenn sie von uns gewesen wären, so wären sie bei uns geblieben. Aber es sollte offenbar werden(Mth. 7,16; und andere), daß sie alle nicht von uns sind.

Hat sich hier Johannes etwas angemaßt ? Sicher nicht, denn es wurde OFFENBAR - wessen Geistes Kinder sie sind - es hat sich eben gezeigt das sie in diesem Sinne noch im Unglauben leben.

Philipper 3,18 Denn viele wandeln, wie ich euch oft gesagt habe und jetzt auch weinend sage, als Feinde des Kreuzes des Christus;

Ist ein "Feind des Kreuzes Jesu Christi mein "Bruder" ?

Judas 1,4 Es haben sich nämlich etliche Menschen unbemerkt eingeschlichen, die schon längst zu diesem Gericht aufgeschrieben worden sind, Gottlose, welche die Gnade unseres Gottes in Zügellosigkeit verkehren und Gott, den einzigen Herrscher, und unseren Herrn Jesus Christus verleugnen.

2. Korinther 11,13 Denn solche sind falsche Apostel, betrügerische Arbeiter, die sich als Apostel des Christus verkleiden. (Zusammenhang!)

Es gibt ganze abschnitte die diese Themen behandeln - nicht alle die sagen Herr, Herr - sind auch Brüder im Herrn und der Herr sagt uns -

Matthäus 7,16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Sammelt man auch Trauben von Dornen, oder Feigen von Disteln?
Zuletzt geändert von Servant am 01.02.2011 20:26, insgesamt 1-mal geändert.

Servant
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Beitragvon Servant » 01.02.2011 19:20

Hallo Johannes,
Johannes hat geschrieben:Es gibt leider auch das (ich nenne es) Neo-Pharisäersynodrom.
Ein Syndrom, dass sich dadurch auszeichnet das man Regeln und Gebote erstellt die weder biblisch noch nützlich sind.
Aber damit nicht genug, man muss diese Ansichten auch noch anderen aufzwingen wollen und kann damit ganze Gemeinden blockieren.
Was für Regeln und Gebote meinst du Speziell ?

Gute Wünsche,

Servant

Jose
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Re: Kann eine Verführung auch von zwei Seiten kommen

Beitragvon Jose » 01.02.2011 21:13

Das Thema finde ich etwas schwierig und bereits die Überschrift irritiert mich. Zunächst möchte ich festhalten, dass Verführung nur von Satan selbst kommen kann, auch wenn er dafür auch Gläubige, die es vielleicht im Grunde erst meinen aber noch sehr fleischlich sind, gebrauchen kann. Die Seite ist immer die gleiche, nämlich der Verführer.

Denken wir hierbei besonders an die Situation, als Petrus sich anmaßte, Jesus zu tadeln als dieser von Seinen bevorstehenden Leiden sprach. "Er (Jesus) aber wandte sich um und sah seine Jünger und tadelte Petrus und sagte: Geh weg hinter mich, Satan! Denn du sinnst nicht auf das, was Gottes, sondern auf das, was der Menschen ist" Mk 8,33. Petrus war nicht der Satan, aber in diesem Moment war er ein Werkzeug Satans. So gesehen, können wir alle zu Werkzeugen des Bösen werden, wenn wir nicht wachen und ganz in der Hand des Herrn sind.

Wenn mit zwei Seiten die weltliche und die fromme Seite gemeint sind, so bin ich der Überzeugung, dass die schlimmsten Verführungen von der frommen Seite kommen, denn ein Verführer will ja unerkannt bleiben, da man die Verführung nicht als solche erkennen soll. Für uns Christen bedeutet das, dass wir uns vor der Welt nicht so sehr zu fürchten brauchen, aber sehr wohl vorsichtig sein müssen, wenn wir mit Gläubigen zu tun haben, die vieles in Frage stellen oder für unsere Zeit als nicht mehr verbindlich sehen oder nicht heilsnotwendig und daher vernachlässigbar um der Einheit willen, usw.

Wir dürfen und müssen in unseren Tagen viel mehr die warnenden Worte beachten: "Denn solche sind falsche Apostel, betrügerische Arbeiter, die die Gestalt von Aposteln Christi annehmen. Und kein Wunder, denn der Satan selbst nimmt die Gestalt eines Engels des Lichts an; es ist daher nichts Großes, wenn auch seine Diener die Gestalt von Dienern der Gerechtigkeit annehmen; und ihr Ende wird ihren Werken entsprechen" 2. Kor. 11,13-15.


Mich würde interessieren, ob auch die, welche z.B. vor "Jesus House" warnen, als Neo-Pharisäer gesehen werden. Siehe hierzu auch den Thread "Soll man bei "Jesus House" mitmachen?".

José
Zuletzt geändert von Jose am 18.02.2011 16:21, insgesamt 1-mal geändert.
Bibelzitate sind, wenn nicht anders angegeben, nach der rev. Elberfelder (PC-Ausgabe)

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Joschie
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Beitragvon Joschie » 05.02.2011 17:49

Servant hat geschrieben:Mir scheint es, als hat sich eine "falsche Demut" eingeschlichen und in den Herzen breit gemacht. Man mag nicht mehr "Beurteilen" was man sieht und so kommt es das man soviel Demut vor dem Wolf im Schafpelz aufbringt, so das man ihm bereitwillig und ungehindert die Herde überlässt !

Wenn die Gemeinde dann im Trend der Zeit liegt und der "Glaube" Angepasst - dann kommen eben jene Demütigen Geschwister und beklagen sich über die Zustände ... oder sagen sich, das war dann wohl Gottes Wille ...

Wenn ich sage der "Papst" hat keinen biblischen "Glauben" - ist das eine Feststellung und diese beruht auf einem Kindlichen Glauben an Jesus Christus und seines Evangeliums und nicht auf Selbstgerechtdigkeit und Überheblichkeit. Denn wir Wissen das wir Sünder waren, und zurecht den Zorn verdient haben, nun aber in Jesus Christus gerechtfertigt sind, durch den Glauben!

Und ich denke, wenn jemand Jesus Christus wirklich als Herrn hat, der wird Zweifels ohne auch seine Heiligkeit, seine Gnade und Barmherzigkeit erfahren haben - er wird erkennen das er nicht den Weg der Welt gehen kann, ohne eben diesen Herrn Jesus Christus zu Verleugnen.

Nein, der Papst hat keinen Christus gemäßen "Glauben" !

Wer will das Bestreiten ?
Man kann von zwei Seiten vom Pferd fallen so auch hier.Die eine Seite hast du schon benannt Servant.Leider gibt es auch eine andere Seite und diese fällt mir öfter auf.Da werden Behauptungen aufgestellt ohne dafür Beweise zu erbringen, die für jeden nachprüfbar sind!Oder es werden einfach Sachverhalte übernommen, ohne sie auf ihr Wahrheitsgehalt zu prüfen,ich habe dieses gerade in einem anderen Forum hautnah erlebt.Ich möchte einfach dazu aufrufen, wenn man sich mit Dingen auseinandersetzt, das die Beiträge solide begründet sind und nicht nur polemisch sind.
Gruß Joschie
Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg? 1Kor 15,55

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Beitragvon Servant » 05.02.2011 21:30

Hallo Joschie,

das ist sicher wahr, das man auch von der anderen Seite vom Pferd fallen kann, aber wer will das heute hier noch Beurteilen können und wollen - gerade im Blick auf die Gefahr hin vom Pferd zu fallen?
Im Vertrauen auf Jesus Christus nehme ich schon diese Gefahr auf mich, Fechten (in diesem Fall wie man sich gut und Sachlich ausdrückt) lernt man nur in der Parxsis und nicht in der Theorie :)

Liebe Grüße,
Servant


Allgemein gesagt:

Es gibt sehr viele Menschen - die einen Christen schon deshalb als Pharisäer bezeichnen, weil er treu dem Herrn folgen will und eben nicht den Weg der Welt und der Anpassung gehen will.

Warum wird man heute regelrecht genötigt "Humanistische Projekte" zu fördern, warum nötigt man den Christen dazu neue "Evangelistische Modelle" zu übernehmen?

Rick Warren, Brain McLaren usw. sie liegen schon, Bildlich gesprochen, unter dem Pferd - Sachliche Beweise dafür gibt es genug - nur werden diese überführenden Beweise auch wahrgenommen?

Würde man heute Spurgeon, Wilhelm Busch, oder auch A. W. Tozer nicht auch als Pharisäer Bezeichnen und als Polemiker, oder Hinterweltler nennen ?

Mir sind sie lieb und Teuer !
Und sicher, auch sie sind mal von einer Seite vom Pferd gefallen in ihrem Eifer. Schade das es solche Menschen hier in Deutschland nicht mehr zu geben scheint!

Ich möchte euch etwas Fragen, es ist eine Rhetorische Frage - was würdet ihr von mir halten wenn ich behaupten würde das der Papst die Menschen in die Anbetung und Ehrfurcht vor Gott führt ?
Oder ich würde Platon, oder jemanden der eben sein Glauben auf die Gedanken solcher Lehren stützte, als einen solchen Bezeichnen und behaupten er würde die Menschen in die Anbetung Gottes führen?

Mal ehrlich wäre es nicht zum Heulen - man würdet dazu noch AMEN sagen? (obwohl es sicher eine Menge Menschen gibt die das Wunderbar fänden)

In das Gebet führt das schon - um dem Herrn Jesus Christus dafür zu danken, das der Tag kommt wo man solche Dinge nicht mehr hören und nicht mehr lesen muss!


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