"Jesus liebt mich" Blasphemie im Kino

Aktuelle Entwicklungen und Vorkommnisse in der Christenheit

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Beitragvon Gast » 16.12.2012 20:19

Also für mich ist es mehr Gotteslästerung, wenn wir Christen über die Verfolgung unserer Geschwister schweigen, dann aber bei solchen Lapalien große Aktionen machen. Für mich ist es mehr Gotteslästerung, wenn Menschen verhungern, wir aber überlegen, Kinobesitzer zu belobigen, die sich unseren Argumenten beugen. Für mich ist es mehr Gotteslästerung, ... ach, vergesst es einfach. Geht demonstrieren, wenn ihr mit Eurer Zeit nichts sinnvoleres anfangen könnt....

Andreas zieht sich aus diesem Thema zurück.

lutz
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Beitragvon lutz » 16.12.2012 21:21

Das ist jetzt echt ein starkes Stück …

Für mich sind Christen, die mit Traktaten (und ich erinnere hier noch einmal an den Beitrag von Alex auf Seite 2) … - keine Gotteslästerer bzw. betreiben irgendwie „mehr Gotteslästerung“ als …

Lutz

Snubnose
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Beitragvon Snubnose » 18.12.2012 17:44

Der Film wird gerade überall besprochen. Hier ein Beispiel:

http://www.pro-medienmagazin.de/film.ht ... id%5D=6108
Gerade die Szenen und Dialoge, in denen Jesus als Mensch agiert, sind meist grenzwertig. Bei der Apokalypse-Szene wünscht er sich beispielsweise, dass Marie sich in ihn verliebt hat. Ein anderes Mal schlägt Jesus Satan mit seinen Fäusten. Als Marie und Jesus im See sind, küssen sie sich leidenschaftlich. Darf man Jesus so darstellen?

Mehrmals besteht die Fallhöhe der Witze darin, dass Jesus in hinlänglich aus der Bibel bekannten Szenen gezeigt wird – übertragen auf die heutige Zeit. Als er und Marie in einem See schwimmen wollen, geht er nicht unter. In einer Essenszene, die offenbar an das letzte gemeinsame Abendmahl erinnern soll, stößt Jesus an. Er berührt allerdings das Glas seines Gegenübers mit seinen Fingern und aus dem Wasser wird Wein. Solche Elemente dürfen anscheinend nicht bei der komödiantischen Annäherung an Bibelinhalte fehlen, wirken allerdings eher einfallslos als witzig.

Der Regisseur, Drehbuchautor und "Jesus"-Darsteller Fitz stammt aus einem katholischen Elternhaus. Das habe ihm bei den Vorbereitungen für den Film geholfen. Er meint: "Für die Menschen, die religiös sind, freue ich mich sehr. Sie müssen sich nicht dauernd diese Sinnfrage stellen." Das täte er nämlich ständig. "Wir sind Suchende. Wir sind aus dem Garten Eden vertrieben und haben von dem Baum des Wissens genascht."

Joachom
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Beitragvon Joachom » 19.12.2012 09:10

Wo war der Herr Jesus zu finden, als er auf dieser Erde wandelte?
Wenn ich die Bibel lese, war er in der Regel dort, wo Menschen Nöte hatten. Es kümmerte ihn wenig wenn über ihn gelästert wurde. Er ertrug es.
Wo würde ich ihn heute finden, wenn er in Deutschland umherwandeln würde.
Im oder vor einem Kino in dem alberne, dumme Filme ihn diffamieren?
Ich jedenfalls würde an den Plätzen sein, an denen Menschen Not leiden oder an den Orten wo jeden Tag ca. 300 ungeborene Kinder getötet werden. Dort hätte ich bessere Chancen ihn zu sehen und zu erleben und vielleicht auch zu verstehen.
Hi 19,25 Doch ich weiß: Mein Erlöser lebt; und als der letzte wird er über dem Staub stehen.

Snubnose
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Beitragvon Snubnose » 19.12.2012 11:27

Heute kommt in "Der Welt" ein Interview mit dem Regisseur:

Gab es Reaktionen von der Kirche?

Wir hatten während des Drehs Kontakte mit katholischen Blättern. Das Buch hat ihnen gefallen, denn sie werfen oft selbst ein kritisches Auge auf die Institution. Mein Ziel war ja nicht, die Kirche zu trashen. Aber wenn Jesus Christus zum ersten Mal nach 2000 Jahren wieder auf die Erde kommt, muss er notgedrungen über einiges staunen. Auch über den Papst.

Das bayerische Kino, der Muskelprotz unter den regionalen Kinos in Deutschland, hat ja die Kirche wiederentdeckt. Rosenmüllers "Wer's glaubt, wird selig", Wigands "OmaMamia",…

Stimmt schon, aber: "Jesus liebt mich" wurde nicht von einem Bayern geschrieben, sondern von David Safier, einem Juden aus Bremen. Ich habe dann versucht, die Vorlage mit meinen bayerisch-katholischen Erfahrungen zusammenzubringen – und als Kern herauszuarbeiten, dass es im Leben darauf ankommt, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen.

Ich vermute, dass sich darüber vor – sagen wir – 30 Jahren keiner aufgeregt hätte. Heute durchaus wieder.

Es gibt heute wieder viel mehr religiöse Menschen. Unter den Kommentaren zum Trailer von "Jesus liebt mich" auf YouTube finden sich tatsächlich solche, die sich beleidigt fühlen, dass Jesus für eine romantische Komödie vereinnahmt wird. Das gehe gar nicht. Täte man das mit Mohammed, würden wieder Botschaften brennen. Dazu kann ich nur fragen: Ist es nicht eine Auszeichnung, dass wegen "Jesus liebt mich" keine brennen?

Wie alt wart ihr da?

Zehn oder elf. Die große Debatte gab es mit dreizehn, als wir dem Vater klar gesagt haben, dass das nichts bringe: "Du zwingst uns dort hin, und je mehr du das tust, desto weniger werden es tun, wenn wir unsere freien Entscheidungen treffen können. Ich kann und will nicht lügen. Ich glaube einfach nicht, dass Jesus zur Rechten Gottes sitzt. Ich glaube auch nicht an die Heilige Katholische Kirche."

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Joschie
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Beitragvon Joschie » 19.12.2012 16:51

@Snubnose dein Beitrag ist schon sehr manipulativ in dem Du Teile des Interviews einfach wegläst. In deinem Beitrag gehst Du nicht sauber mit dem Texten um noch gibst du die Quelle genau an.Hier ist der Beitrag "Jesus Christus ist keine Lachnummer".
Gruß Joschie
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Beitragvon Servant » 19.12.2012 19:30

Aber wenn Jesus Christus zum ersten Mal nach 2000 Jahren wieder auf die Erde kommt, muss er notgedrungen über einiges staunen.


Wie wird es sein, wenn Jesus Christus wiederkehrt ?

Sicher nicht so wie es im Film dagestellt wird - darum - lest einmal selbst im Wort Gottes - wie wird es sein wenn Jesus Christus wiederkommt.

Joschie, ich finde den Beitrag von Subnose nicht Manipulativ, nur weil er das für ihn wichtige herausstellt.

Durch das Lesen des ganzen Artikels wird es auch nich besser.
Zuletzt geändert von Servant am 19.12.2012 20:07, insgesamt 2-mal geändert.
1. Korinther 15,50 - wie kommt man dort hinein? Johannes Ev. 3,1-18; Joh. 12, 44f; 1.Thes. 1, 9.10

lutz
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Beitragvon lutz » 19.12.2012 19:42

Joachom hat geschrieben:Wo war der Herr Jesus zu finden, als er auf dieser Erde wandelte?
Wenn ich die Bibel lese, war er in der Regel dort, wo Menschen Nöte hatten. Es kümmerte ihn wenig wenn über ihn gelästert wurde. Er ertrug es.
Wo würde ich ihn heute finden, wenn er in Deutschland umherwandeln würde.
Im oder vor einem Kino in dem alberne, dumme Filme ihn diffamieren?
Ich jedenfalls würde an den Plätzen sein, an denen Menschen Not leiden oder an den Orten wo jeden Tag ca. 300 ungeborene Kinder getötet werden. Dort hätte ich bessere Chancen ihn zu sehen und zu erleben und vielleicht auch zu verstehen.


Wo der Herr Jesus damals zu finden, wozu er gekommen, wozu er nicht gekommen war, steht im Wort Gottes.

Auszug:
„… denn ich bin nicht gekommen, um Gerechte zu berufen, sondern Sünder.“ (Matth. 9, 13)
„Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich,“ (Joh 10, 14)
„Ich habe auch noch andere Schafe, die nicht zu dieser Hürde gehören; auch diese muss ich führen, und sie werden auf meinen Ruf hören, und es wird eine Herde, ein Hirt sein.“ (Joh. 10, 16)
„…Du hast ihm ja Macht über alles Fleisch (= über die ganze Menschheit) verliehen, damit er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben gebe. … Ich habe dich hier auf der Erde verherrlicht und habe das Werk vollendet, dessen Vollführung du mir aufgetragen hast. …
Ich habe deinen Namen den Menschen geoffenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast…
Ich bitte aber nicht für diese allein, sondern auch für die, welche durch ihr Wort zum Glauben an mich kommen (werden), …“ (aus Johannes 17)

„Zuverlässig ist das Wort und wert, dass alle es annehmen: „Christus Jesus ist in die Welt gekommen, um Sünder zu erretten“, …“ (1. Tim. 1, 15)


Damals gab es kein Kino in dem Er Gegenstand einer Abhandlung wurde. In die Synagogen ging Er regelmäßig. Über Reaktionen ist uns Einiges bekannt. Aber Er lehrte und handelte nicht nur in den Synagogen.
Es waren ganz unterschiedliche Menschen, die Ihn damals sehen, erleben und vielleicht auch verstehen durften. Da waren „Gerechte“ ebenso dabei – wie Sünder.

Mit dem „Start“ der Heidenmission – wo und aus welchen Gründen hatte man denn damals die „bessere Chance“ einen Paulus zu treffen? Da, wo die größte soziale Ungerechtigkeit war?

Christen engagieren sich unterschiedlich, obwohl sie der gleichen Grundhaltung folgen.
Ohne Christus sind sie nirgends.
Wenn Christen sich gegen Ungerechtigkeit engagieren, kann doch so etwas nicht rauskommen: der Missbrauch des Namens Gottes ist weniger ungerecht als Abtreibung.
Wenn man die Realität nicht verlassen will, muss man irgendwo mal akzeptieren, dass jeder Christ nur über 24 Stunden am Tag „verfügt“. Vor der eigenen Haustür (mitunter auch in den eigenen Räumen) gibt es Ungerechtigkeit, in der Welt gibt es Ungerechtigkeit … Jeder wird hier eine Auswahl vornehmen müssen, weil er nicht Alles bedienen kann. Christen, die jedwede Ungerechtigkeit hinnehmen, kann ich mir auch kaum vorstellen. Damit wäre ja schon die Erziehung der eigenen Kinder hinfällig …

Kein Mensch kann sich vor Gott verbergen und alle werden Rechenschaft ablegen. Die einzige Chance besteht darin den Christus (Retter) zu finden. Nur den findet man nicht ohne Sein Wort. Dabei ist es doch unerheblich ob mitten im Engagement gegen Abtreibung oder mitten im Engagement gegen den Missbrauch Seines Namens.
Obwohl ich im letzteren Falle sehr davon ausgehe, dass man es ähnlich macht wie Aktionen mit dem Slogan: „Marsch für das Leben – Ja zum Leben“. Ich rechne hier nicht mit Märschen, mit Einzelgesprächen schon, mit Statements für den Christus der Schrift zum ewigen Leben. Die Aktion „Ja zum Leben“ umfasst nach meinem Wissen ja auch viel mehr Arbeit in Einzelgesprächen.
Ich kenne Christen, die sich sehr gegen Abtreibung engagieren (KALEB bspw.), ich kenne auch Christen, die sich an punktuellen Aktionen vor einem Kino beteiligen, ebenso wie im Betreiben eines wöchentlichen Büchertisches …
Das eine Engagement gegen das andere auszuspielen, halte ich nicht für gut.

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Beitragvon Snubnose » 19.12.2012 21:38

Also ich wollte nur die wichtigsten Sachen vom Interview hier hineinstellen.

Joschie hat geschrieben:@Snubnose dein Beitrag ist schon sehr manipulativ in dem Du Teile des Interviews einfach wegläst. In deinem Beitrag gehst Du nicht sauber mit dem Texten um noch gibst du die Quelle genau an.Hier ist der Beitrag "Jesus Christus ist keine Lachnummer".
Gruß Joschie

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Beitragvon Joschie » 19.12.2012 21:41

Servant hat geschrieben:Joschie, ich finde den Beitrag von Subnose nicht Manipulativ, nur weil er das für ihn wichtige herausstellt.
Durch das Lesen des ganzen Artikels wird es auch nicht besser.

Es geht mir nicht darum ob der Artikel gut oder schlecht ist, es geht mir darum, dass Beiträge für den Leser nachvollziehbar sind und darum soll man auch den ganzen Text als Quelle angeben und nicht nur Bruchstücke, die einem in das Konzept passen!
Joschie
Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg? 1Kor 15,55

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Beitragvon Snubnose » 19.12.2012 23:29

Interessant finde ich das Kinobetreiber auch über den Boykott von christlicher Seite diskutieren (Achtung das ist nur ein Auszug). Auch bei Facebook gibt es eine Protesseite zu dem Film:

http://www.filmvorfuehrer.de/topic/1571 ... -bekommen/

Der Verleih empfiehlt, nicht auf die Mails zu antworten und stattdessen an Warner weiterzuleiten, die geben ein zentrales Statement ab oder was weiß ich. Für die war das jedenfalls nichts neues. Erscheint mir auch sinnvoll, bevor man sich in eine Diskussion mit denen verheddert. Auch wenn es natürlich reizt, den Nietzsche aus dem Bücherregal zu ziehen für eine gesalzene Antwort ;)

Den letzten Brief einer christlichen Vereinigung bekam ich zu dem Film 'Der Davinci-Code'. Man berichtete mir, dass Jesus in diesem Film verhöhnt wird und die Christen beleidigt werden.

Die Seite von Facebook:
https://www.facebook.com/StreikGegenDen ... sLiebtMich

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Beitragvon Servant » 25.12.2012 12:33

Ich möchte den mitleser nur darüber informieren das es sich bei den Reaktionen - nicht um eine "Demo" im Sinne einer "Strassen Demo" handelt, wo man vielleicht mit Steinen um sich wirft, nein, das ist abzulehnen! - sondern es ist als eine Reaktion, die aus einer persönlichen Betroffenheit heraus entstanden ist zu verstehen - eben, das man Jesus Christus den Sohn Gottes und Retter der Welt lächerlich macht und das ist schlimm - denn das hat ja auch Folgen.

Viele, jene die ihren Spott treiben, Wissen nicht was sie da tun und darum ist es sicher wichtig, ihnen, auch wenn es eben eine Verbale äusserung ist - das mitzuteilen.

Beispiel:

Noah baute damals die Arche im Aufrag Gottes ... nicht ohne Grund.

Heute - Jesus Christus ist die einzige und letzte Change für die Menschen auf Rettung. (johannes Evangelium 3, 16-19)

Darum ist es gut, wenn man die möglichkeit hat, vielleicht ergiebt es sich durch ein zufälliges Gespräch - eben auch darauf hinzuweisen.

Dann möche ich auch darauf Hinweisen das das Gebet klar im Vordergrund steht, woraus ein Zeugnis, aus Glauben an den lebendigen Gott in Wort und tat eben so sein Ziel nicht verfehlen wird - ob es nun für für die Welt äussere Folgen hat oder nicht (es wird nicht die Welt Retten, oder besser machen, jedoch aber, wenn der Herr es WILL, eine Seele)

Zu einer "Weltverbesserungs Demo", oder "Komm wir Verbessern die Welt Aktion" (Soziales Evangelium, Moderner Gemeindebau, Transformaion, Miacha-Initiative ect.) würde ich nicht gehen - aber ich bin jederzeit bereit, wenn es sich ergibt, den aussagen dieses Filmes zu wiedersprechen und darauf zu reagieren.

Noch mal zurück zu Noah - die Menschen jener Zeit werden sicher ihren Spott mit ihm getrieben haben, denn er Baute ein rieseiges Schiff aus Holz an einem Ort wo kein Wasser war - was werden die Menschen über ihn gedacht haben und über die Botschaft die er damit an jene Menschen weiter gab?

Da sind Geschwister unerwegs, mit einer Botschaft die an die Menschen gerichtet ist, die eben an einem Ort wohnen, wo es kein Wasser gibt (geistig zu verstehen) ... Nein, Noha hat nicht Demonstriert - er tat den Willen Gottes, weil er IHM glaubte.

2. Kor. 5, 20 So sind wir nun Gesandte für Christus<O. an Christi statt.>, als ob Gott durch uns ermahnte; wir bitten an Christi statt<O. für Christus.>: Lasst euch versöhnen mit Gott!
1. Korinther 15,50 - wie kommt man dort hinein? Johannes Ev. 3,1-18; Joh. 12, 44f; 1.Thes. 1, 9.10

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Beitragvon Snubnose » 03.01.2013 22:08

Was ich sehr traurig finde das der ERF-Kino Tipp dem Film die Gesamtnote "2" gab und sagte, die biblischen Werte würden vertreten werden und es sei keinerlei blasphemisch

http://www.erf.de/fernsehen/mediathek/k ... fa8c5647b6

Gast

Beitragvon Gast » 03.01.2013 22:15

Snubnose hat geschrieben:Was ich sehr traurig finde das der ERF-Kino Tipp dem Film die Gesamtnote "2" gab und sagte, die biblischen Werte würden vertreten werden und es sei keinerlei blasphemisch

http://www.erf.de/fernsehen/mediathek/k ... fa8c5647b6


Tja, vielleicht hat der Redakteur auch nur einfach den Film gesehen und nicht nur irgendwelche Schnipsel.

Ich muss mal schauen, ob er irgendwo hier im Raum Heidelberg läuft - nicht, dass meine Meinung bei den Gegnern hier von irgendwelcher Relevanz wäre, aber vielleicht gibt es ja auch noch andere Leser, die sich lieber gerne selber ein Bild machen als Gassmann nachzufolgen.

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Beitragvon lutz » 03.01.2013 22:37

Hallo Andreas,
was möchtest du denn jetzt damit sagen?
Eigentlich hatte ich dich so verstanden, dass du lieber „meidest“, das Ganze wäre sowieso ein „Furz“ und wer weiß vielleicht ist das Ganze ein Witz ausgedacht von „Atheisten“ …

Mir stößt erheblich auf, dass du hier mehrmals diese Schiene fährst: „Schau es dir erst einmal an, vertraue den beurteilenden Christen nicht, vielleicht findest du ein anderes Urteil …“
Auf welcher Basis soll das sein? Entfernt dieses: „Schau mal selbst!“ vielleicht die Inhalte, die ausreichend beschrieben vorliegen? Wohl kaum.
Was soll deine Argumentation sein?
Tauche selbst in die „Sünde“, um zu erkennen, was „Sünde“ ist?
Beschreibungen von „Sünde“ reichen nicht – erlebe selbst?

Also mein Verständnis ist hier erheblich an Grenzen gekommen. Ich dachte, das Thema ist für dich erledigt …

Lutz


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