Buch über Alltagschristen

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maxb
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Buch über Alltagschristen

Beitragvon maxb » 25.09.2009 14:16

Kennt jemand von euch ein Buch, was irgendwie das Leben eines vorbildhaften Alltagschristen beschreibt? Es gibt ja viele Bücher über große Theologen und Missionare und von denen kann man sicher so einiges lernen, aber die meisten Menschen werden nie die Gelegenheit haben so schnell und so tief theologisch einzutauchen, wie diese Männer oder an die Ecken der Welt zu fahren und 20 Jahre zu evangelisieren bis eine Erweckung ausbricht. Wie war das z.B. damals bei den Bauern, die morgens aufstehen und sich den ganzen Tag abgeschuftet haben? Die hatten keine Zeit für 5 Stunden Gebet pro Tag und restliche Zeit Bibelarbeit, etc. Und auch heute ist es ja genau so, dass den meisten Menschen wegen ihres Berufs einfach die Zeit fehlt. Aber das alles ist ja für Gott kein Hindernis aus diesen Leuten fromme Menschen zu machen, zumal ja die große Mehrheit der Christen keine Evangelisten oder Älteste/Prediger/etc. sind. Es gab und gibt sicher Menschen, die weitaus gottesfürchtiger sind als große, gelehrte Prediger und ich bin jetzt auf der Suche nach Literatur über solche Menschen.

Jörg
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Beitragvon Jörg » 05.03.2011 09:36

Hallo M.,

Deine "Suche" liegt ja schon einige Zeit zurück; mich würde interessieren, ob Du inzwischen irgendetwas gefunden hast?

Gruß, Jörg
Es muß alles erst einmal an Gott vorüber, bevor es mich treffen kann. (Helmut Thielicke)

maxb
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Beitragvon maxb » 05.03.2011 10:05

Leider noch nicht.

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Joschie
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Beitragvon Joschie » 05.03.2011 18:36

Hallo Max!
Ich denke das nicht jedes Buch für jeden Menschen geeignet ist,es kommt sehr auf seine persönliche Situation an.Ich würde diesesBuch weiter reichen.Dieses hat bestimmt auch mit meinen persönlichen Umfeld zu tun.
Gruß Joschie
Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg? 1Kor 15,55

Jose
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Re: Buch über Alltagschristen

Beitragvon Jose » 06.03.2011 17:27

Es sind bereits einige Jahre her, da habe ich das Buch "Das normale Christenleben" von Watchman Nee gelesen, mir sehr zum Segen. Ob es noch in irgendeinem Verlag angeboten wir, weiß ich nicht, aber in Antiquariaten oder über Booklooker.de kann man es noch bekommen.

Persönlich lese ich sehr gerne Biographien. Darin wird oftmals auch viel Einblick in den Alltag der geschilderten Gläubigen gewährt und wir können dadurch auch viele Anstöße für unser Leben erhalten.

Herzliche Grüße,
José

Silke
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Beitragvon Silke » 06.03.2011 20:56

Hallo Max,

warum denkst du, dass sich die Situation von Christen in Deutschland so sehr von Christen in der Mission unterscheidet? Ich finde zum Beispiel das Buch Gib mir die richtigen Worte sehr gut. Es handelt von einem Missionarsehepaar, die ihre täglichen Glaubenskämpfe beschreiben. Sehr ehrlich und trotz der völlig anderen Situation auch sehr in mein Leben hier in Deutschland hineinsprechend. Zudem erfährt man natürlich auch viel über die Arbeit von Missionaren, was auch nicht zu verachten ist.
Leider ist das Buch nur noch über Wycliff erhältlich.

Vielleicht habe ich aber dein Anliegen einfach falsch verstanden...?

Herzliche Grüße
Silke
so bitten wir nun stellvertretend für Christus: Lasst euch versöhnen mit Gott! (2Kor 5,20)

albi
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Re: Buch über Alltagschristen

Beitragvon albi » 20.10.2017 14:48

maxb hat geschrieben:Kennt jemand von euch ein Buch, was irgendwie das Leben eines vorbildhaften Alltagschristen beschreibt? Es gibt ja viele Bücher über große Theologen und Missionare und von denen kann man sicher so einiges lernen, aber die meisten Menschen werden nie die Gelegenheit haben so schnell und so tief theologisch einzutauchen, wie diese Männer oder an die Ecken der Welt zu fahren und 20 Jahre zu evangelisieren bis eine Erweckung ausbricht.


Ich frage mich gerade:

Vielleicht waren ja genannte "großen Männer des Glaubens" die wahren Alltagschristen?! Vielleicht sieht so ähnlich der Alltag von geistlichen Christen aus? Nicht weil sie so toll sind, sondern weil Gott sie stark gebraucht? Wenn es z.B. um Bibelstudium und Gebet geht, denke ich, dass viele Christen / ich durch richtige Prioritätensetzung durchaus mehr Zeit dafür finden könnten, ebenso wenn es um Evangelisation und Zeugnisgeben oder gute Werke geht (Prioritäten: "Eine makellose und unbefleckte Frömmigkeit vor Gott, dem Vater, ist es, Witwen und Waisen in ihrer Bedrängnis zu besuchen und sich von der Welt unbefleckt zu lassen", Jakobus). Vielleicht haben die Vorbilder des Glaubens einfach die richtigen Prioritäten gesetzt und fanden so in den christlichen "Glaubensalltag", der uns allen ebenso offen stünde?

Früher las ich mal ein Buch namens "Der kniende Christ". Übers Gebet. Autor unbekannt. Ich glaube, das richtet sich an den "Alltagschristen". :)


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