Wie wird es in der Hölle sein?

Meinungen über Veröffentlichungen des Betanien Verlags
Andreas Lehmann
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Wie wird es in der Hölle sein?

Beitragvon Andreas Lehmann » 16.06.2005 20:56

Hat jemand schon dieses Buch gelesen? Wir suchen noch eins zum weitergeben und ich bin mir nicht sicher, ob es geeignet ist.

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User1211
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Beitragvon User1211 » 17.06.2005 09:21

Hallo Andreas,

hier findest Du zumindes zwei kurze Statements zum Buch. Leider sagen sie nichts aus über den evangelistischen Wert. Aber bei dem Preis sollte auch ein Kauf nicht unmöglich sein :wink:

In der Buchbesprechung steht dann doch, dass man es an außenstehende weiter geben kann. Das wird auch deutlich, da es bei Mengenabnahme Staffelpreise gibt, wie bei fast allen evangelistischen Büchern.
Lieben Gruß
Thorsten

Silke
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Beitragvon Silke » 17.06.2005 09:47

Hallo Andreas,

generell denke ich schon, dass sich das Buch zum Weitergeben eignet.
Es wird wie bei allen Büchern, die man weitergibt, welche geben, die das Thema nicht anspricht, und andere, die davon getroffen werden. Je nachdem, wo der Empfänger grad steht.
Aber das Buch ist eine objektive Betrachtung der Schriftstellen und macht die Konsequenzen deutlich.

Herzlichst, Silke
so bitten wir nun stellvertretend für Christus: Lasst euch versöhnen mit Gott! (2Kor 5,20)

Andreas Lehmann
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Beitragvon Andreas Lehmann » 09.07.2005 15:40

Vielen Dank für eure Antworten.
Ich habe mich dennoch gegen das Buch entschieden. Ich will nicht, dass die Leute sich aus Angst bekehren.
Lieben Gruss
Andreas

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H.W.Deppe
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Beitragvon H.W.Deppe » 09.07.2005 22:26

Hallo Andreas,
in dem Buch geht es nicht um Angstmachen, sondern um das Aufzeigen, wie schlimm Sünde ist und wie erhaben Gott ist.
Wenn du wilst, schicke ich dir gern die pdf zum Probelesen.
lieben Gruß,
Werner

Hoffnungsstrahl
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Beitragvon Hoffnungsstrahl » 18.03.2008 10:21

Andreas Lehmann hat geschrieben:Vielen Dank für eure Antworten.
Ich habe mich dennoch gegen das Buch entschieden. Ich will nicht, dass die Leute sich aus Angst bekehren.
Lieben Gruss
Andreas


Bei meiner eigenen Bekehrung sah ich mein Ende, wenn ich nicht umkehren würde. Ich sah meinen absolut falschen Weg direkt in die Hölle!
Wenn wir den Menschen nicht mehr von der Hölle berichten, so wie es Sein Wort uns vorgibt, und wenn wir den Menschen auch nicht mehr von Satan und sein Werk der Sünde berichten, dann brauchen wir auch nicht von der Liebe Gottes berichten, denn nur diese Liebe, diese Gnadenzeit Gottes erlaubt uns, anderen Menschen das Evangelium zu bringen.

Ohne diese Gnadenzeit, die wir nicht verdient haben und die Gott hätte jederzeit beenden können, wäre ich nicht errettet worden, sondern in der Hölle gelandet.

Wir können nicht die Heiligkeit Gottes ohne die Unheiligkeit der Sünde verstehen. Wenn wir eines ausschließen, dann brauchte Jesus Christus auch nicht für uns sterben, weil alles andere überhaupt keinen Sinn mehr

Jesus Christus selbst spricht im neuen Testament viel von den Werken der Finsternis, von den Werken Satans und der Sünde. Ebenso spricht er auch über den Zorn Gottes.

Wenn wir keine Ehrfurcht mehr vor Gott haben, dann haben wir keine Weisheit mehr.

Doch heutzutage wird vieles einfach so "vermenschlicht" (Jesus als einfacher Prophet wie Mohamed als Beispiel - der keine Macht mehr hat, weil er ja gestorben ist) und wir Ernsthaftigkeit des Lebens.
Unser Leben kann jederzeit zu Ende sein, doch wir Menschen leben heutzutage so, als ob wir "ewig jung", "ewig schön", "ewig gesund" usw. sind.
Wer sind wir, so zu denken?

Leo_Sibbing
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Beitragvon Leo_Sibbing » 18.10.2008 14:10

Hallo Andreas,
Andreas Lehmann hat geschrieben:...Ich will nicht, dass die Leute sich aus Angst bekehren...

Warum sollte sich ein Mensch denn zu Gott wenden wenn er nicht erkennt das er völlig verloren ist und nur noch Gott ihn retten kann? Gerade das ist doch der entscheidende Punkt, dass Gott den Menschen erkennen lässt, dass er ohne Ihn nicht die Spur einer Chance hat, in den Himmel zu kommen und nur noch das gerechte Gericht Gottes für ihn übrig bleibt.

Apg 2,37: "Als sie aber das hörten, drang es ihnen durchs Herz, und sie sprachen: Was sollen wir tun, ihr Männer und Brüder?"
Die Menschen zu denen Paulus hier sprach, hatten nach seiner Predigt Angst. Ihnen wurde klar, dass sie schuldig sind und dass die Konsequenz daraus die Verdammung für sie bedeutete. Und sie sahen keinen Ausweg aus dieser Situation, deswegen die Frage: Was sollen wir tun?

Gott schenkt dem Menschen zur Errettung Buße und Glauben. Und ein Bestandteil der Buße ist die Erkenntnis, dass ich schuldig bin und die Hölle verdient habe, und dass ich absolut verloren bin wenn Gott mich nicht rettet.

Liebe Grüße
Leo
Ich freue mich sehr in dem HERRN, und meine Seele ist fröhlich in meinem Gott; denn er hat mir Kleider des Heils angezogen, mit dem Mantel der Gerechtigkeit mich bekleidet, ... Jesaja 61,10

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albra-hdh
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Beitragvon albra-hdh » 17.11.2008 19:28

Gott gebraucht Menschen, um andere vielleicht mit solchen Höllen-Visionen zur Umkehr zu bewegen. So bei mir geschehen.

Ich war auf einer Winterfreizeit, wohlgemerkt als Ungläubiger. Meine Frau hat mich damals auf diese Freizeit eingeladen. Sie war eine frischbekehrte Gläubige. Wir waren zu diesem Zeitpunkt weder verheiratet noch liiert. Das war Winter 1993.

Eine langjährige Gläubige hat mir an diesem Abend unbewusst mit Höllen-Visionen Angst machen wollen. Mich hat das aber in diesem Moment noch nicht berührt. Neben mir stand aber noch eine weitere Person, die auch zu diesem Zeitpunkt ungläubig war. Diese Person ist nachts dann schweißgebadet aus dem Bett gestiegen. Am folgenden Tag hat sie sich dann bekehrt, weil sie erkannt hat, dass sie verloren war.

Zu meiner Person, ich bin ein paar Tage später dann zum Glauben gekommen.

Kommen wir aber nochmal zurück zur Person, die diese Geschichte von der Hölle erzählt hat. Sie erwähnte am nächsten Tag und entschuldigte sich sogar dafür, weil sie ein schlechtes Gewissen hatte, wegen der schweißgebadeten Person, dass sie eine solche Geschichte noch nie in einer solchen Form jemand ins Gesicht gesprochen hat und das auch noch schonungslos.

Man kann also sehen, dass Gott hier irgendwie gewirkt hat.

Gruß Alex
Ich weiß, mein Gott, dass du das Herz prüfst, und Aufrichtigkeit ist dir angenehm. 1. Chronik 29,17

Gast

Beitragvon Gast » 17.03.2009 22:16

Wer weiß das schon wie es in der Hölle sein wird?

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Enrico
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Beitragvon Enrico » 18.03.2009 15:01

Hoffnungsstrahl hat geschrieben:
Andreas Lehmann hat geschrieben:Vielen Dank für eure Antworten.
Ich habe mich dennoch gegen das Buch entschieden. Ich will nicht, dass die Leute sich aus Angst bekehren.
Lieben Gruss
Andreas


Bei meiner eigenen Bekehrung sah ich mein Ende, wenn ich nicht umkehren würde. Ich sah meinen absolut falschen Weg direkt in die Hölle!
Wenn wir den Menschen nicht mehr von der Hölle berichten, so wie es Sein Wort uns vorgibt, und wenn wir den Menschen auch nicht mehr von Satan und sein Werk der Sünde berichten, dann brauchen wir auch nicht von der Liebe Gottes berichten, denn nur diese Liebe, diese Gnadenzeit Gottes erlaubt uns, anderen Menschen das Evangelium zu bringen.

Ohne diese Gnadenzeit, die wir nicht verdient haben und die Gott hätte jederzeit beenden können, wäre ich nicht errettet worden, sondern in der Hölle gelandet.

Wir können nicht die Heiligkeit Gottes ohne die Unheiligkeit der Sünde verstehen. Wenn wir eines ausschließen, dann brauchte Jesus Christus auch nicht für uns sterben, weil alles andere überhaupt keinen Sinn mehr

Jesus Christus selbst spricht im neuen Testament viel von den Werken der Finsternis, von den Werken Satans und der Sünde. Ebenso spricht er auch über den Zorn Gottes.

Wenn wir keine Ehrfurcht mehr vor Gott haben, dann haben wir keine Weisheit mehr.

Doch heutzutage wird vieles einfach so "vermenschlicht" (Jesus als einfacher Prophet wie Mohamed als Beispiel - der keine Macht mehr hat, weil er ja gestorben ist) und wir Ernsthaftigkeit des Lebens.
Unser Leben kann jederzeit zu Ende sein, doch wir Menschen leben heutzutage so, als ob wir "ewig jung", "ewig schön", "ewig gesund" usw. sind.
Wer sind wir, so zu denken?


Trefflich geantwortet,
auch ich sah mich bei ..oder bevor ich mich bekehrt habe, kurz davor dem Zorn Gottes ausgesetzt und habe richtige Bilder gesehen wie ich eingeschlossen in Feuer war (meine Sünden waren mir bewusst)...habe mich sodann in die liebenden Arme von Jesus geflüchtet, ein guter Platz wie ich meine $:D

Wenn die Heiligkeit Gottes nicht mehr gepredigt wird, dann ist einem auch nicht mehr klar was Heilig bedeutet, dann kommen andere weltliche Vorstellungen in dem Begriff "Heilig" hinein, wie man ja an den "Heiligsprechungen" sehen kann, Päpste und Co...wissen gar nicht dass Gott nur Heilig sein kann und jeden heilig macht den ER will und des sind diese die des Glaubens an seinem Sohn sind.

Morgenrot
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Beitragvon Morgenrot » 07.09.2009 13:37

Anonymous hat geschrieben:Wer weiß das schon wie es in der Hölle sein wird?


Jesus Christus weiß das und deshalb ist ER auch gekommen, uns vor der Hölle zu retten.

Gruß
Morgenrot

PvE
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Beitragvon PvE » 21.09.2009 12:54

Jesus Christus weiß das und deshalb ist ER auch gekommen, uns vor der Hölle zu retten.


Sehe ich auch so.

Es ist für uns ausreichend, zu wissen, dass niemand dort hin will. Die Hölle muss zweifelsfrei gepredigt werden, aber diese eigenartige Faszination, die manche Leute dafür entwckeln, verstört mich manchmal etwas. Da wird dann spekuliert wie genau es dort sein wird etc. etc.

Das geht dann IMO in die gleiche Richtung, wie diejenigen, die sich aus einer falsch verstandenen Gründlichkeit exzessiv mit Satan, Dämonen etc. befassen.


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