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Gemeindegründung - ein erster Gottesdienst am 16. Februar 2

Verfasst: 11.02.2014 17:59
von apologet
Am 16. Februar 2014 findet ein erster Gottesdienst statt. Dort wird sich ein deutscher Kandidat- Johannes Müller (hat in Hannover und London Theologie studiert)– vorstellen und so Gott will ab Sommer 2014 vollzeitlich eine Gemeindegründung in Berlin mitzugestalten; der Gottesdienst ist eine gute Gelegenheit, presbyterianische Liturgie kennen zu lernen und den Verantwortlichen aus England ein Feedback zu Johannes und seiner Predigt zu geben.

http://www.berlin.epkd.de/our-events/gottesdienst-2/

Auch am Abend: http://www.berlin.epkd.de/our-events/gottesdienst/

Verfasst: 11.02.2014 22:18
von albra-hdh
Presbyterianische Liturgie ist schon mal lecker. Leider bin ich ein Schwabe, der im Süden wohnt. Trotzdem gottesreichen Segen für den Neustart in Berlin.

Verfasst: 12.02.2014 15:24
von apologet
Vielen Dank!

Die Anfahrt aus Schwaben wäre tatsächlich recht weit... wenngleich wir Besuch aus Niedersachsen und Sachsen erwarten.

LG, Andreas

Die zwei ersten Gottesdienste...

Verfasst: 19.02.2014 10:09
von apologet
Wir danken Gott für zwei gute und gesegnete Gottesdienste mit einigen Gästen (morgens mit 27, abends mit knapp 20 Teilnehmer ->Bilder) und auch einem jungen Mann, der zum ersten Mal das Evangelium hören durfte.

Unserem gnädigen Gott allein gebührt alle Ehre!

Die Predigten (hier) von Johannes Müller waren herausfordernd und ermutigend, und die Teilnehmer durften die schlichte Schönheit eines reformierten Gottesdienstes (hier) erleben.

Wir sind Gott sehr dankbar und ermutigt für die Zukunft!

Drei junge Männer aus England, Dan & Peter Winch und Liam Richardson, ebenso die ehemaligen Kommilitonen von Johannes Müller, Gottfried Rühle, Raphael und Simon Schuster und weitere Gäste haben uns sehr unterstützt. Wir danken für alle Gebete die uns begleitet haben und die freundlichen Grüße aus Heidelberg, Hannover, Osnabrück und dem RTS!

Bitte betet weiter für Gottes Werk in Berlin. Johannes Müller ist dabei sein Studium am LTS zu beenden und ein Praktikum in Sheffield zu absolvieren. So Gott will, wird er im Sommer diesen Jahres in Berlin die Gemeindegründungsarbeit vor Ort begleiten.

Bitte betet für die bereits jetzt und zukünftig beteiligten Geschwister vor Ort und Kevin Bidwell, der die Arbeit weiter betreuen wird!

Frage

Verfasst: 03.04.2014 21:51
von ConfessorReformatus
Hallo apologet,

ich wünsche euch auch viel Erfolg für den weiteren Weg der Gemeinde.

Dennoch würde ich gern wissen, warum es gerade eine "presbyterianische" Gemeinde sein muss, also eine Gemeinde in angloamerikanischer Tradition.

Warum schloss man sich nicht einer anderen bekennenden reformierten, bereits bestehenden Kirche aus D wie der SERK (heidelberg) bzw. der BERG Gießen an.

VIele Grüße

CR

Verfasst: 06.05.2014 19:50
von apologet
Hallo ConfessorReformatus,

Danke für die guten Wünsche, und entschuldige die späte Rückmeldung!

Zu Deinen Fragen: Es soll eine "presbyterianische" Gemeinde sein, weil wir der Überzeugung sind, dass Gemeinden auf diese Art geleitet werden sollten. Etwas mehr darüber kann hier nachgehört werden: http://www.berlin.epkd.de/predigten/pre ... deleitung/

Zu der SERK-Heidelberg existiert eine starke bekenntnismäßige Übereinstimmung und persönliche Verbundenheit. Es sind beispielsweise dieselben Gemeinden in den USA die für uns beten und uns unterstützen. Auf welche Weise sich unsere Zusammenarbeit in der Zukunft gestalten wird, weiß ich nicht, aber es besteht schon jetzt ein guter Kontakt und Austausch.

Ganz grundsätzlich besteht der Wunsch und die Hoffnung nach größerer Einheit unter den reformierten Gemeinden und verstreuten Gruppen! Wie sich das entwickeln wird, kann ich nicht absehen und ist von vielen Faktoren abhängig.

LG, Andreas Schnebel