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Empfehlungen, Kritik oder Rezensionen von christlichen Büchern und Medien

Moderator: Joschie

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Joschie
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Beitragvon Joschie » 22.01.2009 22:15

Leider hat Hans-Werner es nicht im Angebot ??!
Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg? 1Kor 15,55

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Naomi-Liebliche
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Beitragvon Naomi-Liebliche » 22.01.2009 23:40

Ich lese das Buch der Schrei der Wildgänse, hervorragend und geistlich...
Zu mehr als Überwindern hat er uns gemacht, seien wir es auch...Bild

Gast

Beitragvon Gast » 23.01.2009 12:06

Naomi-Liebliche hat geschrieben:Ich lese das Buch der Schrei der Wildgänse, hervorragend und geistlich...
Immer mehr Menschen, die ich kenne, lesen dieses Buch und/oder beschaeftigen sich mit Fragen, wie sie Christsein anders leben koennen. Ohne Kirche, ohne Institution.

Sicherlich sind viele der Anfragen dieser Menschen berechtigt. Sie sind eine Reaktion auf die Verflachung in der sogenannten evangelikalen Welt. Allerdings frage ich mich, ob Wayne Jacobsen und seine Anhaenger nicht zu wenig radikal sind. Sie bleiben ja doch im evangelikalen Rahmen stecken. Aehnliche Inhalte, andere Form.

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Beitragvon Naomi-Liebliche » 10.02.2009 22:17

Shalom tschilli,

wie Du es mit Deinen Worten schon ausdrückst, ist auch "Der Schrei der Wildgänse" eine Ansammlung von Papier mit vielen Buchstaben darauf. Letztendlich muss man, bei allem was man betend liest, darauf vertrauen, dass einem Gott daraus das "ganz groß" macht, was einen wirklich ansprechen soll! Ich ehre grundsätzlich keine Autoren, denn ihren Lohn haben sie beim Herrn, nicht von mir, mir sind nur die Sätze in den Dingen, die ich lese wichtig, die Gott mir während des Lesens knallrot unterstreicht oder an die er mich sanft erinnert, dann und wann....

Reichen Segen...

Naomi-Liebliche
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Beitragvon Naomi-Liebliche » 10.02.2009 22:22

Dieses Buch hat mir viele Gemeinplätze präsentiert, die ich schmunzelnd wahrnahm, Dinge die ich ähnlich schon gesehen, teilweise erlebt habe. Also es ist durchaus sehr lesenswert.

Naomi
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Gast

Beitragvon Gast » 17.03.2009 21:49

Ken Follett - "Auf den Schwingen des Adlers"

Sehr spannend! Kennt ihr den? Ist wirklich der Hammer! Reale Geschichte! Ich mag Ken Follett sehr, lässt sich auch zügig und schnell durchlesen.

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Georg
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Beitragvon Georg » 18.03.2009 16:36

Ken Follet hat für mich einen zu hohen Drang, intime Szenarien (sprich: Sex) zu beschreiben.
Hab deswegen aufgehört seine Bücher zu lesen.
Wems gefällt ;-)
Philosophie ist hochkonzentrierte Verwirrung.

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Beitragvon Joschie » 21.03.2009 11:31

Ich lese gerade "Die englischen Puritaner"365 Tage lebendiges Wasser.Ich habe in diesen Jahr angefangen diese Andachten zu lesen.Es wurde von verschiedenen Puritaner geschrieben.Mich hat noch kein Andachtsbuch so herausgefordert wie dieses.Es ist damit ein Schatz gehoben worden :!:
Gruß Joschie
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Beitragvon albra-hdh » 22.03.2009 22:37

Joschie hat geschrieben:Ich lese gerade "Die englischen Puritaner"365 Tage lebendiges Wasser.Ich habe in diesen Jahr angefangen diese Andachten zu lesen.Es wurde von verschiedenen Puritaner geschrieben.Mich hat noch kein Andachtsbuch so herausgefordert wie dieses.Es ist damit ein Schatz gehoben worden :!:
Gruß Joschie
Haben wir auch. Meine Frau liest das gerade. Sie ist begeistert. Ich bin noch nicht dazu gekommen.

Gruß Alex
Ich weiß, mein Gott, dass du das Herz prüfst, und Aufrichtigkeit ist dir angenehm. 1. Chronik 29,17

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Beitragvon Georg » 02.04.2009 11:32

Sehr zu empfehlen ist Greg Violi mit

"Das Herz des Lammes"

"Die heilige Schöhnheit des Königs"

"Geheimnisse für eine fantastische Ehe"
Philosophie ist hochkonzentrierte Verwirrung.

Gast

Beitragvon Gast » 02.04.2009 11:58

Georg hat geschrieben:
"Geheimnisse für eine fantastische Ehe"
Kann man gratulieren?? Habt ihr geheiratet? $:D $:D

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Beitragvon Joschie » 02.05.2009 09:02

Hallo Ihr
Ich habe gerade von Stuart Olyott "Unbestechlich" Daniel-Treue um jeden Preis aus dem 3L-Verlag gelesen.Ich kann es nur weiter empfehlen :!:
Gruß Joschie
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Beitragvon Joschie » 15.08.2009 09:36

Hallo Ihr!
ich lese gerade John Piper: "Weltbewegend"Die Freude an Gott kennt keine Grenzen
Empfehlung vom Betanien Verlag: Das englische Original, "Let the Nations Be Glad", hat auch hierzulande schon von viele Gläubige begeistert, denen die Zentralität und Souveränität Gottes gerade auch in der Mission am Herzen liegt. Eine deutsche Ausgabe wurde schon lange ersehnt. Das Buch bietet eine wohltuende biblische Perspekive der Mission und rückt den Menschen - der nach humanistischer Sicht im Mittelpunkt der Mission steht - aus dem Zentrum heraus und zeigt, dass die Verherrlichung Gottes das höchste Ziel der weltweiten Evangeliumsverbreitung ist. Es ist sein souveräner Ratschluss, dass er sich nach seiner Gnade aus allen Völkern der Erde Anbeter erwählt hat und erlöst. Wie motivierend ist es für uns als Gläubige, durch die Evangeliumsverkündigung an diesem herrlichen Plan aktiv teilhaben zu dürfen!

Verlagstext:
In seinem Buch "Sehnsucht nach Gott" hat John Piper bereits angedeutet, was für Auswirkungen es auf die Mission hat, wenn wir zutiefst zufrieden sind in Gott und er dadurch am meisten verherrlicht wird. "Weltbewegend" vertieft nun diesen Gedanken und entfaltet ihn noch detaillierter in Bezug auf die Weltmission.

John Piper betont in diesem Buch die Hoheit Gottes in der Mission. Im ersten Teil zeigt der Autor auf, warum Anbetung das Ziel aller Mission sein muss und welche Rolle Gebet und Leiden dabei spielen. Im zweiten Teil geht es u.a. um Fragen, die zentrale Aussagen der Bibel in Frage stellen und die für die Mission von entscheidender Bedeutung sind: Gibt es wirklich eine Hölle, in der Menschen ewige Qualen leiden werden? Können Menschen nicht auch in anderen Religionen Erlösung finden und gerettet werden? Können nicht auch Menschen gerettet werden, die noch nie von Jesus gehört haben? Im letzten Teil kommt Piper dann auf die praktischen Auswirkungen der Liebe und Anbetung zu sprechen, wie z.B. Leidenschaft für Gottes Hoheit und Liebe für die Seele der Menschen.

Dieses Buch ist nicht nur für Missionare, Pastoren oder Lehrer, sondern ein Buch für jedermann. Lassen Sie sich anstecken von dem missionarischen Eifer des Autoren und hineinnehmen in die Freude der Völker an Gott
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Beitragvon Joschie » 21.09.2009 17:48

Ich lese gerade James Montgomery Boice, Philipp G. Ryken
Die Lehren der Gnade
Eine Erklärung und Verteidigung der fünf Punkte des Calvinismus
Zitat


Dieses Werk bietet eine hervorragende Einführung in das Herzstück der Reformierten Theologie, die „Fünf Punkte des Calvinismus“ („TULIP“ - völlige Verdorbenheit, bedingungslose Erwählung, begrenzte Sühne, unwiderstehliche Gnade und das Ausharren der Gläubigen). Die Autoren legen nicht nur diese fünf Lehrpunkte überzeugend von der Bibel her dar und verteidigen sie gegen Einwände, sondern erklären auch die historischen Hintergründe und zeigen, dass eine Neubesinnung auf diese Grundwahrheiten heute dringender ist denn je. Somit ist es auch ein leidenschaftlicher Weckruf an die heutige Christenheit.

R.C. Sproul schreibt im Vorwort:
"Mit diesem Buch präsentieren James Boice und Philip Ryken nicht nur eine präzise und zwingende Darstellung der Gnadenlehren, sondern auch den historischen Rahmen ihrer Entwicklung. Das Buch verfolgt die geschichtliche Wirkung dieser biblischen Wahrheiten. Zudem entblößt es den traurigen Zustand, der die Gemeinde heimsucht, wenn diese Lehren abgestritten oder vernachlässigt werden."

James Montgomery Boice (1938 - 2000) war ein reformierter Theologe und von 1968 bis zu seinem Tod im Jahre 2000Pastor der Tenth Presbyterian Church in Philadelphia. In bibeltreuen reformierten Kreisen gilt er als bekannter und anerkannter Autor und Referent. Er war über zehn Jahre lang Vorsitzender des Internationalen Rates für die Irrtumslosigkeit der Bibel und Gründungsmitglieder der US-amerikanischen Allianz Bekennender Evangelikaler. Studiert und promoviert hat er an der Harvard-Universität, am Theologischen Seminar von Princeton und an der Universität Basel. Er starb am 15. Juni 2000.
Gruß Joschie
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Beitragvon Joschie » 13.11.2009 10:00

Hallo Ihr!
Ich habe gerade das Buch von John Piper " Endlich leben, von neuem geboren" aus denn 3.L Verlag gelesen.
Einerseits bekennen sich heute viele Menschen zum christlichen Glauben. Etliche bezeichnen sich als "wiedergeboren" und sagen, sie hätten ihr Leben Jesus übergeben und glauben, sie würden in den Himmel kommen. Andererseits zeigen Umfragen zunehmend die Diskrepanz auf, dass hinsichtlich Lebensstil und Moralvorstellungen kaum noch ein wesentlicher Unterschied zwischen Christen und Nichtchristen auszumachen ist. Wie kann das sein?

John Piper zeigt in diesem Buch, dass ein richtiges Verständnis von der biblischen Lehre über die Wiedergeburt (o. "Neugeburt", "Erneuerung") unerlässlich ist. "Der Begriff 'wiedergeboren' ist in der Bibel sehr kostbar und von ganz entscheidender Wichtigkeit. Unser Hauptanliegen muss folglich sein, zu wissen, was Gott meint, wenn die Bibel sich dieser Ausdrucksweise bedient, damit wir durch seine Gnade die Wiedergeburt erleben und anderen helfen können, dieselbe Erfahrung zu machen. Daher ist es für uns von überragender Bedeutung, genau zu wissen, was das Wiedergeborensein eigentlich beinhaltet" (John Piper)

Ausgehend vom Wort Jesu - "Ihr müsst von neuem geboren werden!" (Joh 3,7) - erklärt der Autor, was die Wiedergeburt ist, warum wir von neuem geboren werden müssen, wie die Wiedergeburt zustande kommt, welche Auswirkungen sie hat und wie wir anderen zur Wiedergeburt verhelfen können.
Ich habe durch das Buch eine erweiterte Sicht von der Wiedergeburt bekommen. Ich kann es nur empfehlen.
Gruß und Segen von Joschie $:D
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