Lesung aus Arthur W. Pink "Der Heilige Geist"

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Joschie
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Lesung aus Arthur W. Pink "Der Heilige Geist"

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18.Der Geist wohnt in uns

„Ihr aber seid nicht fleischlich, sondern geistlich, wenn denn Gottes Geist in euch wohnt. Wer aber Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein“ (Röm. 8,9). Der Besitz des Heiligen Geistes ist das unterscheidende Merkmal eines Christen, denn den Geist nicht zu haben, ist der positive Beweis, daß wir „nicht sein“ sind: welch furchtbare Worte! Und, liebe Leser, wenn wir nicht Christi sind, wessen sind wir dann? Des Teufels, denn es gibt keinen anderen Besitzer der Menschen. In der Vergangenheit waren wir allesamt Untertanen im Reich der Finsternis, Sklaven des Satans, Erben des Zorns; und die großen Fragen, die jeder gewissenhaft beantworten muß, sind: Bin ich aus dieser schrecklichen Position herausgenommen worden? Bin ich in das Reich des lieben Sohnes Gottes versetzt und zum Erben Gottes gemacht worden? Hat Sein Heiliger Geist in mir Wohnung genommen?

Beachte, daß der Geist und Christus zusammenhängen: Wenn wir Christus als unseren Erlöser haben, dann haben wir den Heiligen Geist als den, der in uns wohnt; aber wenn wir den Geist nicht haben, dann gehören wir nicht zu Christus. Wir mögen Glieder Seiner sichtbaren „Kirche“ sein, wir mögen äußerlich durch Gemeinschaft mit Seinem Volk mit Ihm vereint sein, aber es sei denn, wir sind Teilhaber an jener lebendigen Einheit, die aus der Innewohnung des Geistes erwächst, gehören wir nur dem Namen zu Ihm.

„Der Geist besucht viele, die nicht wiedergeboren sind, mit Seinen Regungen, welche sie abweisen und unterdrücken; aber in allen, die geheiligt sind, wohnt Er: dort residiert und regiert Er. Er ist dort wie ein Mann in seinem eigenen Haus, wo er ständig wohnt, jederzeit willkommen ist und das Hausrecht hat. Wollen wir unseren Herzen diese Frage stellen: Wer wohnt, regiert und führt den Haushalt darin? Wessen Interessen haben den größten Einfluß?“ (M. Henry).

Der Geist gehört zu Christus (Heb. 1,9; Offb. 3,1) und geht von Ihm aus (Joh. 15,26; Lk. 24,49). Der Geist wurde von Christus als Mittler gesandt (Apg. 2,33). Er ist den Kindern Gottes als Folge dessen gegeben, daß Christus sie vom Fluch des Gesetzes befreit hat (Gal. 3,13-4). Wir haben nichts, was wir nicht im Sohn und durch den Sohn haben. Der Geist wurde Christus unmittelbar, uns aber in kausaler Ableitung gegeben. In Christus wohnt Er ursprünglich, in uns durch Einwirkung. Deshalb wird der Geist „der Geist Christi“ genannt (Röm. 8,9) und „der Geist seines Sohnes“ (Gal. 4,6); und somit ist es Christus, der „in mir lebt“ (Gal. 2,20). Christus ist die große Quelle der Wasser des Lebens, und von Ihm geht jede Gabe und Gnade aus. Er als unser herrliches Haupt gibt oder sendet diesen Geist, der Sein Volk lebendig macht, heiligt und erhält.
Das Pferd wird gerüstet für den Tag des Kampfes, aber der Sieg kommt von dem HERRN. Spr. 21,31

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Joschie
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18.Der Geist wohnt in uns

Welch hohe Bewertung erkennen wir doch in der herrlichen Person und dem Wirken des Heiligen Geistes, wenn wir lernen, daß Er die Gabe, ja, das Sterbevermächtnis ist, das Christus Seinen Jüngern hinterließ, um ihnen in Seiner Abwesenheit Ersatz zu schaffen.
„Wie froh wären manche Menschen, wenn sie eine Reliquie oder irgendetwas, das unserem Erretter in den Tagen Seines Fleisches gehörte, besäßen, obwohl es von keinerlei Nutzen oder Vorteil für sie wäre. Ja, welch großer Teil der Menschen, Christen genannt, rühmt sich angeblicher Splitter des Kreuzes, an dem Er gelitten hat. Von Aberglauben verdrehte Liebe liegt solcher Eitelkeit zugrunde, denn sie würden alles an ihr Herz drücken, was ihnen von ihrem sterbenden Heiland hinterlassen wäre. Aber Er hat ihnen nichts dergleichen hinterlassen oder irgendetwas für heilige oder sakrale Zwecke gesegnet und geweiht; und deshalb wurde ihr Mißbrauch mit Blindheit und Götzenabhängigkeit bestraft. Aber dies wird im Evangelium offen bezeugt: Als Sein Herz von Liebe und Fürsorge für Seine Jünger überfloß, als Er in heiliger Voraussicht dessen, was ihre Lage, ihr Werk, ihre Anfechtungen in der Welt sein würden, Vorsorge traf für alles, was sie benötigen würden, versprach Er, ihnen Seinen Heiligen Geist zu lassen und zu geben, damit Er für immer bei ihnen bliebe“ (John Owen).
Schlicht und deutlich sind die Erklärungen der Heiligen Schrift zu diesem wunderbaren Thema. „Wißt ihr nicht, daß ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt?“ (1.Kor. 3,16). „Weil ihr nun Kinder seid, hat Gott den Geist seines Sohnes gesandt in unsere Herzen, der da ruft: Abba, lieber Vater!“ (Gal. 4,6).
„Beachte, wo der Geist nach dem Zeugnis der Schrift wohnt: nicht im Verstandesbewußtsein – ein fataler Fehler, den viele machen –, sondern im Herzen. Gewiß erleuchtet Er den Verstand mit Wahrheit, aber Er wohnt nicht darin. Das Ziel Seiner Ankunft, Sein Wohnort ist das erneuerte, geheiligte Herz. Dort gießt Er die Liebe Gottes aus. Dort haucht Er den Ruf ‘Abba, Vater’ ein. Und sei dieser Ruf noch so schwach, so ist er doch ein Atmen des innewohnenden Geistes und findet einen Widerhall im Herzen Gottes.
Wie anrührend sind Paulus’ Worte an Timotheus: ‘Dieses kostbare Gut, das dir anvertraut ist, bewahre durch den Heiligen Geist, der in uns wohnt’ (2.Tim. 1,14). Timotheus hatte aus sich selbst heraus keine geistliche Kraft. Der Apostel erinnert ihn deshalb an eine Wahrheit, die geeignet war, ihm, der sich seiner Schwachheit bewußt war, das Herz zu erfreuen und ihn zu ermutigen, die geistliche Gabe, die ihm gegeben war, zu Christi Ehre zu entwickeln und zu gebrauchen, nämlich die Kraft des innewohnenden Geistes. Derselbe Geist wohnt in allen wahren Gläubigen. Möge diese Erkenntnis uns nötigen, unsere geistlichen Gnadengaben – die immer in Gefahr stehen, schläfrig zu werden und zu ersterben – zu wecken und sie mit ganzer Hingabe für den Herrn einzusetzen“ (O. Winslow).
„Dear Lord, and shall Thy Spirit rest,
In such a heart as mine?
Unworthy dwelling! Glorious Guest
Favour astonishing, Divine.“
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18.Der Geist wohnt in uns

Die Grundlage, auf welcher der Geist in dem Gläubigen Wohnung nimmt, ist eine zweifache: erstens, auf dem Boden der Erlösung. Dies ist sehr treffend in der Reinigung des Aussätzigen – Sinnbild für den Sünder veranschaulicht. „Und der Priester soll von dem Blut des Schuldopfers nehmen und es dem, der sich reinigt, auf das Läppchen des rechten Ohrs tun und auf den Daumen seiner rechten Hand und auf die große Zehe seines rechten Fußes. ... Auf das Blut des Schuldopfers aber soll er von dem übrigen Öl in seiner Hand dem, der sich reinigt, auf das Läppchen des rechten Ohrs tun und auf den rechten Daumen und auf die große Zehe seines rechten Fußes“ (3.Mose 14,14;17). Welch wunderbarer Typus: Das „Öl“ (Sinnbild für den Heiligen Geist) wurde „auf das Blut“ getan nur auf dem Grund des vollbrachten Sühneopfers konnte der Heilige Geist in Sündern Wohnung nehmen: hiermit sind menschliche Verdienste ein für allemal verworfen.

Es ist aber auch moralische Tauglichkeit erfordert. Der Geist Gottes wird nicht in ungläubigen Rebellen wohnen. „Nachdem ihr geglaubt habt, [seid ihr] versiegelt worden mit dem Heiligen Geiste der Verheißung“ (Eph. 1,13, Elberf.). Denen, die das Gebot „Zieht nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen“ befolgen, gilt die Verheißung Gottes: „Ich will unter ihnen wohnen“ (2.Kor. 6,16). Wenn durch die Verwerfung aller Götzen, durch die Annahme Christi als Herrn, sowie Vertrauen in die Verdienste Seines Opfers das Herz bereitet ist, dann kommt der Geist Gottes hinein und nimmt es für den Gebrauch Christi in Besitz. Wenn wir uns dem Herrn ausliefern, bestätigt Er die Hingabe, indem Er unsere Leiber zu Tempeln des Heiligen Geistes macht, um darin Seine Interessen gegen allen Widerstand des Teufels durchzusetzen.

Wenn wir die Innewohnung des Geistes in den Gläubigen bedenken, müssen wir uns hüten, irgendeinem Konzept von dieser großartigen Tatsache zuzustimmen, das Seiner Person gegenüber grob und entehrend ist. Er wohnt nicht in solcher Weise in uns, daß Seine wesensmäßigen Eigenschaften und Vollkommenheiten wie Allwissenheit und Allmacht auf uns übergehen; dies zu behaupten wäre Blasphemie. Die Art, wie Seine errettenden und heiligenden Wirkungskräfte uns vermittelt werden, läßt sich mit der Sonne vergleichen, die in ein Zimmer scheint und deren Strahlen und wunderbare Wärme darin spürbar sind. Des weiteren dürfen wir nicht denken, daß die Gnade und der gütige Einfluß des Geistes in derselben Art und dem gleichen Maß in uns verweilen wie in Christus: Nein, denn Ihm, den Gott gesandt hat, „gibt Gott den Geist ohne Maß“ (Joh. 3,34) in Ihm wohnt die ganze Fülle.
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18.Der Geist wohnt in uns


Ich möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, daß die Wahrheiten, die wir hier erörtern, die Grundlage für eine sehr ernste Aufforderung und kraftvolle Ermahnung bilden. Ist mein Leib ein Tempel des Heiligen Geistes? Wie sollte ich ihn doch bereitwillig Gott und Seinem Dienst weihen! Wohnt der Geist Christi in mir? Wie sollte ich doch mein Ohr Seinem leisesten Flüstern widmen, meinen Willen Seiner sanftesten Regung, mein Herz Seinem heiligen Einfluß! Wenn ich Seine Stimme mißachte, mich Seinen Anregungen nicht beuge, ist Er betrübt und Christus entehrt, und wir sind die Verlierer. Die größte Segnung, die wir besitzen, ist der innewohnende Geist: Laßt uns Gottes Gnade suchen, um uns entsprechend verhalten zu können.

„Ihr aber seid nicht im Fleische, sondern im Geiste, wenn anders Gottes Geist in euch wohnt“ (Röm. 8,9). Drei Dinge werden mit der „Innewohnung“ des Geistes angedeutet. Erstens, Vertrautheit. Wie der Bewohner eines Hauses dort vertrauter ist als anderswo, so ist es mit dem Geist in den Herzen derer, die durch Christus erlöst sind. Gott, der Heilige Geist ist wesensmäßig allgegenwärtig und nirgendwo ausgeschlossen: „Wohin soll ich gehen vor deinem Geist, und wohin soll ich fliehen vor deinem Angesicht?“ (Ps. 139,7). Aber wie es von Gott heißt, daß Er in besonderer Weise dort ist, wo Er Seine Macht und Gegenwart offenbart, und wie der Himmel „Seine Wohnung“ ist, so ist es auch mit Seinem Geist. Er ist in den Gläubigen nicht bloß infolge der allgemeinen Vorsehung, sondern durch Sein gnädiges Handeln und Seine vertraute Gegenwart. „... den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie sieht ihn nicht und kennt ihn nicht. Ihr kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein“ (Joh. 14,17). Die natürlichen Menschen sind dem Geist Gottes gegenüber absolute Fremdlinge, doch denjenigen, die Er lebendig gemacht hat, enthüllt Er Seine Gegenwart.

Zweitens, Beständigkeit. „Wohnen“ bezeichnet einen dauerhaften Aufenthalt. Der Geist beeinflußt die Wiedergeborenen nicht nur durch vorübergehende, sporadische Einwirkungen, oder „kommt“ nicht nur gelegentlich „über sie“ wie bei den alttestamentlichen Propheten, wenn Er sie für einen bestimmten Dienst über das Maß ihrer gewöhnlichen Fähigkeiten hinaus zurüstete; sondern Er bleibt in ihnen und bringt dort bleibende Wirkungen zustande. Er kommt zu den Gläubigen nicht als Besucher, sondern als Bewohner: Er ist in ihnen „eine Quelle des Wassers, das in das ewige Leben quillt“ (Joh. 4,14). Er lebt in den erneuerten Herzen, so daß Er durch Seinen konstanten, fortwährenden Einfluß das Leben der Gnade in ihnen aufrecht erhält. Durch den Heiligen Geist sind die Christen „versiegelt für den Tag der Erlösung“ (Eph. 4,30).
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Drittens, Souveränität: Auch sie ist mit dem Begriff „Wohnen“ angedeutet. Er ist der Bewohner des Hauses, nicht der Untermieter. Aus der Tatsache, daß der Leib des Christen der Tempel des Heiligen Geistes ist, leitet der Apostel die notwendige Schlußfolgerung ab, daß er „nicht sich selbst gehört“ (1.Kor. 6,19). Vormals war er von einem anderen Besitzer bewohnt worden, dem Satan; der böse Geist sagt: „Ich will zurückkehren in mein Haus“ (Mt. 12,44). Aber der Geist Gottes hat ihn enteignet, und das geheiligte Herz ist Sein „Haus“ geworden, wo Er nach Seinem Willen befiehlt und regiert. Nehmen wir wiederum das Bild vom Heiligtum: „Wißt ihr nicht, daß ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt“ (1.Kor. 3,16). Ein „Tempel“ ist ein heiliges Gebäude, errichtet zur Ehre und Herrlichkeit Gottes, in dem Er angebetet werden soll und aus dem alle Götzen verbannt werden müssen. Der innewohnende Geist ist das Band, durch das Gläubige mit Christus vereint sind. Wenn wir somit erkennen, daß der Heilige Geist in uns wohnt, dürfen wir daraus berechtigterweise schließen, daß wie „mit dem Herrn verbunden“ sind. Das verkündet der Erretter klar mit den Worten: „Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast, damit sie eins sind, wie wir eins sind, ich in ihnen und du in mir, damit sie vollkommen eins seien“ (Joh. 17,22-3). Die „Herrlichkeit“ der menschlichen Natur Christi lag in ihrer Einheit mit der Gottheit. Wie bestand diese Einheit? Durch den Heiligen Geist. Eben diese Herrlichkeit hat Christus Seinem Volk gegeben: „Ich in ihnen“ – das Band unserer Einheit mit Ihm ist der heiligende Geist.

Der innewohnende Geist ist das sichere Zeichen für die Freiheit des Gläubigen vom Bund der Werke, welchem alle Personen ohne Christus unterstehen; und Er ist unser Rechtsanspruch auf die besonderen Privilegien des neuen Bundes, an welchem niemand teilhat, der nicht zu Christus gehört; das ist es, was Paulus in Römer 6,14 sagt: „Ihr [seid] ja nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade.“ Die Argumentation des Apostels in Galater 4,6-7 erläutert dies: „Weil ihr nun Kinder seid, hat Gott den Geist seines Sohnes gesandt in unsere Herzen, der da ruft: Abba, lieber Vater! So bist du nun nicht mehr Knecht, sondern Kind.“ Der Geist des alten Bundes war ein Geist der Furcht und der Knechtschaft, und die unter diesem Geist lebten, waren keine „Söhne“, sondern Knechte: Aber der Geist des neuen Bundes ist ein Geist der Freiheit und der Kindschaft, der die seligen Verheißungen und königlichen Privilegien erbt, die im Freibrief der Gnade enthalten sind.

Der innewohnende Geist ist das sichere Unterpfand und Angeld des ewigen Heils. Die Ausführung des ewigen Ratschlusses der erwählenden Liebe Gottes – „zu mir gezogen“ (Jer. 31,3) – und die Anwendung der Segnungen und Verdienste des Todes Christi durch den Geist (Gal. 3,13-4) sind ein sicherer Beweis für unser persönliches Anrecht auf das Werk des Erlösers. Das geht deutlich aus 1.Petr. 1,2 hervor: „... die Gott der Vater ausersehen hat durch die Heiligung des Geistes zum Gehorsam und zur Besprengung mit dem Blut Jesu Christi.“ Gottes ewiger Ratschluß ist an uns ausgeführt, und wir sind durch das Blut Christi besprengt, wenn wir den Geist der Heiligung empfangen. Der Geist, der in dem Christen wohnt, ist die Garantie, das Unterpfand des ewigen Erbes: „Gott aber ist’s, der ... uns versiegelt und in unsere Herzen als Unterpfand den Geist gegeben hat“ (2.Kor. 1,22).
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