Zitate und Sprüche

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Joschie
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Beitragvon Joschie » 04.11.2008 08:39

Jedes Mal, wenn wir auf das Kreuz schauen,
scheint Christus zu uns zu sagen.



„Ich bin deinetwegen hier. Ich trage deine Sünde,
erleide deinen Fluch, zahle deine Schuld, sterbe deinen Tod.“

Nichts in der Geschichte oder im ganzen Universum
stutzt uns so auf die richtige Größe zurecht wie das Kreuz.

Jeder von uns hat eine zu hohe Sicht von sich selbst,
vor allem in einer selbstgerechten Haltung,
bis wir an einen Platz kommen, der Golgatha heißt.
Hier, am Fuß des Kreuzes, ist der Ort,
an dem wir auf unsere wahre Größe zusammenschrumpf.

John Stott, The Message of Galatians
Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg? 1Kor 15,55

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Fortschreitende Heiligung

Beitragvon Joschie » 05.11.2008 08:15

Fortschreitende Heiligung,
dieser langsame Prozess, in dem wir Christus ähnlicher gemacht werden,
bedeutet, einfach ausgedrückt:
Wir wachsen darin, das in der Praxis zu sein (unsere Heiligung),
was wir in Christus bereits geworden sind (unsere Rechtfertigung).

Elyse Fitzpatrick, Because He Loves Me, Crossway 2008
Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg? 1Kor 15,55

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Beitragvon Joschie » 06.11.2008 08:23

Wenn unsere Predigten - von 1. Mose bis zur Offenbarung - nicht Christus zum Zentrum haben,
dann sind sie keine Verkündigung von Gottes Wort,
egal wie gut oder hilfreich sie sein mögen.

Michael Horton,
Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg? 1Kor 15,55

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Beitragvon Joschie » 07.11.2008 08:02

“Das christliche Evangelium besagt,
dass ich so fehlerhaft bin, dass Jesus für mich sterben musste.
Doch werde ich so geliebt und hoch geschätzt, dass Jesus gerne für mich starb.
Dies macht mich zutiefst demütig und zuversichtlich zur selben Zeit.
Ich kann mich daher keinem überlegen fühlen
und gleichzeitig muss ich niemandem etwas beweisen.
Ich denke nicht höher oder geringer von mir selbst.
Stattdessen denke ich weniger an mich selbst”
-

Timothy Keller, The Reason For God
Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg? 1Kor 15,55

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Beitragvon Joschie » 08.11.2008 08:22

Ich glaube nichts einfach nur, weil Calvin es so lehrte,
sondern weil ich seine Lehre im Wort Gottes gefunden habe.

Charles H. Spurgeon
Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg? 1Kor 15,55

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Beitragvon Joschie » 09.11.2008 08:44

“Man predigt nur das gut zu anderen, was man zu seiner eigenen Seele predigt.”
John Owen
Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg? 1Kor 15,55

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Beitragvon Joschie » 10.11.2008 09:19

"Das Auge ist das Brennglas unserer Seele, wenn es zu lange auf einen Punkt fixiert wird, kann es unsere Begierden entflammen lassen."
Robert Dingley
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Beitragvon Leo_Sibbing » 10.11.2008 21:50

Das Gebet ersetzt keine Tat,
aber es ist eine Tat,
die durch nichts zu ersetzen ist.

Dietrich Bonhoefer
Zuletzt geändert von Leo_Sibbing am 17.12.2008 21:22, insgesamt 1-mal geändert.
Ich freue mich sehr in dem HERRN, und meine Seele ist fröhlich in meinem Gott; denn er hat mir Kleider des Heils angezogen, mit dem Mantel der Gerechtigkeit mich bekleidet, ... Jesaja 61,10

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Beitragvon Joschie » 11.11.2008 08:44

Grabe tiefer in der Mine der Reichtümer des Wortes Gottes und bitte den Heiligen Geist, dein Herz mit der Freude über deine Rettung zu erfüllen. Dann wird dein Leben und Reden deinen Mitmenschen zum Segen.
Charles Haddon Spurgeon
Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg? 1Kor 15,55

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Beitragvon Joschie » 11.11.2008 09:13

“Eine gnädige Liebe kommt aus einem zerbrochenen Herzen… Jede gnädige Liebe, die ein süßer Geruch für Christus ist und die die Seele eines Christen mit himmlischem Anmut und Wohlgefallen füllt, ist die Liebe aus einem zerbrochenem Herzen. Die wahre Liebe eines Christen
Jonathan Edwards
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Beitragvon Joschie » 12.11.2008 09:26

Der einzige Weg, Freude und Sieg im Glauben zu erleben, ist die unumschränkte Hingabe an Gott und der Fleiß im Dienst für Christus.

Robert Cleaver Chapman
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Beitragvon Joschie » 12.11.2008 19:17

Falls dieses Feuer des Heiligen Geistes nicht die Schlacke deiner Sünde verbrannte, und dieses Wasser nicht den Schmutz deiner Sünde wegwusch, wurdest du niemals vollkommen getauft.
William Gouges
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Beitragvon Joschie » 13.11.2008 08:03

Manche Trompeten sind so vollgestopft von einem selbst, dass Gott nicht durch sie blasen kann.
Charles H. Spurgeon
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Beitragvon Joschie » 13.11.2008 08:43

„Es machte mich traurig zu sehen, dass ich selbst so unfassbar unfruchtbar war. Meine Seele dürstete nach Gnade; aber, wie weit war ich doch davon entfernt, das zu erreichen, was mir so überaus herrlich erschien! Ich war kurz davor, daran zu zweifeln, ob ich jemals ein heiliges Geschöpf sein werde, und dennoch sehnte sich meine Seele danach, Gott radikal nachzufolgen; nie zuvor schien für mich das Ziel, was ich erreichen wollte, so fern wie in dieser Zeit.
David Brainerd
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Dinge, die uns mit Gott wandeln lassen

Beitragvon Joschie » 17.11.2008 16:36

Wir müssen mit Gott versöhnt sein. Der einzige Weg für den Menschen, mit Gott Versöhnung zu erlangen, ist durch Christus (Röm 5,11; Eph 2,18; Heb 2,17; Gal 3,13; und viele andere Verse).

Wir müssen Freunde Gottes sein. Nur in Christus können wir zu Freunden Gottes werden (1Joh 5,20; Joh 1,1).

Wir müssen auf Gottes Weg der Heiligkeit wandeln. Dieser Weg kann nur bei Christus gelernt werden (Heb 10,20; Joh 14,6; Jes 35,8; 42,16).

Wir müssen Kraft haben. Aus uns selbst heraus besitzen wir keine Kraft, mit Gott zu wandeln, aber unsere Kraft liegt in Christus (Phil 4,13; 2Kor 3,5; Eph 6,10).

Wir müssen zuversichtlich sein. Gott ist ein verzehrendes Feuer und keine sündige Kreatur kann sich in Seiner Gegenwart aufhalten, geschweige denn mit Ihm wandeln, ohne in Christus zu sein (Eph 3,12; Heb 10,19; Röm 8,15).

Wir müssen dasselbe Ziel wie Gott verfolgen. Auch hier können wir nicht darauf hoffen, unser Leben vollständig mit der Herrlichkeit Gottes erfüllt zu leben außer durch Christus.

John Owen
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