Hilfestellung im Gespräch mit Zeugen Jehovas

Aktuelle Entwicklungen und Vorkommnisse in der Christenheit

Moderatoren: Jörg, Der Pilgrim

Wolfgang Kühne
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Hilfestellung im Gespräch mit Zeugen Jehovas

Beitragvon Wolfgang Kühne » 27.08.2008 23:08

Hallo,

mein Name ist Wolfgang Kühne. Jesus - Christus hat mich und meine Frau
gefunden.Wir sind dankbar für seine Gnade.
Jetzt hat uns die Warheit frei gemacht.
Ich selbst war 38 Jahre Zeuge Jehovas und 34 Jahre dort Ältester.
Wenn Ihr mal Fragen zu dem Thema habt, bin ich immer für euch da.
Ich habe zwei Broschüren geschrieben,die eine Beinhaltet mein Zeugnis und Hinweise zum Gespräch mit den Zeugen Jehovas." Ich gehörte zu den 144.000" Und die andere ist speziell eine Broschüre zum verteilen die man den Zeugen geben kann. "Für Zeugen Jehovas die die Warheit Lieben"
Diese Broschüren sind kostenlos über das Missionswerk Friedensboten Meinerzhagen zu bekommen.
Ganz neu ist eine Doppe CD die der Mitternachtsruf als Hörbuch herausgibt unter dem Titel. "Ich ghörte zu den 144.000"
Hierzu brauch man nur die Seite des Mitternachtsruf aufzurufen.

Mit vielen Grüssen Wolfgang

maxb
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Beitragvon maxb » 28.08.2008 00:57

Halleluja!
Vielen Dank für diesen Beitrag. Ich beschäftige mich schon länger mit dieser Organisation, komme aber nur langsam voran. Welche interne Literatur würdest du zur Vertiefung des Verständnisses empfehlen?
Kannst du einen Link setzen zu den Broschüren? Ich kann sie nämlich nicht finden.
Eine Frage, die mir schon immer unter den Nägeln brennt ist auch folgende:
Wer malt diese kitschigen Bilder und warum sind die so kitschig? Werden die auch von Mitgliedern als kitschig erkannt? Das klingt vielleicht etwas albern, aber JEDER, mit dem ich darüber geredet habe fragt sich das gleiche.

Gott segne dich und deine Frau!

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Joschie
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Beitragvon Joschie » 28.08.2008 08:40

Hallo Wolfgang
Kennst du das Buch von Raymond Franz "Der Gewissenskonflikt" und wie findest du es?
Gruß und Segen von Joschie
Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg? 1Kor 15,55

Wolfgang Kühne
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Der Gewissenskonflikt

Beitragvon Wolfgang Kühne » 28.08.2008 09:26

Hallo Joschie ,

das Buch "Der Gewissenkonflikt" kenne ich. Es zeigt deutlich, wie es im internen Kreis der leitenden Körperschaft (dem geistigen Gremium, das sich" Stellvertreter Christi auf Erden" nennt) zugeht.
Es gehört für Zeugen Jehovas zu den verbotenen Büchern. Sie dürfen es unter Androhung von Ausschluss nicht lesen.


Gruss Wolfgang

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Joschie
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Beitragvon Joschie » 28.08.2008 11:35

Hallo Wolfgang!
Als was sehen sehen die Z.J. Jesus und wie stehen sie zur Zweinaturenlehre :?:
Gruß Joschie
Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg? 1Kor 15,55

Wolfgang Kühne
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Beitragvon Wolfgang Kühne » 28.08.2008 21:59

Lieber Joschi,
für die Zeugen ist Jesus Christus nur der "Wasserträger" Gottes. Er durfte sein Opfer bringen, er darf vielleicht auch als König herrschen, aber in Wahrheit ist immer "Jehova" das A und O. Sie gehen sogar so weit zu sagen: Jesus ist der Erzengel Michael! Als Jesus auf der Erde war, war er lediglich ein vollkommener Mensch. Ihre Aussage ist ja, Adam war vollkommen, also muß nur ein vollkommener Mensch her und das Opfer ist gebracht! Die Göttlichkeit Jesu wird also geleugnet. Das war einer der Punkte, die mich zum Nachdenken brachte, weil ich das nie so gesehen habe.

Gruss Wolfgang

lutz
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Beitragvon lutz » 28.08.2008 22:54

Habe im Netz einen interessanten Abschiedsbrief (25 Seiten) gefunden.

Von Stepahn van Helden (Jahrgang 1974, hineingeboren in die Religion der ZJ und die ersten 30 Jahre darin verbracht):

Leider kann ich ihn nicht direkt verlinken:

http://svhelden.gmxhome.de/svh/

-auf der linken Seite - "Mein Ausstieg"
-unter 9. Oktober 2007 den Link "Abschiedsbrief".

Lutz

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Klaus Pehlke
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Re: Hilfestellung im Gespräch mit Zeugen Jehovas

Beitragvon Klaus Pehlke » 29.08.2008 06:38

Wolfgang Kühne hat geschrieben:Hallo,

mein Name ist Wolfgang Kühne. Jesus - Christus hat mich und meine Frau
gefunden.Wir sind dankbar für seine Gnade.
Jetzt hat uns die Warheit frei gemacht.
Ich selbst war 38 Jahre Zeuge Jehovas und 34 Jahre dort Ältester.
Wenn Ihr mal Fragen zu dem Thema habt, bin ich immer für euch da.
Ich habe zwei Broschüren geschrieben,die eine Beinhaltet mein Zeugnis und Hinweise zum Gespräch mit den Zeugen Jehovas." Ich gehörte zu den 144.000" Und die andere ist speziell eine Broschüre zum verteilen die man den Zeugen geben kann. "Für Zeugen Jehovas die die Warheit Lieben"
Diese Broschüren sind kostenlos über das Missionswerk Friedensboten Meinerzhagen zu bekommen.
Ganz neu ist eine Doppe CD die der Mitternachtsruf als Hörbuch herausgibt unter dem Titel. "Ich ghörte zu den 144.000"
Hierzu brauch man nur die Seite des Mitternachtsruf aufzurufen.

Mit vielen Grüssen Wolfgang


Lieber Bruder,

als "Ex-Profi" der evangelisch landeskirchlichen Gemeinschaften (Brüderhaus Tabor, Kirchenaustritt 1982) ist es mir eine ausserordentliche Freude, Dich hier zu lesen und in diesem Forum zu wissen!
Vielleicht sollten Dich verantwortliche Brüder hier in die Moderatorenarbeit holen, damit Du hier noch weitere gute Dienste tun kannst -auch unter dem Motto, mit dem ich Dich besonders grüße:
leses 1.Korinther 15,58 !
Herzlicher Gruß, Klaus Pehlke
Wenn ich in meinem Leben nur noch 1 Predigt vorlesen dürfte, dann diese von C.H. SPURGEON.
http://www.reformatorischeschriften.de/ ... e_nur.html

Wolfgang Kühne
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Beitragvon Wolfgang Kühne » 29.08.2008 11:31

Lieber Klaus,

danke für Deinen Willkommensgruss !
Der Text war ein Lieblingstext der Zeugen Jhovas,aber ich habe ihn trotzdem mit Freuden gelesen.
Ich freue mich sehr, in diesem Forum zu sein.


Gruss Wolfgang

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Joschie
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Beitragvon Joschie » 29.08.2008 11:32

Lieber Wolfgang
Wie ist die Neue Welt Bibelübersetzung gegenüber der Elberfelder und der Schlachter einzuschätzen :?:
Gruß Joschie
Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg? 1Kor 15,55

Wolfgang Kühne
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Beitragvon Wolfgang Kühne » 29.08.2008 11:36

Lieber Joschie,

die NWÜ ist auf gar keinen Fall mit anderen Bibelübersetzungen zu vergleichen.
Sie ist absolut auf die Lehren der Zeugen zugeschnitten, und damit teilweise verfälscht.


Gruss Wolfgang

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Joschie
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Beitragvon Joschie » 29.08.2008 11:53

Wolfgang schreibt
die NWÜ ist auf gar keinen Fall mit anderen Bibelübersetzungen zu vergleichen.
Sie ist absolut auf die Lehren der Zeugen zugeschnitten, und damit teilweise verfälscht.
Würdesr du bitte einige Beispiele dafür nennen.
Gruß Joschie
Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg? 1Kor 15,55

Wolfgang Kühne
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Beitragvon Wolfgang Kühne » 29.08.2008 21:54

Hallo Joschie

hier eineige Beispiele:
NWÜ:Apg.20:20 öffentlich und von Haus zu Haus zu lehren. Stützt den HzH.Dienst.
Urtext:öffentlich und in den Häusern. (was anderes)
oder
Gal.2:20
NWÜ: Ich bin mit Christus an den Pfahl gebracht
Elberf.Mit Christus bin ich gekreuzigt
u.v.a.

Gruss Wolfgang

maxb
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Beitragvon maxb » 29.08.2008 21:58

unter den stärksten Dingern, die sie sich leisten finde ich Joh 1,1:

Im Anfang war das WORT, und das WORT war bei GOTT, und das WORT war ein Gott

auch interessant ist Joh 8,58:
Jesus sprach zu ihnen: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham ins Dasein kam, bin ich gewesen.“

Wolfgang Kühne
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Beitragvon Wolfgang Kühne » 29.08.2008 22:13

Hallo Maxb,

ja, der Text schlägt dem Fass den Boden aus. Hiermit wollen sie deutlich ihre Lehre stützen, dass Jesus nicht Gott ist. Der Text ging mir auch durch den Kopf, aber dann habe ich vergessen ihn zu erwähnen. Aber es gibt auch noch andere Texte, die ihren Lehren entgegenkommen.

Gruß Wolfgang


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