Martin Luther "Vom unfreien Willen"

Meinungen über Veröffentlichungen des Betanien Verlags
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Joschie
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Martin Luther "Vom unfreien Willen"

Beitragvon Joschie » 21.12.2016 18:32

Hallo Ihr!
Im Betanienverlag ist von Martin Luther "Vom unfreien Willen" in einer neuen Übersetzung
erschienen! Es wird ja sehr viel über den freien/unfreien Willen diskutiert. Luthers berühmtes Buch zu diesem Thema wird dabei oft genannt, ob es von von allen gelesen wurde steht auf einen ganz anderen Blatt. Durch die Herausgabe dieses Buches schließt der Betanienverlag eine Lücke und jeder der möchte kann an Hand dieses Buch sich ein ganz persönliche Meinung dazu bilden"
Endlich eine Neuausgabe dieses berühmten Buches Luthers, das er original auf Lateinisch schrieb, jetzt ungekürzt in einer neu bearbeiteten Übersetzung.

Luthers Schrift Vom unfreien Willen behandelt die zentralen Anliegen der Reformation. Ausgangspunkt ist die alte Frage, ob der Mensch von Natur aus Entscheidungsfreiheit habe, oder ob sein Wille an eine höhere Macht gebunden ist. In seiner Argumentation dringt Luther zu den Kernthemen des Evangeliums vor: Wie kann ein verlorener Sünder gerettet werden? Kann er etwas dazu beitragen? Hat der Mensch innerlich noch einen guten Kern, oder ist er völlig verdorben und unfähig? Richtet Gott sich nach der Entscheidung des Menschen oder ist er völlig souverän? Wo setzt die Gnade und Rettermacht Gottes an? Welche Erlösungstat hat Christus am Kreuz wirklich vollbracht? Und basiert die Errettung und Erkenntnis der Wahrheit allein auf der Heiligen Schrift oder welchen Stellenwert haben Tradition, Vernunft und Philosophie? Mit großer Geisteskraft und biblischer Kompetenz widerlegt Luther hier die katholisch-philosophische Fehleinschätzung des Humanisten Erasmus, dass der Mensch einen freien Willen habe. Dabei entfaltet er die reformatorischen Lehren von der Rechtfertigung aus Glauben und von der Vorherbestimmung Gottes.

Nirgends kommt man Luthers grundlegendem Denken – das er vor allem von Paulus aus dem Römer- und Galaterbrief aufgesogen hat – und den Kerngedanken der Reformation näher als in Vom unfreien Willen.

Hier kann man ihn das Buch rein lesen!
Gruß und Segen von Joschie
Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg? 1Kor 15,55

Jose
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Re: Martin Luther "Vom unfreien Willen"

Beitragvon Jose » 31.12.2016 12:28

Hallo Joschie.
Vielen Dank für den Tipp. Wenn das Buch aber 341 Seiten hat, dann ist das Thema wohl nicht so einfach. Luther konnte sehr schön dichten und auch die Psalmen hat er sehr gut verständlich übersetzt, aber manche Gedanken von ihm sind sehr schwer zu folgen. Und ich musste lachen als ich in der Leseprobe auf Seite 100 las:
Wenn also das Dogma vom freien Willen dunkel oder unsicher ist, dann ist es für Christen und die Schrift nicht von Belang, sondern ganz aufzugeben und zu nichts anderem zu zählen als zu den Fabeln, von denen Paulus es verdammt, dass Christen sich darüber zanken (1. Tim 4,7; 2Tim 2,14). Wenn es aber für Christen und die Schrift von Belang ist, dann muss es klar, offenbar und offensichtlich sein und ebenso wie alle anderen Glaubensartikel völlig offensichtlich. Alle christlichen Glaubensartikel müssen nämlich so beschaffen sein, dass sie nicht nur an sich ganz sicher sind, sondern auch gegenüber anderen mit derart klaren und deutlichen Schriftstellen untermauert, dass allen das Maul gestopft werde und sie nichts darauf entgegnen können, wie Christus uns verheißt: »Ich will euch Rede und Weisheit geben, der alle eure Widersacher nicht widerstehen können« (Lk 21,15). Wenn daher unsere Rede in dieser Hinsicht schwach ist, dass die Widersacher widerstehen können, dann ist falsch, was er sagt, dass kein Widersacher unserer Rede widerstehen kann. Also: Entweder werden wir beim Dogma vom freien Willen keine Widersacher haben (was der Fall ist, wenn es für uns belanglos ist), oder aber (wenn es für uns von Belang ist) wir werden zwar Widersacher haben, doch sie werden uns nicht widerstehen können.

Leseprobe, Seite 100
Nee, ich gebe jeden Widerstand auf :lol: :wink:

PeterG
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Re: Martin Luther "Vom unfreien Willen"

Beitragvon PeterG » 02.01.2017 16:48

Man tut sich leichter mit Luthers Werk, wenn man vorher Erasmus' De libero arbitrio (Vom freien Willen) gelesen hat - man muss auch nicht alles verstanden haben ;-)

Erasmus: „Weiter verstehen wir an dieser Stelle unter dem freien Willen die Kraft des menschlichen Willens, mit der der Mensch sich zu dem hinwenden kann, was zum ewigen Heil führt, oder sich davon abwenden kann“

Das war/ist das Kernproblem.
Röm 1:16: "Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die selig macht alle, die daran glauben."

Jose
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Re: Martin Luther "Vom unfreien Willen"

Beitragvon Jose » 02.01.2017 18:32

Vielen Dank. Die humanistische Auffassung von Erasmus habe ich zur Kenntnis genommen, teile sie aber nicht. Das von dir erwähnte Kernproblem stellt sich für mich nicht. Jeder, der sich bekehrt hat, weiß, dass wenn Gott Sein Licht nicht schenkt und erhält, das Heil nicht erlangt und behalten werden kann. Der Mensch steht nicht im Mittelpunkt, sondern der Handelnde ist Gott. Aber die vielen Worte von Luther zeigen, dass das Thema eben nicht einfach ist und es nicht mit ein paar Bibelworte getan ist.

Hier gibt es auch eine Übersetzung der Antwort von Martin Luther: Heiligenlexikon

Dort steht auch die schöne Aussage von Luther:
Es ist also auch dies vor allen Dingen notwendig und heilsam für den Christen, zu wissen, daß Gott nichts zufällig vorherweiß, sondern daß er alles mit unwandelbarem, ewigem und unfehlbarem Willen sowohl vorhersieht, sich vornimmt und ausführt. Durch diesen Donnerschlag wird der freie Wille zu Boden gestreckt und ganz und gar zermalmt. Deshalb müssen die, welche den freien Willen wollen behauptet haben, diese schlagende Erkenntnis entweder verneinen oder verleugnen oder auf irgendeine andere Weise von sich schaffen.
Das will ich ganz und gar nicht $:). Ich bin auch davon überzeugt, dass Gott nichts zufällig vorherweiß, denn ER ist allmächtig und allwissend.

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Joschie
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Re: Martin Luther "Vom unfreien Willen"

Beitragvon Joschie » 04.01.2017 19:20

Hallo Jose!
Bevor Du mal wieder so vorschnell Dir ein Urteil bildest, lese doch erstmal die ganze Schrift von Luther. Dieses Schrift ist eingebettet in den drei großen Lehrstreitigkeiten von 1521-1528. Diese waren 1. Der Lehrstreit mit Emser und Latomus um das neutestamentliche Priestertum und Sünde, 2. Der Lehrstreit mit Erasmus von Rotterdam um die menschliche Willensfreiheit, 3. Lehrstreit mit Karlstadt, Zwingli, Ökolampad und Schwenckfeld um das Abendmahl. In der Schrift "Vom unfreien Willen" stehen in konzentierte Form wesentliche Lehrinhalte des christenlichen Glaubens. Es werden thematisiert Theologie,Anthropologie, Christologie, Soteriologie u.a.m. Einer der ganz großen Unterschiede zwischen Luther und Erasmus von Rotterdam ist die Bedeutung und die Klarheit der Schrift.
Gruß Joschie
P.S. Hast Du eine Genehmigung für das Kopieren des Leseprobe von Seite.100 gehabt?
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Jose
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Re: Martin Luther "Vom unfreien Willen"

Beitragvon Jose » 04.01.2017 19:51

Danke für den Hinweis, Joschie. Wenn eine Genehmigung nötig ist für das Kopieren des Auszugs aus Seite 100, dann hatte ich nicht daran gedacht.

joasch
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Re: Martin Luther "Vom unfreien Willen"

Beitragvon joasch » 17.04.2017 22:19

@ Joschie: Joses Zitate hier sind m.E. durchaus vom Zitatrecht gedeckt, siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Zitat#Zit ... heberrecht.

@Jose: Sind Bücher von über 100 Seiten automatisch eine Überforderung? ??! Vom unfreien Willen ist schlicht deshalb so dick, weil Luther sich gezwungen sah, die Schrift des Erasmus Vom freien Willen (nachfolgend kurz: "Diatribe") ausführlich zu widerlegen. Erasmus war damals einer der einflußreichsten Publizisten; Luthers Schweigen wäre in den Augen seiner Gegner ein Eingeständnis seines Irrtums gewesen (vgl. S. 11). Die Frage des (un-)freien Willens betrifft schließlich den Kern des Evangeliums (S. 33):
Hier liegt der Dreh- und Angelpunkt in unserm Streit, hierum dreht sich alles! Denn darum geht es uns: zu untersuchen, was der freie Wille vermag, worin er passiv ist und wie er sich zur Gnade Gottes verhält. Wenn wir das nicht wissen, dann wissen wir überhaupt nichts vom christlichen Glauben und werden schlimmer dran sein als die Heiden.
Deshalb durfte die Diatribe nicht unwidersprochen bleiben, sondern mußte ausführlich widerlegt werden. Laut Luthers eigenen Worten war mit seiner Entgegnung auf die Vorrede und die Einleitung zur Diatribe eigentlich schon alles gesagt (S. 109):
So könnte ich nun hier die ganze Frage vom freien Willen schließen ... Da aber Paulus befiehlt, den unnützen Schwätzern das Maul zu stopfen (Tit 1,10f), so wollen wir zur Sache selbst schreiten und sie in der Reihenfolge behandeln, welche die Diatribe selbst bietet.
Wer es schafft, Luthers Vom unfreien Willen von Seite 11 (Beginn des Originaltextes) bis 109 zu lesen und zu verstehen, hat die Kernaussage des Buches bereits erfasst. :wink:
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Re: Martin Luther "Vom unfreien Willen"

Beitragvon Joschie » 24.04.2017 16:31

Hallo Ihr!
Ihr findet den Text zum Martins Luther "Vom unfreien Willen" in zwei Teilen Hier und Hier
Gruß Joschie
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Re: Martin Luther "Vom unfreien Willen"

Beitragvon joasch » 28.04.2017 17:57

Hallo Joschie,

ich habe mir die verlinkten Texte mal kurz angeschaut – es sind nicht zwei Teile, sondern zwei verschiedene Übersetzungen von De Servo arbitrio ("Vom unfreien Willen"). Der eine Text ist die 1888 bei Concordia (St. Louis, Missouri) erschienene vollständige Übersetzung (steht am Ende), der andere ist anscheinend Kurt Alands gekürzte Übersetzung von 1984 (steht nicht dabei, aber ich kenne meine Pappenheimer). :wink:

LG
Joachim
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Re: Martin Luther "Vom unfreien Willen"

Beitragvon albi » 21.04.2018 19:46

Leider verbreitet auch Wilfried Plock diese Meinung vom Freien Willen... $:|

Na ja... Es ist immer traurig, dass Christen in dieser Frage uneins sind. Plock meint zwar, er geht einen Lösungsweg zwischen "Calvinismus" und "Arminianismus", aber soweit ich es sehe sind es immer noch genau die gleichen Argumente wie Jahrhunderte zuvor auch. Dieses Thema hat schon ewig die Gemeinde gespalten. Ich sage auch nicht, dass ich auf alle Fälle die Wahrheit weiß in diesem Thema, aber die Schrift kann ich bisher einfach nicht anders verstehen als dass Gott aktiv verrottete Sünder, die ihn hassen und eben "nicht wollen" ("aber ihr habt nicht gewollt!"), neu macht, neu gebiert und ihnen nach seinem Willen lebendig macht und ein neues Herz gibt, dass ihn liebt und nach ihm begehrt. Ich habe wenig Verständnis für Leute, die meinen, dass manche Sünder "besser" wären als andere, dass einige also nach Gott begehren und andere nicht. Denn dann liegt die Ursache des Heils letzlich wirklich im Sünder und nicht mehr in Gott allein, und das macht automatisch "bessere" und "schlechtere" Sünder. Einige "wollen", andere "wollen nicht"; einige "interessieren sich für die Wahrheit und suchen sie", andere nicht.

Das ist der Nährboden von geistlichen Stolz und Pragmatismus in Evangelisation...

Auch das Buch von Jettel und Janzten gegen die Erwählungslehre fand ich schwach. Viele Auslegungen der Erwählungs-Texte im Sinne ihrer Nicht-Erwählung bzw. Erwählung wegen Gottes Vorsehen der freien Entscheidung seiner Geschöpfe wirken auf mich sehr willkürlich und voreingenommen. Irgendwie scheint es mir, als wollten sie zwanghaft die Texte umdeuten. Und immer wieder heißt es, dass es der Mensch sei, der sich verstockt, dass der menschliche Wille sei, der lettzlich entscheidend sei, und der Allmächtige, von dem es heißt "er lenkt das Herz des Königs wie Sturzbäche" und "er gibt den Königen ins Herz, die Hure zu verwüsten", sonst "nicht tun" könne, um einen Sünder zu erlösen.

Wenn es heißt: "Euch ist es gegeben, die Geheimnisse vom Reich Gottes zu verstehen; jenen aber ist es nicht gegeben...", dann lesen sie immer: "Ja, weil Gott halt ihr Herz sieht, dass sie gar nicht wollen, darum gibt er es iihnen auch nicht..." Wenn da steht "Wer Ohren hat, zu hören!", dann lesen Jantzen und Jettel es so, dass es die meint, die hören wollen, und dass jeder die Fähigkeit zu hören hat (dabei sagt der Herr Jesus explizit "Wer Ohren hat, zu hören!" Er sagt nicht "Wer hören will, der höre!", und er geht auch nicht davon aus, dass viele der Menschen keine Ohren mehr am Kopf haben... Sondern er meint, was er immer sagt: Einigen ist es gegeben, zu verstehen, anderen nicht. "Glückselig bist du, Sohn des Jona, denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel!" Mt 16; "die nicht aus dem Willen des Mannes, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Blut, sondern aus Gott geboren sind", Joh 1.)

Freie Wille Christen werden immer irgendwelche anderen Auslegungen für solche Verse finden, die im Grunde darauf hinauslaufen werden: "Ja, Gott wusste, dass sie ihm suchten, darum hat er es ihnen auch offenbart!" Und so weiter. Ich habe das genug durch mit solchen. Ein besseres Argument als das hörte ich bisher noch nicht. Deswegen finde ich auch wenig Sympathei für diese Freie Wille-Ansicht.

Der Wille ist böse, weil der Mensch böse ist. Der Wille ist nicht unabhängig vom Wesen des Menschen. Zu behaupten, ein Mensch suche oder wolle Gott, bedeutet, die Sünde als Rebellion gegen Gott und Unfähigkeit, zu glauben, zu verstehen. Es meint, das es im Sünder noch etwas geistlich Gutes ist, dass Gott suchen und lieben kann. Das widerspricht aber so sehr der gesamten Bibel, dass ich es nicht akzeptieren kann bis mich einer vom Gegenteil überzeugt und mich des Irrtums überführt. Aber wohl eher werde ich Jehovas Zeuge als dass mich ein Vertreter vom Freie Wille-Evangelium zu seiner Meinung bekehren kann.

Luthers Buch ist eines der besten theologischen Werke, die ich zu der Frage kenne, wenn auch etwas schwer zu lesen für unser als moderne Leser. Darum wird es wohl nicht alzuviele Leser finden. Vielleicht kann man den Text bzw. seine Argumente in eine moderne, leserfreundlichere Fassung umformulieren?

joasch
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Re: Martin Luther "Vom unfreien Willen"

Beitragvon joasch » 21.04.2018 20:59

Hallo albi,

volle Zustimmung.
Plock meint zwar, er geht einen Lösungsweg zwischen "Calvinismus" und "Arminianismus", aber soweit ich es sehe sind es immer noch genau die gleichen Argumente wie Jahrhunderte zuvor auch.
Der liebe Wilfried scheint zu denken, man, pardon: frau könne "ein bißchen schwanger" sein... :wink:

In der Tat, zu diesem Thema wurde schon längst alles gesagt. Und wohl nirgends ausführlicher und tiefgehender als in diesem Buch Luthers. Man kann es allerdings auch wie James White in einem einzigen Satz zusammenfassen: Glauben wir, daß unsere Errettung allein Gottes Werk ist (=unfreier Wille), oder glauben wir, daß wir daran etwas mitwirken können (=freier Wille)? Die Frage beantwortet sich von selbst, wie ich meine.
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