Zum Israelkonflikt

Aktuelle Entwicklungen und Vorkommnisse in der Christenheit

Moderatoren: Jörg, Der Pilgrim

Gast

Beitragvon Gast » 09.01.2009 09:13

Hier ein Artikel, der das von mir oben Geschriebene unterstreicht. Ich hoffe, die Verlinkung funktioniert (was bei mir selten der Fall ist...)

http://www.welt.de/politik/article29933 ... uegen.html

Gast

Beitragvon Gast » 09.01.2009 10:14

Und noch einer, der die "NS-Keule" schwingt.
http://www.sueddeutsche.de/politik/980/453669/text/

Der Mann sollte besser überlegen, wen er damit eigentlich treffen möchte.
Hat Ägypten nicht auch die Möglichkeit, Gaza zu versorgen oder Handel über ihre Grenze abzuwickeln- in Friedenszeiten?
Ägypten hat allerdings begründete Aversionen gegen Hamas.
M.

Gast

Beitragvon Gast » 09.01.2009 10:38

M.,

Bilder und Berichte aus dem Krieg sind immer manipuliert. Wie man so schoen sagt: "Das erste Opfer des Krieges ist immer die Warhheit". Dass Hamas Bilder bewegt um Emotionen zu wecken ist doch keine Frage. Dass die Vereinfachung - Wir sind die wehrlosen Opfer und das die boesen Aggresoren - so nicht stimmt, ist auch keine Frage. Darauf weisen ja viele aufgefuerhte Medienberichte hin.

Dass genau die Konzentration auf den einen, aktuellen Konflikt nichts bringt sondern immer der gesamte Konflikt im Auge behalten werden muss, von dem der aktuelle Konflikt nur wieder ein weiteres Glied in der langen, schrecklichen Kette ist, habe ich festgestellt. Das wurde von dir als Sandkastenstreitereien abgetan. Obwohl HMB nichts anderes schreibt.

Letztendlich kann der Konflikt nur durch einen Kompromiss geloest werden. Das wissen die juedischen Zionisten schon lange. Sie suchen halt das bestmoegliche ERgebnis fuer sich zu gewinnen aber zum Kompromiss sind sie grundsaetzlich bereit. Dem Kompromiss im Wege stehen nicht zuletzt die christlichen Zionisten, die davon fasseln, dass "Gottes Land nicht geteilt werden darf". So Pat Robertson als er den Schlaganfall Ariel Sharons als Gericht Gottes fuer den Abzug aus Gaza bezeichnete.


Die Grenze Aegptens zu Gaza ist geschlossen. Auf massives Draengen der USA und Israels. Das Ägypten auch Aversionen gegen Hamas hat, ist richtig. Aber das ist nicht der Grund dass die Grenze geschlossen ist.

Gast

Beitragvon Gast » 09.01.2009 10:59

Hallo
wenn man die von Joschie verlinkte Aufzeichnung und die Überschrift liest, meint man, es könne sich um einen thread um den aktuellen Konflikt handeln, nicht wahr?
Dieser hat natürlich eine Vorgeschichte, aber ich konzentriere mich eben auf das aktuelle Geschehen und die aktuelle Berichterstattung-sorry. Da schreiben wir wohl aneinander vorbei.
Was christliche Zionisten damit zu tun haben weiß ich auch nicht. Bislang war keiner von denen hier, um seine Thesen zu verbreiten und zu kompromißlosen Lösungen aufzufordern, oder?
Du schreibst:
"Die Grenze Aegptens zu Gaza ist geschlossen. Auf massives Draengen der USA und Israels. Das Ägypten auch Aversionen gegen Hamas hat, ist richtig. Aber das ist nicht der Grund dass die Grenze geschlossen ist."
Nun, aber doch nicht erst seit gestern. Wollte Ägypten, gäbe es von dort in den letzten Jahren Strom, Essen, Benzin. Wollte die palästinensische "Regierung" Hamas, es gäbe Brot für alle. Sie will aber nicht primär das Wohl des Volkes sondern primär den Kampf gegen den Agressor Israel- auch wenn das 50 weitere Jahre Leid für die Zivilbevölkerung bedeutet. Schau ins Westjordanland. Unter Abbas, dem Schwachen, gibt es erstmals Ruhe und die Leute können einkaufen gehen ohne daß die bösen Israelis auf sie schießen. Deshalb reagiert Israel auch viel kompromißbereiter auf Fatah, wenngleich die großen Brocken (Abbau der Siedlungen, Landkorrektur) noch ausstehen. Aber besser als Gaza allzumal. Ich selber sehe zur Zeit am ehesten eine 2-Staatenlösung am sinnvollsten, bei der eben Kompromisse gemacht werden müssen, how clear is that? Aber was Kompromisse angeht: ich habe noch die Bilder von israelischen Hardliner-Siedlern im Kopf, die von den eigenen Soldaten aus ihren Häusern, in denen sie sich verschanzt hatten, gezogen wurden, damit die Siedlungen in Gaza aufgegeben werden konnten. Wenn ich mich recht erinnere, war die Gegenleistung der Aufbau einer demokratischen regierung und ein Waffenstillstand. Demokratie ja- nachdem Hamas demokratisch gewählt wurde brach der Bruderkrieg gegen Fatah erst richtig los. Jetzt wird man erschossen, wenn man oppositioniert. Waffenstillstand? Nun, den Rest der Geschichte kennen wir...
Also bitte!
M.

Gast

Beitragvon Gast » 09.01.2009 13:18

Hier noch ein Beispiel für die einseitige Darstellung:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 54,00.html

Die Überschrift heißt: "ISRAEL trotzt der Uno- Gaza-krieg geht weiter"

Im Text dann: Die islamistische Hamas, die militante Palästinensergruppe Islamischer Dschihad sowie die libanesische Hisbollah hatten die Uno-Resolution bereits abgelehnt. Hamas-Sprecher Sami Abu Suhri begründete dies unter anderem damit, dass die Interessen und Forderungen der Menschen in Gaza nicht berücksichtigt worden seien.

Dschihad-Sprecher Abu Ahmad sagte, die Resolution sei hinter den Erwartungen zurückgeblieben, weil sie unter anderem von Israel nicht ein Ende der Blockade und die Öffnung aller Grenzübergänge verlange. Dagegen begrüßte die moderate Palästinenserführung in Ramallah die Uno-Resolution und rief Hamas dazu auf, diese zu erfüllen.


Also für mich heißt das: die Hamas hatte die Unoresolution bereits abgelehnt und Raketen geschossen bevor Israel abgelehnt hat (das Wörtlein "bereits" deutet das an). Und die Überschrift suggeriert Israel als bösen Aggressor, der der Uno (eine Hochburg der Menschlichkeit) trotze.
So ein Witz!
M.

Gast

Beitragvon Gast » 09.01.2009 15:39

Mephiboscheth hat geschrieben:Hier noch ein Beispiel für die einseitige Darstellung:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 54,00.html
Und was sollen wir aus diesem Beispiel lernen? Dass Spiegel Online kein serioeses Medium ist?! Oder dass Medien tendenzios berichten koennen? Ach wirklich?? Ganz was Neues!

Vor ein paar Tagen habe ich in der New York Times einen Kommentar gelesen. Der ging nach dem Motto: “Immer feste drauf, Israel. Ihr nehmt uns die Arbeit ab.”

Sollen wir jetzt die Kommentare und Berichte in pro-israelischen Medien aufrechnen gegen die in anti-israelischen?


Mephiboscheth hat geschrieben: wenn man die von Joschie verlinkte Aufzeichnung und die Überschrift liest, meint man, es könne sich um einen thread um den aktuellen Konflikt handeln, nicht wahr?
Dieser hat natürlich eine Vorgeschichte, aber ich konzentriere mich eben auf das aktuelle Geschehen und die aktuelle Berichterstattung-sorry. Da schreiben wir wohl aneinander vorbei.
Was christliche Zionisten damit zu tun haben weiß ich auch nicht. Bislang war keiner von denen hier, um seine Thesen zu verbreiten und zu kompromißlosen Lösungen aufzufordern, oder?
Das Forum hat immer noch den Untertitel “Aktuelle Entwicklungen und Vorkommnisse in der Christenheit”. Zugegeben habe ich weniger zum aktuellen Konflikt sondern mehr zum Konflikt allgemein und dessen Beachtung im christlichen Umfeld geschrieben. Wenn das ueberhaupt nicht zum Thema dazu gehoert und allgemein als Stoerung empfunden wird, kann ich mich gerne zurueckhalten. Joschie kann meine Beitraege auch loeschen, wenn diese als “daneben” empfunden werden. Allerdings wuerde ich dann bitten den Austausch ueber Romer 11 mit Sanftwut in einen anderen Thread auszulagern.

Ich denke eben, dass es wenig Sinn macht sich ueber den eigentlichen Konflikt auszutauschen ohne die in christlichen Kreisen sehr, sehr weit verbreiteten Denkvoraussetzungen zuerst ans Licht zu bringen. Diese Denkvoraussetzungen – man kann sie auch Mythen nennen – entstammen einer gewissen Theologie. Jetzt hat sich hier natuerlich kein extremer Vertreter dieser Theologie zu Wort gemeldet aber ich bin sicher, dass einige der Teilnehmer und der Mitleser diesen Konflikt auch durch diese christlich-zionistische Brille betrachten. Eine Brille, die sie bei anderen Konflikten bzw. anderen Laendern nicht tragen.

Warum muss man sich darueber ueberhaupt Gedanken machen? Was kuemmert es micht welche theologische Brille andere tragen? Nun zum Einen ist es einfach ein interessantes Thema und es lohnt sich daruber zu diskutieren. Zum anderen ist es – im Hinblick auf die Wirkung des Glaubens in die Politik und Gesellschaft hinein und im Hinblick auf die Aussenwahrnehmung des Christentums – ein sehr, sehr wichtiges Thema. Und ich sehe meine Beitraege in diesem Thread daher auch aufklaererisch und emanzipatorisch. Sicher sind viele von uns schon aufgefordert worden fuer Organisationen zu spenden, die Israel in irgendeiner Form unterstuetzen. Manch eine(r) hat es vielleicht auch getan. Hier will ich dazu auffordern intensiver zu pruefen und die theologischen Grundlagen solcher Werke zu hinterfragen.


Danke,
Till

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Beitragvon Joschie » 09.01.2009 15:53

Till schreibt
Das Forum hat immer noch den Untertitel “Aktuelle Entwicklungen und Vorkommnisse in der Christenheit”. Zugegeben habe ich weniger zum aktuellen Konflikt sondern mehr zum Konflikt allgemein und dessen Beachtung im christlichen Umfeld geschrieben. Wenn das ueberhaupt nicht zum Thema dazu gehoert und allgemein als Stoerung empfunden wird, kann ich mich gerne zurueckhalten. Joschie kann meine Beitraege auch loeschen, wenn diese als “daneben” empfunden werden. Allerdings wuerde ich dann bitten den Austausch ueber Romer 11 mit Sanftwut in einen anderen Thread auszulagern.
Ich sehe kein Grund hier einen Beitrag zulöschen :!: Ich bin für die verschiedene Beiträge dankbar.Meine Sicht war sehr vom Disp.geprägt,ich sehe jetzt einiges anders aber es ist noch im werden begriffen :!: :?: :idea:
Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg? 1Kor 15,55

Gast

Beitragvon Gast » 09.01.2009 18:14

Hallo Till,
du schreibst:
"Und was sollen wir aus diesem Beispiel lernen? Dass Spiegel Online kein serioeses Medium ist?! Oder dass Medien tendenzios berichten koennen? Ach wirklich?? Ganz was Neues!
Vor ein paar Tagen habe ich in der New York Times einen Kommentar gelesen. Der ging nach dem Motto: “Immer feste drauf, Israel. Ihr nehmt uns die Arbeit ab.”
Sollen wir jetzt die Kommentare und Berichte in pro-israelischen Medien aufrechnen gegen die in anti-israelischen?"

Ich will hier Niemand etwas lehren, es braucht auch keiner was zu lernen :roll:
Wenn ich mich recht entsinne, antworte ich auf die Frage von Joschie: ich schreibe meine Meinung.
Falls diese nicht der Deinigen entspricht, ist das doch kein Grund, sarkastisch zu werden oder Strohmänner aus christlich-zionistischem Milieu aufzubauen und zu beschießen.

"Und ich sehe meine Beitraege in diesem Thread daher auch aufklaererisch und emanzipatorisch."
Ich denke...nein, lieber nicht (Sarkasmus im Anmarsch)
M.

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Nahostkonflikt: Kirchen fordern Waffenruhe

Beitragvon Joschie » 10.01.2009 14:13

Nahostkonflikt: Kirchen fordern Waffenruhe


Nahostkonflikt: Christen, Juden und Muslime in Deutschland für Friedensverhandlungen.
J e r u s a l e m / G a z a – S t a d t (idea) – Kirchen sowie Verbände von Muslimen und Juden setzen sich für eine Waffenruhe im Konflikt zwischen Israel und der radikal-islamischen Hamas-Bewegung im Gaza-Streifen ein. Papst Benedikt XVI. verurteilte die anhaltenden Kämpfe und wandte sich gegen Gewalt von jeglicher Seite. Der Lutherische Weltbund (LWB) forderte die sofortige Einstellung der israelischen Militäroperationen und auch der Raketenangriffe der Hamas auf den Süden Israels.
Das Blutvergießen werde weder Israelis noch Palästinensern Frieden bringen, sondern nur die Saat für weitere Konflikte ausbringen, erklärte LWB-Generalsekretär Ishmael Noko (Genf). Eine Gruppe nordamerikanischer Bischöfe, darunter LWB-Präsident Mark S. Hanson (Chicago), befindet sich zurzeit auf einer Reise in Israel und den Nahen Osten. „Der Bombenregen über dem Gazastreifen wird ihnen deutlicher als alles andere vor Augen führen, welche Herausforderungen das Leben im sogenannten Heiligen Land mit sich bringt“, erklärte der Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Jordanien und im Heiligen Land, Munib A. Younan.

Interkultureller Rat: Zivilbevölkerung schützen
In Deutschland haben Vertreter von Christen, Juden und Muslimen gemeinsam zu Friedensverhandlungen aufgerufen. In einer vom Interkulturellen Rat in Darmstadt veröffentlichten Erklärung bitten sie die Bundesregierung und die EU, weiterhin verstärkt für einen dauerhaften Frieden im Nahen Osten einzutreten. Es sei dringend erforderlich, die Zivilbevölkerung in keiner Weise in Kampfhandlungen zu verwickeln und insbesondere Kinder, Frauen, Alte und Kranke in Sicherheit zu bringen. In den vergangenen Jahrzehnten hätten sich Hasspotentiale vor allem im Nahen Osten aufgeschaukelt, die zu Gewalt und Terrorismus geführt hätten. Man müsse verhindern, dass solche Konflikte auch auf Deutschland übertragen werden. Unterzeichnet ist die Erklärung vom Sprecher des Koordinierungsrats der Muslime in Deutschland, Bekir Alboga (Köln), dem Rabbiner Henry G. Brandt (Augsburg) vom Zentralrat der Juden in Deutschland, dem Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Ayyub Axel Köhler (Köln), dem Vorsitzenden des Interkulturellen Rats in Deutschland, Pfarrer i. R. Jürgen Micksch (Darmstadt), und der Geschäftsführerin der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland, Barbara Rudolph (Frankfurt am Main).

Knobloch: Solidarität mit Israel zeigen
Die Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch (München), kritisierte, dass die Debatte über den Nahost-Konflikt in Deutschland einseitig geführt werde. Für die Lage im Gazastreifen sei allein die Terrororganisation Hamas verantwortlich. Frau Knobloch rief die deutsche Bevölkerung zur Solidarität mit Israel auf.

Kardinal: Gaza ist ein Konzentrationslager
Für scharfe Töne sorgte der katholische Kardinal und frühere Erzbischof von Mailand, Carlo Martini. Er verglich Gaza mit einem großen Konzentrationslager. Die Hamas-Bewegung sei kein Monster, sondern eine Widerstandsbewegung gegen die israelische Besatzung. Israel hat sich unterdessen auch der Forderung der Vereinten Nationen nach einer sofortigen Waffenruhe widersetzt und setzt die Offensive fort.

Mütter kommen nicht zu verletzten KindernIm Gazastreifen wird die Lage der Menschen immer verzweifelter. Der Direktor eines anglikanischen Krankenhauses in Gaza-Stadt, Suhaila Tarazi, sagte, Verletzte könnten ihre Häuser nicht verlassen und medizinische Hilfe erreichen. Krankenschwestern steckten im Al-Ahli-Hospital fest und könnten nicht zu ihren eigenen verletzten Kindern zu Hause gelangen. Das Krankenhaus habe über 100 Verletzte behandelt. Bei israelischen Bombenangriffen wurde auch ein Projekt der Christoffel-Blindenmission (CBM) in Gaza-Stadt beschädigt. Es handelt sich um das zusammen von der CBM mit dem hessischen Wirtschaftsministerium und der Europäischen Union geförderte Atfaluna-Zentrum für Gehörlose. Die Druckwelle habe fast alle Fenster und den Vorbau zerstört, berichtet das Hilfswerk mit Sitz in Bensheim (Südhessen). Menschen seien nicht zu Schaden gekommen.

Christen helfen bedrohten Israelis
Unterdessen hilft die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem (ICEJ) hilft der durch Hamas-Raketenangriffe bedrohten Bevölkerung im Süden Israels. Sie bringt Familien aus der Gefahrenzone. Unter Mithilfe der Sozialabteilung der ICEJ fuhren am 8. Januar drei Busse mit Kindern und ihren Eltern aus Sederot nach Eilat am Roten Meer, wo sie sich drei Tage ausruhen können. Am 12. Januar sollen 60 Senioren aus dem Kriegsgebiet nach Eilat gebracht werden. Drei Tage später folgt ein weiterer Transport mit 120 Personen. Die 1980 vor allem von charismatisch orientierten Christen gegründete ICEJ ist nach eigenen Angaben die größte christlich-zionistische Organisation.
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Thema-Teilung

Beitragvon eugen » 10.01.2009 17:48

Ich habe die Beiträge, so weit es mir möglich war, in einen anderen Thread verschoben. Davon betroffen waren Beiträge vom Till, Sanftwut und M.
--> Biblische Lehrthemen --> Was sagt die Schrift über die Juden?
viewtopic.php?t=829

In diesem Thread bitte ich zum aktuellen Thema zu diskutieren.

Gast

Beitragvon Gast » 14.01.2009 09:20

Hallo,
hier ein Artikel über Anti-Israel-Koalitionen in der BRD. Vorsicht: Springerpresse!

http://www.welt.de/politik/article30188 ... srael.html

Gast

Beitragvon Gast » 14.01.2009 16:45

Hier ein Artikel über das Wesen der unterschiedlichen Meinungen zum Thema.
Ich habe nie behauptet, dagegen immun zu sein, werde aber weiterhin klare Positionen beziehen.
http://www.sueddeutsche.de/politik/725/454408/text/
Gern würde ich den "Pro"-Artikel von Johannes Gerloff aus der idea- Ausgabe von letzter Woche hier reinsetzen. Geht aber nicht online. Muß Jeder selber lesen.
Gruß
M.

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Beitragvon Joschie » 19.01.2009 12:29

Ein interessanter Beitrag aus Lisas Welt.
Gruß Joschie
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