Neues von der römisch ökumenischen Evangelische Allianz

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Servant
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Neues von der römisch ökumenischen Evangelische Allianz

Beitragvon Servant » 29.06.2011 21:05

Wir sehen das die Nacht weit vorgerückt ist ... gehet aus ihr hinaus und sondert euch ab !

2. Korinther 6,17 Darum geht hinaus von ihnen und sondert euch ab, spricht der Herr, und rührt nichts Unreines an! Und ich will euch aufnehmen,

Nachfolgender Text zeigt uns den Abfall von Gott und seines Evangeliums ...


Christliche Kirchen: Gemeinsamer Verhaltens-Kodex für Mission
"Mission gehört zutiefst zum Wesen der Kirche" – das ist die Kernthese eines Leitfadens für christliche Mission, der heute im Ökumenischen Zentrum Genf unterzeichnet und der Öffentlichkeit vorgestellt worden ist. Damit wurde erstmalig in der Kirchengeschichte ein Dokument gemeinsam vom Vatikan, dem Ökumenischen Rat der Kirchen und der Weltweiten Evangelischen Allianz verabschiedet

Das Dokument mit dem Titel "Das christliche Zeugnis in einer multireligiösen Welt" versteht sich als Empfehlung dafür, wie Mission als Auftrag von Jesus Christus in der Beziehung zu den anderen Religionen aussehen sollte. Der ökumenische Ethikkodex für Mission formuliert zwölf Prinzipien, die den missionarischen Auftrag der christlichen Kirchen betonen und gleichzeitig dazu aufrufen, Andersgläubigen respektvoll und mit Nächstenliebe zu begegnen. Es sei "für jeden Christen unverzichtbar, Gottes Wort zu verkünden und seinen Glauben in der Welt zu bezeugen", heißt es in der Präambel. Dazu gehöre es, Beziehungen zu Angehörigen anderer Religionen aufzubauen, um deren Glauben kennenzulernen und "gegenseitiges Verständnis, Versöhnung und Zusammenarbeit für das Allgemeinwohl zu fördern". Auch sollten Christen "Gewalt, Unterdrückung und ungerechte Diskriminierung durch religiöse oder säkulare Autoritäten" ablehnen und anprangern, wo Menschen wegen ihres Glaubens verfolgt oder eingeschränkt werden. Sie müssten dem Kodex entsprechend auch selbst darauf achten, dass ein Religionswechsel ein entscheidender Schritt sei, der ausreichend zeitlichen und vor allem persönlichen Freiraum benötige. Christen seien zudem dazu berufen, dem Vorbild und der Lehre Jesu Christi zu folgen. Soziale Dienste seien ein integraler Bestandteil davon, das Evangelium zu bezeugen. Hingegen sollten es Christen ablehnen, Menschen durch materielle Anreize oder Belohnungen gewinnen zu wollen. Das Dokument bekräftigt die christliche Verantwortung, von Jesus Zeugnis abzulegen. Die Bekehrung sei dabei jedoch letztendlich das Werk des Heiligen Geistes.

Seit fünf Jahren treffen sich Vertreter des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog, des Ökumenischen Rates der Kirchen sowie auf dessen Einladung hin auch Vertreter der Weltweiten Evangelischen Allianz, um über ethische Prinzipien der Mission und Grenzen der Religionsfreiheit zu diskutieren. Bei einer ersten großen Konsultation 2006 in Lariano (Italien) tauschten sich Angehörige verschiedener Religionen über ihre jeweilige Sicht auf Bekehrung aus. Im Folgejahr wurde dieses Thema auf einem innerchristlichen Treffen in Toulouse theologisch reflektiert. Ende Januar kamen die Vertreter der christlichen Organisationen in Bangkok zusammen, um das Dokument fertigzustellen. Heute wurde der Kodex "Das christliche Zeugnis in einer multireligiösen Welt" von Kardinal Jean-Louis Pierre Tauran, Präsident des Päpstlichen Rates für Interreligiösen Dialog, Geoff Tunnicliffe, Generalsekretär der Weltweiten Evangelischen Allianz, und Olav Fykse Tveit, Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen, unterzeichnet.

"Kein Kompromissdokument"
Thomas Schirrmacher, der als Sprecher für Menschenrechte und Vorsitzender der theologischen Kommission der Weltweiten Evangelischen Allianz an den Konsultationen teilnahm, sagte gegenüber pro: "Bemerkenswert ist, dass das kein Kompromissdokument ist. Es dokumentiert eine Gemeinsamkeit, die man vor fünf Jahren nicht für möglich gehalten hätte." Noch nie habe es ein Dokument gegeben, das für so viele Christen spricht und in dem sich alle beteiligten Kirchen sowohl für Mission als auch für Religionsfreiheit stark machen, so Schirrmacher, der auch darauf verwies, das die drei Organisationen etwa 90 Prozent aller Christen auf der Erde vertreten. Für Politiker sei das eine Hilfe, weil sie so besser unterscheiden könnten, dass Mission Bestandteil der Religionen ist, aber dort ihre Grenzen finde, wo Menschenrechte verletzt werden. "Es ist ein bedeutender Schritt, dass eine so große Religion sagt, wo Grenzen der Religionsfreiheit sind", sagte der Religionswissenschaftler. Es werde deutlich, dass Bekehrung nichts mit Zwang zu tun habe. Das helfe besonders auch den Christen in Ländern wie Indien oder Sri Lanka, wo mit Antibekehrungsgesetzen christliche Mission behindert wird. Schirrmacher fordert, dass die Gespräche über Mission und Religionsfreiheit nun auf nationaler und regionaler Ebene fortgesetzt und die formulierten Empfehlungen entsprechend angepasst und umgesetzt werden.

Quellen: idea, pro, jesus.de 28.06.2011

Joel213
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Beitragvon Joel213 » 30.06.2011 07:54

Kannst du das "vorrücken der Nacht" bitte etwas näher erläutern. Ich sehe hier nichts negatives am textlichen Inhalt. Nur wenn du für Zwangschristianisierungen von Gesellschaften wärest, könntest du hier den Inhalt kritisieren.

Servant
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Beitragvon Servant » 30.06.2011 16:22

"Die Nacht ist vorgerückt" bedeutet soviel - das es immer mehr "Christen" gibt die das Evangelium von Jesus Christus nicht mehr verstehen und einem Humanistisches Sozial-Evangelium folgen.

Das Wort Gottes redet vom "Abfall" von Gott ... sie wenden sich von IHM ab und folgen ihrem eigenen Herzen ... und das ist sozusagen damit ausgesagt "Die Nacht ist weit vorgerückt" - das heißt aber auch das "Jesus Christus" bald wiederkehren wird ...

Das Wort Gottes sagt über solche Menschen sehr viel:

2. Timotheus 4,3 Denn es wird eine Zeit kommen, da werden sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern sich selbst nach ihren eigenen Lüsten Lehrer beschaffen, weil sie empfindliche Ohren haben;

Der Verhaltenscodex ist Gruppendynamische Zwangsmaßnahme - denn sie stellt alle abseits die noch an die Absolute Wahrheit des Evangeliums Glauben und sich nicht Eins machen mit den Religionen.

Das "Eins" machen bedeutet zu sagen das die christliche "Religion" nur eine von vielen Religionen ist - die einen Weg zu Gott darstellt.
Der Christ wird sozusagen dazu verleitet seinen eigenen Glauben gleichrangig neben den anderen Glauben - als eine "Wahrheit" stehen zu lassen. Das geht natürlich nicht - denn dann mache ich mich ja zum Verräter an Jesus Christus, so wie sie es machen und getan haben.

Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft für Menschen - JA

Zusammenarbeit, Gleichmacherei der "Religionen" und Anpassung an den Weltgeist um eines Anti-christlichen Scheinfriedens wegen - Nein

Also als Christ muss ich das einfach als Antichristlich zurückweisen um Jesus Christus, meinen Herrn und Erlöser nicht an die Welt zu Verraten ...

Lese dir doch mal in aller ruhe durch was im Verhaltenscodex für Bekehrung vorgeschrieben wird ....

Ich bin auch gegen Zwangsbekehrung, doch darum geht es den Herren doch gar nicht ... es geht ihnen darum das die Christen die Klappe halten und lediglich ein Soziales Evangelium verkündigen bei den jeder mitmachen kann ... und sie werden Erfolg haben - doch nur für eine Stunde mit dem Antichristen - denn wenn sie sagen Friede, Friede .... ist Zapfenstreich, Ende finito

Ich habe fertig ....

in froher Hoffnung,
Arne

Joel213
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Beitragvon Joel213 » 30.06.2011 17:35

Also ich glaube nicht, dass es darum geht eine Einheitsreligion zu schaffen und dabei die Verkündigung des Evangeliums zu unterdrücken. Schließlich heißt es dort im Präambel: "Es ist für jeden Christen unverzichtbar, Gottes Wort zu verkünden und seinen Glauben in der Welt zu bezeugen".

Ich glaube du liest da etwas zuviel an "böser Verschwörung" hinein. Thomas Schirrmacher ist übrigends ein hervorragender Theologe mit einem Herz für Mission. Er setzt sich auch sehr für verfolgte Christen weltweit einsetzt. Ihm zu unterstellen, er sei Teil eines antichristlichen Komplotts, entbehrt doch wohl jeder Grundlage.

Servant
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Beitragvon Servant » 30.06.2011 19:52

Ich denke es reicht aus sich den Text über den Verhaltenscodec anzusehen um sich einen Überblick zu verschaffen und zu einer korrekten Beurteilung zu gelangen. Das was man dort ließt steht auf keiner biblischen Grundlage - auch wenn es mit Frommen Vokabular geschmückt ist - jeder der das Wort Gottes, das Evangelium Jesu Christi, einiger maßen kennt wird mir da beipflichten können.

Übrigens überrascht mich nicht das du das ganze in den Bereich "Verschwörungstheorien" hineinziehen möchtest - doch darfst du nicht vergessen das das Wort Gottes keine "Verschwörungstheorie" ist, sondern die "Wahrheit" - und in diesem Wort wirst du, im Blick auf das Verhalten gegenüber der "Lehre", dieser nicht auf dem Wort Gottes stehenden Religionen, nichts dergleichen finden was vom Verhaltenscodec gefordert wird - im Blick auf den Menschen jedoch sollen wir hilfsbereit und freundlich sein, das wäre das ein zigste was stimmt - jedoch sind die Worte Gottes im Blick auf das verhalten gegenüber dem "Glauben und der Lehre" der Heidnischen Religionen sehr deutlich.

Du meinst also das es biblische korrekt ist von den "Religionen der Welt" zu lernen und Gemeinsamkeiten zu entdecken, und auch nach Gemeinsamen Anliegen zu suchen auf denen eine zusammenarbeite möglich wäre - das wird ja auch eingefordert ...

12. Aufbau interreligiöser Beziehungen. Christen/innen sollten weiterhin von Respekt und Vertrauen geprägte Beziehungen mit Angehörigen anderer Religionen aufbauen, um gegenseitiges Verständnis, Versöhnung und Zusammenarbeit für das Allgemeinwohl zu fördern. Deswegen sind Christen/innen dazu aufgerufen, mit anderen auf eine gemeinsame Vision und Praxis interreligiöser Beziehungen hinzuarbeiten.


Quelle: ÖRK

Oder:

2. von Respekt und Vertrauen geprägte Beziehungen mit Angehörigen aller Religionen aufbauen, insbesondere auf institutioneller Ebene zwischen Kirchen und anderen religiösen Gemeinschaften, und sich als Teil ihres christlichen Engagements in anhaltenden interreligiösen Dialog einbringen. In bestimmten Kontexten, in denen Jahre der Spannungen und des Konflikts zu tief empfundenem Misstrauen und Vertrauensbrüchen zwischen und innerhalb von Gesellschaften geführt haben, kann interreligiöser Dialog neue Möglichkeiten eröffnen, um Konflikte zu bewältigen, Gerechtigkeit wiederherzustellen, Erinnerungen zu heilen, Versöhnung zu bringen und Frieden zu schaffen.

3. Christen/innen ermutigen, ihre eigene religiöse Identität und ihren Glauben zu stärken und dabei gleichzeitig ihr Wissen über andere Religionen und deren Verständnis zu vertiefen, und zwar aus der Sicht von Angehörigen dieser Religionen. Um angemessen von Christus Zeugnis abzulegen, müssen Christen/innen es vermeiden, die Glaubensüberzeugungen und Glaubenspraxis von Angehörigen anderer Religionen falsch darzustellen.

4. mit anderen Religionsgemeinschaften zusammenarbeiten, indem sie sich gemeinsam für Gerechtigkeit und das Gemeinwohl einsetzen und sich, wo irgend möglich, gemeinsam mit Menschen solidarisieren, die sich in Konfliktsituationen befinden.


Das alles hat mit der Biblischen Botschaft nichts zu tun - es ist lediglich ein versuch die Religionen miteinander zu versöhnen und trennende Elemente aufzuheben - so das alle dahin geführt werden sollen sich als ein ganzes zu erkennen - und nicht als voneinander getrennt.

Joel hat geschrieben:Ihm zu unterstellen, er sei Teil eines antichristlichen Komplotts, entbehrt doch wohl jeder Grundlage.


Man lese den Text vom Verhaltenscodec, man schaue sich die Zielsetzung des ÖRK an, schaut sich ein wenig die Interreligiösen Dialoge an ...

Mehr ist nicht dazu zusagen ...

Hab fertig ...

Servant
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Beitragvon Servant » 30.06.2011 21:08

Mal einen kleinen Einblick was man unter Zusammenarbeit, im Blick auf den "Interreligiösen Dialog" versteht. Eine gemeinsam gestaltete Aktionen von Angehörigen verschiedener Glaubens Richtungen.

http://www.youtube.com/watch?v=xnr9NmXbN0g

Es ist schön wenn man sieht das man aus rein menschlicher Sicht freundlich miteinander umgeht und dem anderen kein unrecht tut ... doch es muss deutlich gesagt werden das "Interreligiöse Dialoge" ein anderes Ziel verfolgen als welches uns die Botschaft des Evangeliums Jesu Christi vermittelt

Wie schon gesagt - eine fröhliche Gemeinschaft - doch ist die Botschaft des Evangeliums die "Rettung durch den Glauben an Jesus Christus" - jedoch diese Botschaft war dort nicht zu vernehmen - lediglich das wir in Frieden miteinander Leben können und das wir zusammenarbeiten müssen damit dieser "Friede" verwirklicht wird.

Das ist nicht die Botschaft des Evangeliums Jesu Christi - sondern die Rettung vor dem Gericht Gottes.

Für die die nicht Wissen was das Evangelium Jesu Christi ist möchte ich als einstieg das Johannes Evangelium empfehlen - Bitte lese mal nach ...

Solche Aktionen wie im Film Beitrag sind für einen Christen nicht möglich (Interreligiöse zusammenarbeite) - jedoch Gespräche die sich im Alltag ergeben, bei der Arbeit, oder so wie Gott sie eben führt ...
Zuletzt geändert von Servant am 30.06.2011 21:18, insgesamt 1-mal geändert.

Joel213
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Beitragvon Joel213 » 30.06.2011 21:17

Du möchtest dich also lieber von Menschen mit einer anderer Religionszugehörigkeit absondern anstatt in einen Dialog mit Ihnen zu treten? Wie soll der Missionsauftrag denn umgesetzt werden wenn man nicht mit einander im Dialog steht? Dialog heißt ja nicht das man seine Glaubensüberzeugungen aufgeben muss. Man bringt sie seinem Gegenüber respektvoll näher. Also ich finde die Erklärung nicht besonders Besorgnis erregend und werde heute Nacht auch weiterhin gut schlafen. ^^

Jörg
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Beitragvon Jörg » 01.07.2011 19:02

Hallo Servant, da hier auch Prof. Schirrmacher genannt wurde, hoffe ich, dass dieser Beitrag zeigt, dass Du ihn in eine falsche Schublade steckst. Denke bitte an Jakobus 4, 11 „Verleumdet einander nicht, liebe Brüder“

Wie Evangelikale Mission verstehen

Prof. Schirrmacher: Es gibt Grenzen für den Dialog. Foto: PR
Loccum (idea) – Für Evangelikale gehören die Begriffe Mission, Dialog und Gewährung der Religionsfreiheit zusammen. Darauf hat der Vorsitzende der Theologischen Kommission der Weltweiten Evangelischen Allianz, Prof. Thomas Schirrmacher (Bonn), bei einer Veranstaltung der Evangelischen Akademie Loccum am 8. April hingewiesen.
In seinem Vortrag „Mission? Na klar! Aber wo sind die Grenzen?“ sagte er, Christen sprächen mit Anhängern anderer Religionen und Weltanschauungen gerne friedlich und respektvoll über ihren Glauben. Dies habe „frei von Fundamentalismus“ zu geschehen, worunter Schirrmacher einen „militanten Wahrheitsanspruch“ verstand. Christen sollten vielmehr deutlich machen, dass das Wissen um die Wahrheit in Jesus sie in Fragen der Kultur und Politik nicht unfehlbar mache. Allerdings gebe es auch einen Dialog, der mit dem Wesen des Christentums nur schwer zu vereinbaren sei. Die sei der Fall, wenn Dialog bedeuten würde, dass der innerste Wahrheitsanspruch Jesu Christi, des Evangeliums und des Wortes Gottes vorübergehend oder prinzipiell außer Kraft gesetzt werde. Auch dürfe nicht grundsätzlich ausgeschlossen werden, Dialogpartner einzuladen, die Gnade der frohen Botschaft in Jesus Christus anzunehmen. Als Beispiel für ein gelungenes Gespräch nannte er eine Begegnung mit dem Mufti von Istanbul, Mustafa Cagrici, vor einigen Monaten. Dabei habe der Mufti fünf Minuten lang für den Islam geworben und Schirrmacher einen Koran geschenkt. Anschließend habe Schirrmacher fünf Minuten zum Christentum eingeladen und dem Mufti ein Neues Testament überreicht. Danach hätten beide über das Thema Religionsfreiheit konferiert. Laut Schirrmacher wurde die Weltweite Evangelische Allianz 1854 unter anderem gegründet, um Religionsfreiheit für alle zu gewährleisten – auch für Andersdenkende und andere Religionen. Das Thema der Tagung lautete „Mission – Dialog – Kooperation?“ und befasste sich mit „Weltanschauungen und Religionen zwischen Profilbildung und Anerkennung des religiösen Pluralismus“.

Quelle: http://www.idea.de/index.php?id=355&tx_ttnews[tt_news]=94534&cHash=eb44a9ab490f0541aa793182e9b181a0

Grüße, Jörg
Es muß alles erst einmal an Gott vorüber, bevor es mich treffen kann. (Helmut Thielicke)

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Joschie
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Beitragvon Joschie » 01.07.2011 19:34

@Servante die von dir gewählte Überschrift "Neues von der römisch ökumenischen Evangelische Allianz" ist an Polemik kaum noch zu überbieten.
Du gibst als Quelle an "idea, pro, jesus.de 28.06.2011" aber es kein direkter Link dabei.Warum schreibst du nicht konkret das der Auslöser für deinen Beitrag hier eine E-Mail von L.Gassmann war.Hatte das Schreiben das Du hier reingesetzt, hast eine Vorgeschichte oder Auslöser?
Ich habe auch L.Gassmann per E-Mail die Frage gestellt ob er sich wegen dieses Beitrages mit Th.Schirrmacher mal in Verbindung gesetzt hat, um seine Sicht der Dinge zu erfahren oder ihm die Möglichkeit einer Gegendarstellung zu geben.
Es kam von L.Gassmann leider keine direkte Antwort auf diese Frage! Ich bin der festen Meinung so kan man nicht mit Brüdern in Christo umgehen auch, wen sie eine andere Ansicht als man selbst haben.
Da ja diese Art von Nachrichten in Richtung Apologetik gehen, stelle ich mal folgenden Beitrag rein.
VOM SINN UND UNSINN DER APOLOGETIK

Auf meinen Schreibtisch flattern regelmäßig Zeitschriften und Veröffentlichungen aus dem konservativen evangelikalen Spektrum, die sich vordergründig der Orientierung der Gläubigen widmen. Sie setzen sich mit jeder neuen Irrlehre auseinander und können bestens Bescheid sagen, was alles im Argen liegt. Vor Verführung zu warnen, Irrlehrer zu enttarnen und den endzeitlichen Abfall zu beklagen ist ein beliebtes Geschäft. Es vermittelt das Gefühl, besser zu sein als andere und zu einer verkannten geistlichen Elite zu gehören.

Gewiß, es gab und gibt Anlaß zu solcher Arbeit, die man Apologetik nennt. Vieles, was gegenwärtig in die Gemeinden oder in unsere Gesellschaft eindringt, fordert ebenso zu einer Stellungnahme von bibeltreuer Seite heraus wie die bekannten Ideologien von links und rechts im 19. und 20. Jahrhundert. Doch bei manchen Veröffentlichungen gewinnt man das Gefühl, daß selbst hinter jedem frommen Busch ein böser Geist lauert. Die Welt ist dann so dämonisiert und die Christenheit so verführt, daß man am liebsten auf einer einsamen Insel mit der Schar der wenigen Getreuen sein Paradiesgärtlein errichten möchte oder daß man in eine Endzeiteuphorie fällt und meint, der Abfall sei ja schon so weit fortgeschritten, daß der Herr spätestens übermorgen wiederkommen müsse. Der so orientierte Christ findet keine Perspektive mehr, sich in der Welt der Gegenwart zurechtzufinden. Zu Hause und in seinem Kreis lebt er sein ängstliches Christsein, und mit der bösen Welt hat er nur so viel Kontakt, wie zum Broterwerb nötig ist. Über diese Gespaltenheit des Lebens könnte man eigens weiter nachdenken.

Angesichts der Tatsache, daß nicht wenige Verführungsspezialisten und Endzeitmahner nichts besseres als christliche Mystik und ein gesetzliches Christentum predigen, erlaube ich mir die Frage, wovon solche Christen eigentlich leben. Besteht ihr Christsein im Orientiertsein über die vielen Gestalten der Verführung, in der Abgrenzung gegen Andersdenkende und vielleicht sogar in der Überzeugung, an allen Fehlentwicklungen nicht beteiligt zu sein? Das ist doch eher pharisäischer Dünkel statt christlicher Glaube!

Ich will nicht bestreiten, daß wir in der Endzeit leben und daß – nicht nur in der Endzeit, sondern zu allen Zeiten – Wachsamkeit und darum auch Apologetik geboten sind. Doch leben kann ein Christ nicht von der Abgrenzung gegen den Irrtum und der Verneinung der Welt. Er lebt nur von den Verheißungen des Evangeliums und im Glauben an Jesus Christus. Wer nicht an den Christus glauben will, der im Evangelium verkündigt wird und wer nicht aus Gnaden selig werden will, hat kein ewiges Leben und keine lebendige Hoffnung. Darum ist die rechte Erkenntnis Christi so wichtig und die aus ihr kommende Freude die Stärke des Christen. Sie allein bewahren vor den vielen Irrlichtern, die die Aufmerksamkeit der Menschen erregen. Sie sind das Motiv, wenn es gilt, Nachteile in kauf zu nehmen oder für Christus zu leiden. Sie lassen einen getrost sein im Angesicht des Todes.

Erst wer der Welt vorgetragen hat, was Gott uns in Christus gegeben hat, kann rechte Apologetik betreiben. Die Erkenntnis Christi macht die Apologetik nicht überflüssig, aber sie rückt sie an den richtigen Platz. Sie soll nicht im Zentrum stehen, weder im Leben eines Christen noch im Dienst eines Pastors oder Theologen noch in den Themen einer Zeitschrift. Im Zentrum sollte kein anderer stehen als der gekreuzigte und auferstandene Christus.

Quelle:hier


Damit niemand mich falsch versteht ich halte Apologetik für sehr wichtig.
Die Aufgabe der Apologetik in der alten Kirche war zu erst den christlichen Glauben zu verteidigen gegen Angriffe des Staates, anderer Religionen und Philosophie erst später ging es um Strömungen die versuchte den christlichen Glauben von innen auszuhöhlen wie die Gnostik.Es ist leider so das es heute so ist das bei vielen nur noch die zweite Aufgabe der Apologetik gesehen wird.
Da gibt es noch eine Frage, die ich mir öfter stelle bei manchen
Nachrichten, die ich so lese, es geht da um die Angabe der Quellen.Ich habe erst vor ein paar Tagen eine E-Mail zur Griechenlandkrise bekommen und als Quelle wurde der Kopp-Verlag angegeben.Dieser Verlag bringt eine bunte Mischung von Esoterik , Verschwörungstheorien und Sonstiges heraus.Auf meine Nachfrage wegen dieser Quelle wurde mir gesagt man kenne den Verlag und die Probleme damit aber dieser eine Beitrag ist ebend seriös.

Hier einige Zeilen aus einer Predigt von C.H.Spurgeon.
Darum brauchen wir spätestens heute, jetzt, Leute, die wieder die Lehren der Gnade, die Souveränität Gottes, die Zentralität Christi im AT, die 5 Sola, die Allgenugsamkeit der Schrift, usw. verteidigen, indem sie sie verkündigen.
Das ist die beste Art von Apologetik. Viel besser und wirksamer, als wenn wir alles falsche aufstöbern und denunzieren (obwohl das auch dazugehört, wenn auch m.E. in viel kleinerem Mass). Es ist viel wirksamer, Falschgeld zu erkennen, wenn man das echte Geld kennt, wie wenn man die ganze Zeit verschiedene Varianten von Falschgeld anschaut. Man wird dadurch viel eher frustriert, wieviel Falschgeld existiert.
Die vielen verbitterten Apologeten geben ein deutliches Zeugnis davon.

Dagegen ist der Umgang mit den wahren biblischen Lehren erfreuend und erbauend. Sie stärken den eigenen Glauben und den unserer Hörer. Sie führen uns in eine tiefere Gemeinschaft mit Gott. Sie verändern unser Denken und somit unser Leben. Sie bringen uns schliesslich in den Himmel.


Gruß Joschie
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Beitragvon lutz » 01.07.2011 20:26

Kleine Zwischenfrage:
Muss es hier wirklich um Herrn Schirrmacher gehen?

Wir können uns doch in der Tat mal den Text dieses "Kodex" anschauen mit der Frage: Würde ich denn das unterschreiben, ganz persönlich sozusagen.

Aus der Warte heraus kann ich Arne (Servant) schon verstehen.

Gruß Lutz

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Beitragvon Joschie » 01.07.2011 22:06

Lutz hat geschrieben:Kleine Zwischenfrage:
Muss es hier wirklich um Herrn Schirrmacher gehen?

Ja da sein Name in den Beitrag von Servante genannt wird,
"Kein Kompromissdokument"
Thomas Schirrmacher, der als Sprecher für Menschenrechte und Vorsitzender der theologischen Kommission der Weltweiten Evangelischen Allianz an den Konsultationen teilnahm, sagte gegenüber pro: "Bemerkenswert ist, dass das kein Kompromissdokument ist.

Mir geht es in meinen letzten Beitrag auch um den ganzen Umgang mit schwierigen Themen.Ich habe auch einigen Fragen zu diesem "Kodex".Ich bezweifel aber das jetzt im Moment ein anschauen des Kodex sinnvoll ist.Beim durchlesen der letzten Beiträgen von Servante und seiner Seite im Internet ist es für mich klar sein Urteil steht schon fest.
Gruß Joschie
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Beitragvon Servant » 02.07.2011 10:54

Hallo Joschie,

es geht nicht um dieser Herr Schirrmacher, sondern um den "Verhaltenscodec für Bekehrung" und dieser ist ein reines Kompromiss Papier, mehr nicht - und zwängt den Christen förmlich auf ihren Glauben an Jesus Christus dem Zeitgeist anzupassen.

Übrigens steht der Name nur im obigen Artikel, und diesen Artikel habe nicht ich geschrieben - er ist aus einer Mail - die ich dir ja auch zugeschickt habe, falls du dich noch daran erinnerst. Aber du hast recht Herr Schirmmacher hat ja an diesem Dokument, Verhaltenscodec für Bekehrung, mit gebaut.

Artikel auf Ev.A.

Hier auch noch einen Alten Artikel von Zenit und ÖRK :
http://www.zenit.org/article-13091?l=german
http://www.oikoumene.org/de/programme/i ... hrung.html

Ich hatte schon vor einigen Jahren über den Verhaltenscodec für Bekehrung Berichtet, da dieser nun unterschrieben ist - hat mich das natürlich auch zu dieser Kritik gedrängt - ich bekomme übrigens auch von anderen Geschwistern E-Mails und nicht nur von Lothar Gassmann.

Artkel Ev.A. hat geschrieben:"Kein Kompromissdokument"
Thomas Schirrmacher, der als Sprecher für Menschenrechte und Vorsitzender der theologischen Kommission der Weltweiten Evangelischen Allianz an den Konsultationen teilnahm, sagte gegenüber pro: "Bemerkenswert ist, dass das kein Kompromissdokument ist.


Da sagen sie nicht die Wahrheit - wer sich das alles mal ansieht, kann zu keiner anderen Beurteilung gelangen. (ÖRK andere Religiöse Organisationen haben berichtet)

Damit wurde erstmalig in der Kirchengeschichte ein Dokument gemeinsam vom Vatikan, dem Ökumenischen Rat der Kirchen und der Weltweiten Evangelischen Allianz verabschiedet Artikel auf Ev.A.

Das die Ev. Allianz eine römisch ökumenische Ausrichtung hat ist doch nun wirklich kein Thema mehr - die Spatzen Pfeifen es doch schon von den Dächern. Und leider hat die Evangelikale Welt und ihre Organisation nun mal an diesem Codec mitgewirkt - Hand in Hand mit der "Welt"

Wie schon gesagt, man schaue sich den Verhaltenscodec an - schaue sich die die Religiöse überzeugen der Personen an die diese Zwangsjacke ausgehandelt haben - und die Zielsetzung des ÖRK dann.


Ja, meine Beurteilung des "Verhaltenskodex für Bekehrung" steht fest und meine Zweifel an der Glaubwürdigkeit derer die ihn ausgearbeitet haben.

Arne hat geschrieben:"Die Nacht ist vorgerückt" bedeutet soviel - das es immer mehr "Christen" gibt die das Evangelium von Jesus Christus nicht mehr verstehen und einem Humanistisches Sozial-Evangelium folgen.


Das ist etwas das sich beobachten lässt und es wird ja auch von eigen darauf Hingewiesen - aber leider Ignoriert ...

Liebe Güße,
Arne

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Beitragvon Servant » 02.07.2011 13:52

Pro-Medienmagazin Berichtet:

www.pro-medienmagazin.de/?id=gesellschaft&news[action]=detail&news[id]=4163

DEA Berichtet:
http://www.ead.de/nachrichten/nachricht ... ichte.html

Sachlich Korrekt würde im sinne der ÖRK ein Interreligiöser Dialog, unter anderen Beispielen, so aussehen:

http://www.ida-sg.ch/

Es gibt natürlich noch andere Seiten die uns helfen sollen unsere Christliche Religion gut in der Galerie der Religionen zu Platzieren.


Die Ansicht der Befürworter dieses Kodex Teile ich natürlich nicht - das fett gedruckte wäre sicher eine Sachliche Beurteilung über die Ziele dieser Organisationen.
Der Kodex hat nichts mit der Botschaft des Evangeliums Jesu Christi zu tun, auch wenn man versucht es so darzustellen.

Joschie hat geschrieben:Du gibst als Quelle an "idea, pro, jesus.de 28.06.2011" aber es kein direkter Link dabei.Warum schreibst du nicht konkret das der Auslöser für deinen Beitrag hier eine E-Mail von L.Gassmann war.Hatte das Schreiben das Du hier reingesetzt, hast eine Vorgeschichte oder Auslöser?


Ich hatte vorhin schon indirekt auf deine Frage geantwortet, möchte es jetzt aber hier nochmal wiederholen.
Vor einigen Jahren, hatte ich schon mal einen Artikel geschrieben, dessen gegen stand der "Verhaltenskodex für Bekehrung" war. Nun habe ich vor kurzem erfahren - das dieser nun Aktiv ist und das war der Auslöser dieser Kritik an den "Verhaltenskodex für Bekehrung" - denn nun wird das geschehen was ich Befürchtet habe.

Schwarze Schafe haben wir ja schon genüge ... die auf eigene Fausst anfangen anderen von Jesus Christus zu erzählen, Traktate und Bibeln in Fremden Ländern verschenken. Ja, das sorgt für Unruhe ... ein Kodex wird das nicht verbessern, sondern noch verschlimmern, denn jetzt hat man nicht nur mit der einheimischen Religionspolizei zu tun, sondern auch mit Christlichen Kontrolleuren die einem einen Maulkorb anlegen und vorschreiben was man noch sagen darf und was nicht.

Gibt es schon ein Schwarzbuch der Biblischer Begriffe die man nicht mehr verwenden sollte?

Servant
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Beitragvon Servant » 03.07.2011 10:42

Nostra aetate - das Verhältnis der Kirche zu den nicht christlichen Religionen

www.vatican.va/archive/hist_councils/ii ... te_ge.html

Ein wenig Sauerteig durch säuert den ganzen Teig ...

lutz
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Beitragvon lutz » 03.07.2011 15:09

Servant hat geschrieben:Gibt es schon ein Schwarzbuch der Biblischer Begriffe die man nicht mehr verwenden sollte?


Also es gibt zumindest ein Grundsatzpapier aus Indien:
http://www.bucer.org/fileadmin/user_upl ... auszug.pdf

Grundsatzerklärung über den Sprachgebrauch in der Mission der
Evangelical Fellowship of India

[Die „Evangelical Fellowship of India“ ist die Evangelische Allianz in Indien und nationales
Mitglied in der WEA.]

Da die ganze Thematik ja nicht neu ist, möchte ich unter dem Thema auch auf eine alte ausführliche Beschäftigung hinweisen:
Zeitjournal 4/2007: Pfr. Reinhard Möller, Auf dem Weg zu einem Verhaltenskodex für Bekehrungen (S. 34 ff.)
http://l-gassmann.de/webdisk/File/PDF/M ... nal407.pdf

Lutz

PS: Übrigens, ich denke nicht, dass „kein Kompromisspapier“ gelogen sein muss. Ein Kompromiss ist eine Übereinkunft, in der beide Seiten Abstriche zugunsten einer gemeinsamen Linie vornehmen. Aber im Beitrag heißt es doch:
"Bemerkenswert ist, dass das kein Kompromissdokument ist. Es dokumentiert eine Gemeinsamkeit, die man vor fünf Jahren nicht für möglich gehalten hätte." Noch nie habe es ein Dokument gegeben, das für so viele Christen spricht und in dem sich alle beteiligten Kirchen sowohl für Mission als auch für Religionsfreiheit stark machen, so Schirrmacher, der auch darauf verwies, das die drei Organisationen etwa 90 Prozent aller Christen auf der Erde vertreten. Für Politiker sei das eine Hilfe, weil sie so besser unterscheiden könnten, dass Mission Bestandteil der Religionen ist, aber dort ihre Grenzen finde, wo Menschenrechte verletzt werden. "

Es ist wohl eher davon auszugehen, dass man eine Gemeinsamkeit niederschrieb – nicht eine Linie, in der die Beteiligten Abstriche zugunsten … machten.


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