Finanzkrise ist das schon alles???

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Joschie
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Finanzkrise trifft arme Länder besonders hart

Beitragvon Joschie » 14.02.2009 12:01

Finanzkrise trifft arme Länder besonders hart

Der Bevollmächtigte des Rates der EKD, Prälat Bernhard Felmberg, fordert ein Festhalten an den Millenniumszielen.
B e r l i n (idea) – Die internationale Finanzkrise trifft die Entwicklungsländer besonders hart. Darauf hat der Bevollmächtigte des Rates der EKD, Prälat Bernhard Felmberg (Berlin), aufmerksam gemacht.
Es sei zu befürchten, dass jedes Prozent weniger Wachstum in jenen Ländern dazu führen werde, dass 20 Millionen Menschen wieder in die Armut gedrängt werden, sagte er am 12. Februar in Berlin. Er sprach bei einer Veranstaltung der Gemeinsamen Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE). Der Prälat ist deren evangelischer Vorsitzender. Der 43-jährige „evangelische Botschafter“ bei der Bundesrepublik Deutschland und der EU begrüßte die Absicht der Bundesregierung, 100 Millionen Euro aus dem zweiten Konjunkturpaket für den Infrastrukturfonds der Weltbank zur Verfügung zu stellen. Nichts wäre verkehrter als eine Abkehr von den Millenniumszielen der UN, so Felmberg. Dazu zählt die Absicht, die extreme Armut weltweit bis zum Jahr 2015 zu halbieren. Nach Ansicht des Prälaten muss auch über Grundsatzfragen der Entwicklungszusammenarbeit diskutiert werden. Ein wichtiger Aspekt sei die Wechselbeziehung von Klimawandel und sozialer Entwicklung. Felmberg: „Wir wissen, dass die Auswirkungen des Klimawandels besonders das Lebensumfeld der armen Bevölkerung in den Ländern des Südens treffen.“
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Beitragvon Gast » 26.03.2009 18:30

Weltwährung: Währungssystem vor dem Kollaps?

(26. März 2009/tl.) – Das Weltwährungssystem steht vor einem epochalen Wandel. Im Zuge der weltweiten Finanzkrise, die sich immer mehr zu einer umfassenden Wirtschaftskrise ausweitet, gerät der US-Dollar als Leitwährung massiv unter Druck. Die globale finanzielle Situation kann für die Souveränität der Vereinigten Staaten zu einer ernsten Bedrohung werden.

Inzwischen ist sogar denkbar, dass es zu einer globalen Währungsreform kommt, die den US-Dollar als Leitwährung abschafft und eine einheitliche Weltwährung einführt. China hält den Schlüssel der mittelfristigen Entwicklung in der Hand.

Zusammen mit Russland und Japan hat China die grössten Dollar-Reserven in seinen Tresoren. Theoretisch ist China in der Lage, jederzeit ein Ende des US-Dollars als Leitwährung herbeizuführen. Der chinesische Yuan ist an den US-Dollar gebunden. Sollte die chinesische Führung die Bindung der chinesischen Währung an den Dollar lösen, dann hätte das aller Voraussicht nach zur Folge, dass sich der Yuan gegenüber dem US-Dollar um 30 bis 50 Prozent aufwerten würde.

Innerhalb nur weniger Tage würden alle chinesischen und generell alle asiatischen Dollarbesitzer – inklusive der Zentralbanken – ihre Dollaranlagen verkaufen – oder jedenfalls versuchen, sie zu verkaufen. Die Folge davon wäre ein dramatischer Anstieg der Zinsen in den USA und der Zusammenbruch der gigantischen Schuldentürme in den Vereinigten Staaten.

Auf diese Möglichkeit, die jetzt jederzeit denkbar ist, hat der Ökonom und Sozialphilosoph Roland Baader bereits 2004 in seinem viel beachteten Buch „Geld, Gold und Gottspieler“ (Resch-Verlag) warnend hingewiesen. Er hatte auch die gegenwärtige Finanzkrise bis in die Einzelheiten hinein prognostiziert und dies ökonomisch einleuchtend begründet.

In der aktuellen Ausgabe des Magazins „factum“ findet sich ein ausführliches Interview mit dem Wirtschaftsexperten. Darin äussert er sich zu den Ursachen der Finanzkrise und dazu, welche Entwicklung er jetzt erwartet.

Beunruhigend ist, dass Russland, das zweite Land mit besonders grossen Dollarreserven, seine Politik offensichtlich eng mit China abstimmt. Sowohl China als auch Russland fordern unverhohlen die Ablösung der US-Devise als Leitwährung. Sollte das geschehen, dann würden die Schuldentürme der Amerikaner innert Tagen zusammenbrechen.

Für die westlichen Volkswirtschaften wäre das der schlimmste denkbare Fall. Auch China selbst wäre von den Turbulenzen betroffen, könnte die Folgen aber verkraften, weil der binnenwirtschaftliche Nachholbedarf des Koloss China so unvorstellbar gewaltig ist. Es ist daher nicht auszuschliessen, dass China tatsächlich den US-Dollar als Leitwährung zu Fall bringt.

Im Zuge eines so dramatischen Umbruchs der Weltwirtschaft könnte sich China als Supermacht etablieren. Der Wirtschaftsexperte Roland Baader sieht in der gegenwärtigen Finanz- und Wirtschaftkrise, sollte sie sich zu einem solchen Zusammenbruch des Weltfinanzsystems ausweiten, eine Bedrohung für die westliche, freiheitliche Zivilisation (vgl. factum 2/2009).

Siehe auch:
http://www.youtube.com/watch?v=VbZp1Mmqz5Q&hl=de

http://video.google.de/videosearch?q=an ... mb=0&aq=f#

Sollte in Zukunft, nach einem Weltweiten Geldsystem Zusammenbruch, ein neues Währungssystem kommen... könnte es das erste Bargeldlose sein ? - es ist abzuwarten und abzulehnen - klar muss uns aber sein was dies bedeutet !

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Anton
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Beitragvon Anton » 27.03.2009 20:59

John Piper hat kürzlich eine Predigt gehalten, um die Situation aus geistlicher Perspektive aufzuzeigen. Es ist aber (leider) auf Englisch...

John Piper: What Is the Recession For?
Man kann die Predigt sehen, hören oder lesen.

Viele Grüße,
Anton
»Meine Gnade muss dir genügen, denn meine Kraft gelangt in der Schwachheit zur Vollendung.«
2.Korinther 12,9 | -> "Best Message"

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Beitragvon Gast » 31.03.2009 19:42

@ Allgemein

... Ich persönlich meine wir Christen brauchen uns vor den weiteren Entwicklungen nicht fürchten (sollten aber Wissen was um uns herum geschieht, zu Kenntnis nehmen) !

Fürchten insofern nicht, da wir uns in Jesus Christus geborgen Wissen dürfen und uns im klaren darüber sind das ER immer noch König ALLER Könige ist, der nach wie vor Alles in SEiner Hand hält :) - auch wenn alles den Bach runtergeht !

Die Weltwirtschaft ist nicht unser Fundament auf dem unser leben steht und sie ist auch nicht unsere Hoffnung... :)

Es ist aber sicher ein Aufruf für uns das wir uns klar darüber werden worauf unser leben gebaut ist und was der Inhalt unseres Lebens ist !

Also gehen wir mit Zuversicht in die Zukunft, den unsere Hoffnung ist Jesus Christus, das Lamm Gottes :)


Hallo Anton,

gibt es noch einen Vergleichbaren Vortrag auf Deutsch ?

Liebe grüsse

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Joschie
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Beitragvon Joschie » 06.05.2009 17:21

Die klügsten Leitartikler und Wirtschaftswissenschaftler haben es versucht. Doch so einfach hat noch niemand erklärt, wie es zur weltweiten Finanzkrise kommen konnte:

Es war einmal in einer Kneipe...
... da begann die Finanzkrise...

Mandy besitzt eine leider nicht sehr erfolgreiche Kneipe in Berlin-Kreuzberg. Um den Umsatz zu steigern, beschließt sie, die Getränke der Stammkundschaft (hauptsächlich alkoholkranke Hartz-IV-Empfänger) auf den Deckel zu nehmen, ihnen also Kredit zu gewähren.

Das spricht sich in Kreuzberg schnell herum und immer mehr Kundschaft drängt sich in Mandys Bar. Da die Kunden sich um die Bezahlung keine Sorgen machen müssen, erhöht Mandy die Preise für Bier und Schnaps und steigert damit auch massiv ihren Umsatz.

Der junge und dynamische Kundenberater der lokalen Bank bemerkt Mandys Erfolg und bietet ihr eine unbegrenzte Kreditlinie an.

Um die Deckung macht er sich keinerlei Sorgen, er hat ja die Schulden der Trinker als Deckung. Zur Refinanzierung - eine Bank muss ja ihr Geld irgendwo herkriegen - taufen top ausgebildete Investmentbanker die Bierdeckel in verbriefte Schuldverschreibungen um, nennen sie SUFFBOND, ALKBOND und KOTZBOND.

Diese Papiere laufen unter der modernen Bezeichnung SPA (Super Prima Anleihen) und werden bei einer usbekischen Online-Versicherung per E-Mail abgesichert.

Daraufhin werden sie von mehreren Rating-Agenturen mit ausgezeichneten Bewertungen versehen. Niemand versteht zwar, was die Abkürzungen bedeuten oder was genau diese Papiere beinhalten, aber dank steigender Kurse werden diese Konstrukte ein Renner für institutionelle Investoren.

SPA ist ein Hit, Vorstände und Investmentspezialisten der Bank erhalten Boni im dreistelligen Millionenbereich.

Eines Tages, obwohl die Kurse immer noch steigen, stellt ein Risk-Manager (der später wegen seiner negativen Grundeinstellung entlassen wurde) fest, dass es an der Zeit sei, die ältesten Deckel von Mandys Kunden langsam abzukassieren (fällig zu stellen nennen das die Banker).

Überraschenderweise können weder die ersten noch die folgenden Kneipenkunden ihre Schulden, von denen viele inzwischen ein Vielfaches ihres Jahreseinkommens betragen, bezahlen.

SUFFBOND, ALKBOND und KOTZBOND verlieren 98 %. Mandys Kneipe geht pleite. Der Wein- und der Schnapslieferant gehen in Konkurs.

Beide hatten sich von Mandy lange und gerne mit Super Prima Anleihen (SPA) bezahlen lassen. Der Bierlieferant wird wegen der besonderen Bedeutung der Bierindustrie vom Staat teilweise entschuldet und von einer belgischen Investorengruppe übernommen.

Die Bank wird durch den Staat mit Steuergeldern gerettet. Der Bankvorstand verzichtet für das abgelaufene Geschäftsjahr auf den Bonus...

Quelle: http://www.bild.de/BILD/news/wirtschaft ... laert.html
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Joschie
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Beitragvon Joschie » 15.06.2009 16:57

Geißler über Kirche: "Es muss einen Aufstand geben"

Mehr politisches Engagement hat der ehemalige CDU-Generalsekretär Heiner Geißler von den Kirchen gefordert. Nur so könne etwa der Finanzkrise begegnet werden, sagte der Katholik auf einer kirchlichen Veranstaltung. In der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (FAS) sprach er sich zudem für eine Rückbesinnung auf die sozialen Werte des Evangeliums aus.

"Wenn wir Salz der Erde sein wollen, müssen wir auch politisch aktiv sein", sagte der 79-Jährige am vergangenen Wochenende im nordfriesischen Breklum und appellierte damit an die Volkskirchen, sich mehr in wirtschafts- und gesellschaftspolitische Debatten einzumischen. Dabei, so berichtet der "Evangelische Pressedienst" (epd), bezog sich Geißler vor allem auf die Themen "Finanzkrise" und "Asylrecht". Es habe keinen Sinn, "in den Gottesdienst zu rennen und sich danach den Mund zu zerreißen über Asylbewerber und Migranten". Christen müssten aktiv handeln, wobei Gottes- und Menschenliebe immer zusammen gehörten. Es könne nicht akzeptiert werden, dass zehn Millionen Menschen unterhalb des Existenzminimums lebten.

Kirchen müssen Moderne Medien nutzen
Zur Finanzkrise führte der Katholik an: "Die Parole, die heute ausgegeben wird, jeder solle für sich selber sorgen, ist eine heidnische Parole." Es komme darauf an, die christlichen Inhalte in Europa zu bewahren. Die Kirchen müssten mit ihrer "Leisetreterei" aufhören. "Es muss einen Aufstand geben", sagte Geißler gegenüber dem epd: "Die Kirchen brauchen Sprecher, die sich zu wirtschaftlichen Themen dezidiert und qualifiziert äußern", etwa in den Medien, beispielsweise in Talkshows. Die Kirchen "sollen das machen, was Jesus ununterbrochen praktiziert hat: der Mann hat Streit angefangen, er hat keine Angst gehabt, er war ein innerlich unabhängiger Mensch".

Auch in der FAS sprach Geißler über christliche Werte. "Wir müssen die totale Ökonomisierung unserer Gesellschaft rückgängig machen - im Gesundheitswesen, in der Bildung . . . Sogar bei Caritas und Diakonie heißen Patienten mittlerweile 'Kunden'. Aber der Mensch hat Ziele jenseits von Angebot und Nachfrage, und unser Gemeinwesen ist auch kein 'Media Markt'." Weiter sagte er, es sei verräterisch, wenn selbst die katholische Bischofskonferenz fordere, das Soziale müsse "neu gedacht" werden. "Man kann das Soziale im Sinne des Evangeliums eben nicht 'neu denken', sondern muss das Neue sozial denken und human gestalten. Wir brauchen endlich wieder ein ethisches Fundament." Danach verlangten die Menschen, und die anstehenden Bundestagswahlen werde nur eine Partei gewinnen, die die ethische Unterfütterung der Gesellschaft zum Thema mache.

"Außer Jesus bewundere ich niemanden"

Heiner Geißler ist studierter Philosoph und promovierter Jurist. Von 1982 bis 1985 war der CDU-Politiker Bundesminister für Jugend, Familie und Gesundheit und zudem 12 Jahre lang, bis 1989, Generalsekretär seiner Partei. Seit 2007 ist der gläubige Christ Mitglied der globalisierungskritischen Organisation "Attac". Für ihn ist das kein Gegensatz, wie er im Interview betonte: "Ich bin auch Mitglied der katholischen Kirche, da gibt es ebenfalls Extremisten. 'Attac' hat wie ich und andere die Finanzkrise vorausgesehen. Das ist keine Autonomen-Organisation, sondern ein globales Netzwerk vor allem junger Leute, die sich nicht mehr alles gefallen lassen." Gerade die Junge Union müsse mehr Kontakt zu Nichtregierungsorganisationen wie "Greenpeace" oder "Attac" suchen. Auf die Frage, ob er Oskar Lafontaine als Politiker bewundere, antwortete Geißler: "Außer Jesus bewundere ich eigentlich niemanden." (PRO)

Von: aw
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Beitragvon Joschie » 22.07.2009 13:48

Hallo Ihr
Noch ein Beitrag dazu.Ich bin mir nicht sicher,was ist eure Meinung dazu ??!
Gruß Joschie
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maxb
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Beitragvon maxb » 22.07.2009 15:54

Naja, ich denke mit ein paar Sachen hat er schon recht...so geht das jetzt nicht weiter mit dem Geld...diese Billionenschulden bekommt man nicht ohne große Inflation weg und wer weiß was dann alles passiert. Ob das jetzt mit 2012/13 mathematisch so hinhaut kann ich nicht nachvollziehen, ich zucke nur immer zusammen, wenn Christen auf Maya-Kalender und esoterische Prophezeiungen zurückgreifen...
Wenn Gott meint, wir müssten wissen, dass es 2012 knallt, erwartet er sicher nicht von uns, dass wir das aus einem Maya-Kalender ablesen :roll:

Außerdem glaube ich nicht, dass eine bibeltreue Gemeinde wegen Geldproblemen zur Ökumene überläuft.

An sich schadet es nie, wenn man sich Gold zulegt. Ich hab da allerdings nicht so die Mittel und werde der Krise erst mal ausgeliefert sein. Abgesehen davon sollen wir uns ja nicht Schätze auf der Erde zulegen.

Ich möchte an die arme Witwe im Tempel erinnern:
Lk 21,4 Denn alle diese haben von ihrem Überfluss eingelegt zu den Gaben; diese aber hat aus ihrem Mangel heraus den ganzen Lebensunterhalt, den sie hatte, eingelegt.

Warum geben wir in Krisenzeiten nicht einfach mehr in die Mission und in die Gemeindearbeit? Das ist besser angelegt als Gold, weil wir Gold im Gegensatz zu den ewigen Schätzen zurück lassen müssen. Die Witwe hat den ganzen Lebensunterhalt gegeben und dann offenbar auf Gott vertraut.

Mt 6,25-34:
Deshalb sage ich euch: Seid nicht besorgt für euer Leben, was ihr essen und was ihr trinken sollt, noch für euren Leib, was ihr anziehen sollt! Ist nicht das Leben mehr als die Speise und der Leib mehr als die Kleidung?26 Seht hin auf die Vögel des Himmels, dass sie weder säen noch ernten noch in Scheunen sammeln, und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr nicht viel wertvoller als sie? 27 Wer aber unter euch kann mit Sorgen seiner Lebenslänge eine Elle zusetzen? 28 Und warum seid ihr um Kleidung besorgt? Betrachtet die Lilien des Feldes, wie sie wachsen; sie mühen sich nicht, auch spinnen sie nicht. 29 Ich sage euch aber, dass selbst nicht Salomo in all seiner Herrlichkeit bekleidet war wie eine von diesen. 30 Wenn aber Gott das Gras des Feldes, das heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird, so kleidet, wird er das nicht viel mehr euch tun, ihr Kleingläubigen? 31 So seid nun nicht besorgt, indem ihr sagt: Was sollen wir essen? Oder: Was sollen wir trinken? Oder: Was sollen wir anziehen? 32 Denn nach diesem allen trachten die Nationen; denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr dies alles benötigt. 33 Trachtet aber zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit! Und dies alles wird euch hinzugefügt werden. 34 So seid nun nicht besorgt um den morgigen Tag! Denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat an seinem Übel genug.

In diesem Sinne...Ich muss erst mal ein paar Prüfungen ablegen, was danach kommt seh ich dann.

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Beitragvon lutz » 27.07.2009 15:45

Hallo,

hat sich jemand die PDF von Joschies letztem Link heruntergeladen?
Bei mir erscheint nur noch: "Keine Zugriffsberechtigung". Der Artikel ist nicht mehr erreichbar.

Ich hätte gern den gesamten Text.

Lutz

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Beitragvon Joschie » 27.07.2009 15:55

Ich habe ihn leider nicht.
Gruß Joschie
Zuletzt geändert von Joschie am 30.07.2009 15:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon maxb » 27.07.2009 19:48

PDF gibt es hier

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Beitragvon lutz » 27.07.2009 21:26

Danke Joschie, danke Max.
Bei mir geht leider gar nichts.

Wenn bei einem von euch die PDF ladbar ist, könnt ihr sie mir per Mail schicken?
Meine Mailadresse würde ich dann über PN weitergeben.

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Beitragvon maxb » 27.07.2009 23:43

Ja, die haben die PDF jetzt wohl raus genommen. Da muss ich die Datei tatsächlich ganz kurz geladen haben bevor sie sie weggenommen haben.
Ich schick sie dir per email, die adresse hab ich noch.

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Beitragvon Joschie » 30.07.2009 15:08

Der Beitrag ist jetzt wider erreichbar.
Gruß Joschie
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H.W.Deppe
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Beitragvon H.W.Deppe » 10.08.2009 10:09

Vorträge von Martin Erdmann über die Wirtschaftskrise und deren Hintergründe siehe hier:

http://www.betanien.de/verlag/material/ ... php?id=131

Grüße, Werner
"Der Prophet, der einen Traum hat, erzähle den Traum! Wer aber mein Wort hat, rede mein Wort in Wahrheit! Was hat das Stroh mit dem Korn gemeinsam? spricht der HERR." (Jer 23,28)
Lasst uns bei dem bleiben, was geschrieben steht! Sola Scriptura!


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