Zitate und Sprüche für 2012-2014

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Joschie
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Beitragvon Joschie » 10.05.2012 18:03

"Wer nicht auf den Felsen der Gottheit Christi baut, wird zerschellen; die Kirche aber, auf diesen Felsen gegründet, wird die Jahrtausende überdauern und bestehen, bis die Sterne vom Himmel fallen."
Athanasius (298 - 373, Bischof von Alexandria in Ägypten)
Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg? 1Kor 15,55

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Joseph28
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Beitragvon Joseph28 » 10.05.2012 22:43

Das Gesetz erlegte das auf, was es nicht schenkte. Gnade schenkt das, was sie erlegt auf.
(Blaise Pascal) über die Gerechtigkeit Gottes
„Und dies schreiben wir euch, damit eure Freude vollkommen sei.“ (1.Johannes 1,4)

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Beitragvon Joschie » 16.05.2012 08:19

Was die Gotteserkenntnis betrifft, gehören wir zu einer Kultur der geistlichen Krüppel. So viel von unserer Religion ist damit befrachtet,den Nöten abzuhelfen, die wir selbst verspüren und diese sind fast ausschließlich in unserem eigenen Streben nach Glück und Erfüllung begründet. Gott wird zu dem großen Wesen, das zumindest potenziell alle unsere Bedürfnisse stillt und all unser Streben erfüllt.Wir denken eher wenig darüber nach, wie er ist, was er von uns erwartet, wonach er bei uns Ausschau hält. Wir lassen uns nicht von seiner Heiligkeit und Liebe faszinieren, seine Gedanken und Worte prägen zu wenig unsere Vorstellungen, Gespräche und Prioritäten.
aus D.A. Carson "Lernen zu beten" 3L Verlag
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Beitragvon Joschie » 21.05.2012 08:40

„Jeder Prediger, der nicht das Gebet zu einem wesentlichen Faktor in seinem eigenen Leben und Dienst macht, ist ein unwesentlicher Faktor in der Arbeit Gottes und verfügt über keinerlei Kraft, die Sache Gottes in dieser Welt voranzutreiben.“
E.M.Bounds, Prediger im 19.Jahrhundert
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Beitragvon Jörg » 27.05.2012 06:08

Wir machen uns Gedanken darüber, was wir wohl anfangen werden, wenn diese oder jene Not uns treffen sollte, die nach Gottes Ratschluss überhaupt nicht eintreten wird.

C.H. Spurgeon
Es muß alles erst einmal an Gott vorüber, bevor es mich treffen kann. (Helmut Thielicke)

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Beitragvon Joseph28 » 02.06.2012 17:46

Wir immer halten Gott zu warten, während wir aufdringlichere Freier vorlassen.
Malcolm de Chazal
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Beitragvon Joschie » 06.06.2012 16:03

Wahre Erweckung!

Es wird in diesen Tagen viel von Erweckung gesprochen, doch das Herzstück jeder Erweckung ist die Herrschaft Christi. Ein gefühlsmäßiges Hineinsteigern, ein Aufflackern religiöser Begeisterung ist noch keine Erweckung. Erst wenn Christen von ihrem Widerstand gegen die Herrschaft Christi in ihrem Leben überzeugt sind, wenn sie ihre Sünden bekennen, ihr Eigenleben aufgeben, ihr Kreuz auf sich nehmen und Jesus Christus in allen Dingen die Entscheidung überlassen - dann kann von Erweckung die Rede sein, von einer echten Hinkehr zu Gott.


Vance Havner (1901-1973)
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Beitragvon Joseph28 » 10.06.2012 04:39

Die Mehrheit der Männer sind subjektiv gegenüber sich selbst und objektiv zu allen anderen, manchmal schrecklich objektiv, aber die eigentliche Aufgabe ist in der Tat, objektiv gegenüber sich selbst zu sein, und subjektiv zu allen anderen.

Søren Kierkegaard
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Beitragvon Joschie » 10.06.2012 20:56

Die Welt gleicht einem Meer, das Sturm und Ungewitter aufwühlen. Liebst du Gott, so wandelst du über den Wogen, und unter deinen Füßen liegt die Flut. Liebst du die Welt, so wirst du von ihr verschlungen.
Augustinus von Hippo
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Beitragvon Joseph28 » 13.06.2012 02:48

Die Liebe tötet, was wir gewesen sind, so dass wir wären, was wir nicht waren.

Augustinus von Hippo
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Beitragvon Joseph28 » 30.06.2012 03:51

Wir können nicht wissen, ob wir Gott lieben —obwohl gäbe es starke Gründe dafür, um so denken— aber kann es keinen Zweifel geben darüber, ob wir unseren Nächsten lieben oder nicht.

Teresa von Ávila (1515 - †1582)
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Beitragvon Joseph28 » 10.07.2012 04:06

Es gibt wenig Menschen, die es wagen dürften, ihre geheimen Bitten und Gebete zu Gott öffentlich hören zu lassen.
Michel Eyquem de Montaigne
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Beitragvon Joschie » 15.07.2012 17:58

Das Verlangen, der Trübsal zu entfliehen, ist ein selbstsüchtiger Wunsch. Vielmehr sei unser Sehnen und Sorgen, dass wir Gott verherrlichen mögen durch unser Leben, solange es ihm gefällt, und wäre es auch mitten unter Kampf und Mühe und Leiden.
Charles Haddon Spurgeon
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Beitragvon Joseph28 » 19.07.2012 01:01

Der Teufel versucht uns nie mit mehr Erfolg als wann er uns versucht mit einem Blick auf unsere eigenen guten Taten.
Bischof Thomas Wilson
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Beitragvon Joschie » 04.08.2012 17:58

Man redet willig von Leid und Schmach und kriegt in Wirklichkeit schon die „Krise“, wenn die Butter fehlt. Wird jemand krank, dann wird drauflosgebetet, als wäre Gott ein riesiger Fehler unterlaufen, und man wird nicht müde, ihn mit immer neuen Vorschlägen zu bombardieren, wie er doch schnellstens den liebgewonnenen „Heileweltzustand“ wieder herstellen könnte.
„Dein Wille, Herr ist gut.“ (factum 1/2007)
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